Kategorie:
Warenkorb 0

Ihr Warenkorb ist leer

Wilhelm Furtwängler|Lucerne Festival Historic Performances (26.08.1953) (Remastered from the original tapes)

Lucerne Festival Historic Performances (26.08.1953) (Remastered from the original tapes)

Schweizerisches Festspielorchester, Wilhelm Furtwängler

Digitales Booklet

Verfügbar in
logo Hi-Res
24-Bit 48.0 kHz - Stereo

Musik-Streaming

Hören Sie dieses Album mit unseren Apps in hoher Audio-Qualität

Testen Sie Qobuz kostenlos und hören Sie sich das Album an

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Abonnement abschließen

Hören Sie dieses Album im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit den Qobuz-Apps

Download

Kaufen Sie dieses Album und laden Sie es in verschiedenen Formaten herunter, je nach Ihren Bedürfnissen.

Vol. 12 der LUCERNE FESTIVAL-Edition präsentiert einen sensationellen Archivfund: Erstmals wird der Mitschnitt der Manfred-Ouvertüre aus dem Festspielsommer 1953, der als verschollen galt, veröffentlicht. Mit Beethovens Eroica und Schumanns Vierter Sinfonie dirigierte Wilhelm Furtwängler 1953 zudem zwei seiner «Leib-und-Magen-Werke». Die packenden Interpretationen waren bislang nur als klanglich limitierte Liebhaber-Mitschnitte überliefert. Für die vorliegende Edition konnte erstmals auf die wiederaufgefundenen Originalbänder aus dem Archiv von SRF Schweizer Radio und Fernsehen zurückgegriffen werden.

Wilhelm Furtwängler, der erstmals 1944 nach Luzern eingeladen wurde, zählte zu den prägenden Künstlern in den ersten Dekaden von LUCERNE FESTIVAL. Ab 1947 war er (mit Ausnahme einer krankheitsbedingten Absage im Sommer 1952) alljährlich zu Gast, bis zu seinem letzten Konzert im August 1954, wenige Monate vor seinem Tod (ebenfalls in den «Historic Performances» erschienen: audite 95.641). Insgesamt dirigierte Furtwängler achtzehn Konzerte bei den Festspielen - sechzehn davon am Pult des Schweizerischen Festspielorchesters, das auch am 26. August 1953 sein Partner war.

Nicht «notengetreu», sondern «sinngetreu» zu musizieren, das war Furtwänglers Devise. Der Luzerner Konzertmitschnitt zeigt, wie planmäßig er dabei vorging, insbesondere mittels einer präzis kalkulierten Tempoarchitektur: Furtwänglers scheinbar willkürliche Tempomodifikationen haben strukturelle Bedeutung, sie dynamisieren die musikalische Form. Illustriert mit zahlreichen Fotos aus dem Festival-Archiv, bespricht das 32-seitige, dreisprachige Booklet diesen Ansatz − mit Seitenblicken auf weitere berühmte Aufnahmen, etwa Furtwänglers nur wenige Monate zuvor entstandene Studioeinspielung der Vierten Schumanns mit den Berliner Philharmonikern. © Audite

Weitere Informationen

Lucerne Festival Historic Performances (26.08.1953) (Remastered from the original tapes)

Wilhelm Furtwängler

launch qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS bereits heruntergeladen Öffnen

download qobuz app Ich habe die Qobuz Desktop-Anwendung für Windows / MacOS noch nicht heruntergeladen Downloaden Sie die Qobuz App

Sie hören derzeit Ausschnitte der Musik.

Hören Sie mehr als 70 Millionen Titel mit unseren Streaming-Abonnements

Hören Sie dieses Album und mehr als 70 Millionen weitere Titel im Rahmen Ihres Streaming-Abonnements mit unseren Apps.

Manfred, Op. 115 (Robert Schumann)

1
Overture (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:13:42

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Robert Schumann, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

Symphony No. 3 in E-flat Major, Op. 55 'Eroica' (Ludwig van Beethoven)

2
I. Allegro con Brio (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:16:26

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

3
II. Marcia funebre. Adagio Assai (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:16:32

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

4
III. Scherzo. Allegro Vivace (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:06:38

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

5
IV. Finale. Allegro Molto (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:12:46

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Ludwig van Beethoven, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

Symphony No. 4 in D Minor, Op. 120 (Robert Schumann)

6
I. Ziemlich langsam - Lebhaft (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:11:32

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Robert Schumann, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

