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Bayerisches Staatsorchester |Mahler: Symphony No. 7 in E Minor (Live)

Mahler: Symphony No. 7 in E Minor (Live)

Bayerisches Staatsorchester, Kirill Petrenko

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Die Bayerische Staatsoper in München hat ein eigenes Label gegründet: Bayerische Staatsoper Recordings. Die erste Veröffentlichung gilt Gustav Mahlers siebter Sinfonie. Im Juli folgt Korngolds „Tote Stadt“ auf DVD. Beide Male steht Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor von 2013 bis 2020, am Pult des Staatsorchesters. In welchem Maße er es zu weiteren Höhen geführt hat, dokumentiert der Mahler-Mitschnitt, basierend auf zwei Konzerten im Mai 2018 im Nationaltheater. Es versteht sich, dass alle wichtigen Soli der Streicher, der Holzbläser, von Horn sowie Trompete makellos ausgeführt werden, klangschön und eloquent artikuliert sind. Die Mahler-Veröffentlichung hat dazu den aparten Vorteil, dass sie auf eine CD passt. Petrenko ist mit 72’32 einer der zügigsten Dirigenten der Diskografie. Nach wie vor ungeschlagen: Otto Klemperer, der 99 Minuten benötigt. Der straffe Duktus ist einer von vielen Vorzügen. Petrenko ist ein Detailarbeiter. Die Balance, Artikulation und Dynamik sind für eine Live-Aufführung von hoher Disziplin. Das führt zu Schärfungen und charakteristischen Perspektiven: zu Beginn der Durchführung des Kopfsatzes auf die Klangwelt Alban Bergs. Am Anfang der ersten Nachtmusik besteht Petrenko darauf, dass die Oboe im Forte-Schatten der Klarinette bleibt, wie in der Partitur notiert. Aber die Präzision wird nicht immer in Ausdruck, das Sprechende überführt. Das dahinhuschende Scherzo ist zwar wie gestanzt, aber wenn Mahler kurz vor Schluss die Anweisung „wild“ notiert, dann klingt das alles andere als ungezähmt – oft bleibt ein Rest von Kontrolle. Kurz danach sollen die Oboen die absteigenden Sekundwechselketten „grell“ herausbringen, hier klingen sie prominent und in zweifachem Forte, aber eben nicht schrill, durchdringend laut.
© Thieme, Götz / www.fonoforum.de

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Mahler: Symphony No. 7 in E Minor (Live)

Bayerisches Staatsorchester

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Symphony No. 7 in E minor (Gustav Mahler)

1
I. Langsam - Allegro risoluto, ma non troppo (Live)
00:20:46

Gustav Mahler, Composer - Bayerisches Staatsorchester, Orchestra, MainArtist - Kirill Petrenko, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings (P) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings

2
II. Nachtmusik. Allegro moderato (Live)
00:14:19

Gustav Mahler, Composer - Bayerisches Staatsorchester, Orchestra, MainArtist - Kirill Petrenko, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings (P) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings

3
III. Scherzo. Schattenhaft (Live)
00:09:22

Gustav Mahler, Composer - Bayerisches Staatsorchester, Orchestra, MainArtist - Kirill Petrenko, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings (P) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings

4
IV. Nachtmusik. Andante amoroso (Live)
00:11:45

Gustav Mahler, Composer - Bayerisches Staatsorchester, Orchestra, MainArtist - Kirill Petrenko, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings (P) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings

5
V. Rondo finale (Live)
00:16:18

Gustav Mahler, Composer - Bayerisches Staatsorchester, Orchestra, MainArtist - Kirill Petrenko, Conductor, MainArtist

(C) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings (P) 2021 Bayerische Staatsoper Recordings

Albumbeschreibung

Die Bayerische Staatsoper in München hat ein eigenes Label gegründet: Bayerische Staatsoper Recordings. Die erste Veröffentlichung gilt Gustav Mahlers siebter Sinfonie. Im Juli folgt Korngolds „Tote Stadt“ auf DVD. Beide Male steht Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor von 2013 bis 2020, am Pult des Staatsorchesters. In welchem Maße er es zu weiteren Höhen geführt hat, dokumentiert der Mahler-Mitschnitt, basierend auf zwei Konzerten im Mai 2018 im Nationaltheater. Es versteht sich, dass alle wichtigen Soli der Streicher, der Holzbläser, von Horn sowie Trompete makellos ausgeführt werden, klangschön und eloquent artikuliert sind. Die Mahler-Veröffentlichung hat dazu den aparten Vorteil, dass sie auf eine CD passt. Petrenko ist mit 72’32 einer der zügigsten Dirigenten der Diskografie. Nach wie vor ungeschlagen: Otto Klemperer, der 99 Minuten benötigt. Der straffe Duktus ist einer von vielen Vorzügen. Petrenko ist ein Detailarbeiter. Die Balance, Artikulation und Dynamik sind für eine Live-Aufführung von hoher Disziplin. Das führt zu Schärfungen und charakteristischen Perspektiven: zu Beginn der Durchführung des Kopfsatzes auf die Klangwelt Alban Bergs. Am Anfang der ersten Nachtmusik besteht Petrenko darauf, dass die Oboe im Forte-Schatten der Klarinette bleibt, wie in der Partitur notiert. Aber die Präzision wird nicht immer in Ausdruck, das Sprechende überführt. Das dahinhuschende Scherzo ist zwar wie gestanzt, aber wenn Mahler kurz vor Schluss die Anweisung „wild“ notiert, dann klingt das alles andere als ungezähmt – oft bleibt ein Rest von Kontrolle. Kurz danach sollen die Oboen die absteigenden Sekundwechselketten „grell“ herausbringen, hier klingen sie prominent und in zweifachem Forte, aber eben nicht schrill, durchdringend laut.
© Thieme, Götz / www.fonoforum.de

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