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Nathan Milstein|Lucerne Festival Historic Performances: Nathan Milstein  [Live] (Mendelssohn & Dvořák: Violin Concertos)

Lucerne Festival Historic Performances: Nathan Milstein [Live] (Mendelssohn & Dvořák: Violin Concertos)

Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester, Igor Markevitch & Ernest Ansermet

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Das Festival von Luzern wurde 1938 auf Anregung von Ernest Ansermet gegründet, der den Musikern des Orchestre de la Suisse Romande während des Sommers eine Beschäftigung garantieren wollte. Es wurde durch Arturo Toscanini eröffnet und empfing in den folgenden Jahren Dirigenten und Solisten, die während des Aufstieges des Nationalsozialismus deutsche und österreichische Festivals boykottierten. Das Label Audite schöpft heute aus den reichhaltigen Festivalarchiven und veröffentlicht jedes Jahr neue Wunderwerke. Auf dem vorliegenden Album hören wir Nathan Milstein mit zwei Dirigenten aus der Genfersee Region, Ernest Ansermet und Igor Markevitch. Wir finden dort Milsteins honigsüßen Klang sowie eine Expressivität, die perfekt zu den beiden romantischen Werken des Programms passt, das Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn und das seltener gespielte Violinkonzert a-Moll von Antonin Dvořák, das weniger bekannt ist als sein „Rivale“ für Cello und von Milstein oft aufgeführt wurde. Diese beiden Werke, 1953 (Mendelssohn) und 1955 (Dvořák) im ehemaligen Kunsthaus mit der passenden monophonen Tontechnik aufgenommen, profitieren von der einfühlsamen und lebendigen Begleitung durch zwei große Dirigenten, die nur selten Einspielungen mit Solisten vorgenommen haben, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Clara Haskil (Markevitch) oder von Julius Katchen (Ansermet). Diese Gelegenheit, sie beide an der Seite von Milstein zu treffen, ist daher besonders willkommen. © François Hudry/Qobuz

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Lucerne Festival Historic Performances: Nathan Milstein [Live] (Mendelssohn & Dvořák: Violin Concertos)

Nathan Milstein

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1
Violin Concerto in E Minor, Op. 64: I. Allegro molto appassionato (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch
00:11:53

Felix Mendelssohn, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Nathan Milstein, Artist - Igor Markevitch, Conductor - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

2
Violin Concerto in E Minor, Op. 64: II. Andante (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch
00:07:58

Felix Mendelssohn, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Nathan Milstein, Artist - Igor Markevitch, Conductor - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

3
Violin Concerto in E Minor, Op. 64: III. Allegretto non troppo - Allegro molto vivace (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch
00:07:02

Felix Mendelssohn, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Nathan Milstein, Artist - Igor Markevitch, Conductor - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Igor Markevitch, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

4
Violin Concerto in A Minor, Op. 53: I. Allegro, ma non troppo - Quasi moderato (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet
00:10:19

Antonín Dvorák, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Ernest Ansermet, Conductor - Nathan Milstein, Artist - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

5
Violin Concerto in A Minor, Op. 53: II. Adagio, ma non troppo (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet
00:10:02

Antonín Dvorák, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Ernest Ansermet, Conductor - Nathan Milstein, Artist - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

6
Violin Concerto in A Minor, Op. 53: III. Finale. Allegro giocoso, ma non troppo (Live)
Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet
00:09:59

Antonín Dvorák, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Ernest Ansermet, Conductor - Nathan Milstein, Artist - Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Nathan Milstein, Schweizerisches Festspielorchester & Ernest Ansermet, MainArtist

2018 audite Musikproduktion 2018 audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

Das Festival von Luzern wurde 1938 auf Anregung von Ernest Ansermet gegründet, der den Musikern des Orchestre de la Suisse Romande während des Sommers eine Beschäftigung garantieren wollte. Es wurde durch Arturo Toscanini eröffnet und empfing in den folgenden Jahren Dirigenten und Solisten, die während des Aufstieges des Nationalsozialismus deutsche und österreichische Festivals boykottierten. Das Label Audite schöpft heute aus den reichhaltigen Festivalarchiven und veröffentlicht jedes Jahr neue Wunderwerke. Auf dem vorliegenden Album hören wir Nathan Milstein mit zwei Dirigenten aus der Genfersee Region, Ernest Ansermet und Igor Markevitch. Wir finden dort Milsteins honigsüßen Klang sowie eine Expressivität, die perfekt zu den beiden romantischen Werken des Programms passt, das Violinkonzert e-Moll von Felix Mendelssohn und das seltener gespielte Violinkonzert a-Moll von Antonin Dvořák, das weniger bekannt ist als sein „Rivale“ für Cello und von Milstein oft aufgeführt wurde. Diese beiden Werke, 1953 (Mendelssohn) und 1955 (Dvořák) im ehemaligen Kunsthaus mit der passenden monophonen Tontechnik aufgenommen, profitieren von der einfühlsamen und lebendigen Begleitung durch zwei große Dirigenten, die nur selten Einspielungen mit Solisten vorgenommen haben, mit der bemerkenswerten Ausnahme von Clara Haskil (Markevitch) oder von Julius Katchen (Ansermet). Diese Gelegenheit, sie beide an der Seite von Milstein zu treffen, ist daher besonders willkommen. © François Hudry/Qobuz

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