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Ádám Fischer - Mahler: Symphonie No. 3

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Mahler: Symphonie No. 3

Adam Fischer

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In den letzten Jahren war man geneigt zu glauben, dass die Mahler-­Rezeption ihre aufregendsten Zeiten hinter sich hat; allzu behäbig und gleichförmig klingen die meisten neueren Einspielungen. Doch Adam Fischer lässt einen die Musik Mahlers tatsächlich mit neuen Ohren hören. Bereits die ersten Folgen seines Mahler­-Zyklus mit den Düsseldorfer Symphonikern ließen aufhorchen, und die aktuelle Veröffentlichung mit der Sinfonie Nr. 3 begeistert auf ganzer Linie – und dies betrifft das Gesamtbild ebenso wie die zahlreichen wertvollen Einzelheiten. Fischer gelingt es, die ausufernde Struktur des Werks unter einem überzeugenden formalen Bogen zusammenzufassen. Dabei erhält jede Station von Mahlers großer Kosmologie – von der unbelebten Materie über Blumen, Tiere, Menschen und Engel bis hin zur allumfassenden Liebe – den ihr gemäßen Charakter. Faszinierend, wie es den Interpreten im ersten Satz gelingt, das allmählich erwachende kreatürliche Leben zu Klang werden zu lassen, und dies bei größtmöglichem klangfarblichen Detailreichtum. Die plebejischen Elemente der Musik werden dabei ungeschönt herausgestellt, derb, doch niemals über Gebühr grotesk. Fischers Mahler-­Ansatz kann man getrost als humanistisch bezeichnen, und dies kommt dann auch in der zweiten Abteilung der Sinfonie zum Tragen. Mit liebevoll ausgeformten Rubati erklingt das Blumenbild des zweiten Satzes, Humor und meditative Versenkung halten sich die Waage im dritten Satz, mit einem sehr innig und klar intonierten Posthorn­-Solo. Ihren Höhepunkt erreicht die Interpretation dann im langsamen Finale. Kein Sterben in Schönheit vernimmt man hier, sondern einen sanft fließenden, am Ende rundum erfüllenden Hymnus ohne jeglichen Anflug von Sentimentalität. Die Düsseldorfer Symphoniker erweisen sich in dieser Einspielung als eines der idiomatischsten Mahler­-Orchester der Gegenwart.
© Schulz, Thomas / www.fonoforum.de

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Mahler: Symphonie No. 3

Ádám Fischer

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1
Symphony No. 3 in D Minor, Part I: I. Kräftig. Entschieden
00:33:50

Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra, MainArtist - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher - Frank Ludemann, Soloist, MainArtist

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2
Symphony No. 3 in D Minor, Part II: II. Tempo di Menuetto. Grazioso
00:09:17

Anna Larsson, Soloist, MainArtist - Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra, MainArtist - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher - Women's Choir of Städtischer Musikverein Düsseldorf, Choir, MainArtist - Clara-Schumann-Jungendchor, Choir, MainArtist - Married Rossetto, Conductor - Marieddy Rossetto, MainArtist

Deutschlandradio / Avi-Service for music Deutschlandradio / Avi-Service for music

3
Symphony No. 3 in D Minor, Part II: III. Comodo, Scherzando. Ohne Hast
00:16:37

Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra, MainArtist - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher

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4
Symphony No. 3 in D Minor, Part II: IV. Sehr langsam. Misterioso
00:08:52

Anna Larsson, Soloist, MainArtist - Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra, MainArtist - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher

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5
Symphony No. 3 in D Minor, Part II: V. Lustig im Tempo und keck im Ausdruck
00:04:20

Anna Larsson, Soloist, MainArtist - Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher - Düsseldorf Symphonic, MainArtist - Women's Choir of Städtischer Musikverein Düsseldorf, Choir, MainArtist - Clara-Schumann-Jungendchor, Choir, MainArtist - Married Rossetto, Conductor - Marieddy Rossetto, MainArtist

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Symphony No. 3 in D minor (Gustav Mahler)

6
Part II: VI. angsam. Ruhevoll. Empfinden
00:22:53

Gustav Mahler, Composer - Düsseldorfer Symphoniker, Orchestra, MainArtist - Adam Fischer, Conductor, MainArtist - Kalmus, MusicPublisher

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Albumbeschreibung

In den letzten Jahren war man geneigt zu glauben, dass die Mahler-­Rezeption ihre aufregendsten Zeiten hinter sich hat; allzu behäbig und gleichförmig klingen die meisten neueren Einspielungen. Doch Adam Fischer lässt einen die Musik Mahlers tatsächlich mit neuen Ohren hören. Bereits die ersten Folgen seines Mahler­-Zyklus mit den Düsseldorfer Symphonikern ließen aufhorchen, und die aktuelle Veröffentlichung mit der Sinfonie Nr. 3 begeistert auf ganzer Linie – und dies betrifft das Gesamtbild ebenso wie die zahlreichen wertvollen Einzelheiten. Fischer gelingt es, die ausufernde Struktur des Werks unter einem überzeugenden formalen Bogen zusammenzufassen. Dabei erhält jede Station von Mahlers großer Kosmologie – von der unbelebten Materie über Blumen, Tiere, Menschen und Engel bis hin zur allumfassenden Liebe – den ihr gemäßen Charakter. Faszinierend, wie es den Interpreten im ersten Satz gelingt, das allmählich erwachende kreatürliche Leben zu Klang werden zu lassen, und dies bei größtmöglichem klangfarblichen Detailreichtum. Die plebejischen Elemente der Musik werden dabei ungeschönt herausgestellt, derb, doch niemals über Gebühr grotesk. Fischers Mahler-­Ansatz kann man getrost als humanistisch bezeichnen, und dies kommt dann auch in der zweiten Abteilung der Sinfonie zum Tragen. Mit liebevoll ausgeformten Rubati erklingt das Blumenbild des zweiten Satzes, Humor und meditative Versenkung halten sich die Waage im dritten Satz, mit einem sehr innig und klar intonierten Posthorn­-Solo. Ihren Höhepunkt erreicht die Interpretation dann im langsamen Finale. Kein Sterben in Schönheit vernimmt man hier, sondern einen sanft fließenden, am Ende rundum erfüllenden Hymnus ohne jeglichen Anflug von Sentimentalität. Die Düsseldorfer Symphoniker erweisen sich in dieser Einspielung als eines der idiomatischsten Mahler­-Orchester der Gegenwart.
© Schulz, Thomas / www.fonoforum.de

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