7
II. Romanze. Ziemlich Langsam (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:04:55

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Robert Schumann, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

8
III. Scherzo. Lebhaft (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:05:41

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Robert Schumann, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

9
IV. Etwas zurückhaltend - Langsam - Lebhaft - Presto (Live)
Schweizerisches Festspielorchester
00:08:18

Schweizerisches Festspielorchester, Ensemble - Wilhelm Furtwängler, Conductor - Robert Schumann, Composer

2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion 2017 Ludger Boeckenhoff audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

Vol. 12 der LUCERNE FESTIVAL-Edition präsentiert einen sensationellen Archivfund: Erstmals wird der Mitschnitt der Manfred-Ouvertüre aus dem Festspielsommer 1953, der als verschollen galt, veröffentlicht. Mit Beethovens Eroica und Schumanns Vierter Sinfonie dirigierte Wilhelm Furtwängler 1953 zudem zwei seiner «Leib-und-Magen-Werke». Die packenden Interpretationen waren bislang nur als klanglich limitierte Liebhaber-Mitschnitte überliefert. Für die vorliegende Edition konnte erstmals auf die wiederaufgefundenen Originalbänder aus dem Archiv von SRF Schweizer Radio und Fernsehen zurückgegriffen werden.

Wilhelm Furtwängler, der erstmals 1944 nach Luzern eingeladen wurde, zählte zu den prägenden Künstlern in den ersten Dekaden von LUCERNE FESTIVAL. Ab 1947 war er (mit Ausnahme einer krankheitsbedingten Absage im Sommer 1952) alljährlich zu Gast, bis zu seinem letzten Konzert im August 1954, wenige Monate vor seinem Tod (ebenfalls in den «Historic Performances» erschienen: audite 95.641). Insgesamt dirigierte Furtwängler achtzehn Konzerte bei den Festspielen - sechzehn davon am Pult des Schweizerischen Festspielorchesters, das auch am 26. August 1953 sein Partner war.

Nicht «notengetreu», sondern «sinngetreu» zu musizieren, das war Furtwänglers Devise. Der Luzerner Konzertmitschnitt zeigt, wie planmäßig er dabei vorging, insbesondere mittels einer präzis kalkulierten Tempoarchitektur: Furtwänglers scheinbar willkürliche Tempomodifikationen haben strukturelle Bedeutung, sie dynamisieren die musikalische Form. Illustriert mit zahlreichen Fotos aus dem Festival-Archiv, bespricht das 32-seitige, dreisprachige Booklet diesen Ansatz − mit Seitenblicken auf weitere berühmte Aufnahmen, etwa Furtwänglers nur wenige Monate zuvor entstandene Studioeinspielung der Vierten Schumanns mit den Berliner Philharmonikern. © Audite

Informationen zur Originalaufnahme : Recorded live on 26 August 1953 at the Lucerne Festival (Album remastered from the original tapes)

Informationen zu dem Album

Verbessern Sie diese Seite

Qobuz logo Warum Musik bei Qobuz kaufen?

Aktuelle Sonderangebote...

Nevermind

Nirvana

Nevermind Nirvana

Back To Black

Amy Winehouse

Back To Black Amy Winehouse

Songs From The Big Chair

Tears For Fears

Songs From The Big Chair Tears For Fears

Eliminator

ZZ Top

Eliminator ZZ Top
Mehr auf Qobuz
Von Wilhelm Furtwängler

Wagner: Immolation Scene and Funeral March from Götterdämmerung, Preludes from Lohengrin & Die Meistersinger

Wilhelm Furtwängler

Complete RIAS Recordings (Live in Berlin, 1947-1954)

Wilhelm Furtwängler

Lucerne Festival Historic Performances: Wilhelm Furtwängler (Beethoven: Symphony No. 9)

Wilhelm Furtwängler

Tchaikovsky: Serenade for Strings, Symphonies Nos. 4 & 6 "Pathétique"

Wilhelm Furtwängler

Mozart: Symphony No. 40 & Arias from The Magic Flute

Wilhelm Furtwängler

Das könnte Ihnen auch gefallen...

Brahms: The Symphonies

Christoph Eschenbach

Brahms: The Symphonies Christoph Eschenbach

Vaughan Williams: A London Symphony (Symphony No. 2)

Richard Hickox

Sibelius: Symphonies Nos. 2 & 5

Osmo Vänskä

Gershwin : Rhapsody in Blue, An American in Paris...

Leonard Bernstein

Elgar : Falstaff - Orchestral Songs - Grania & Diarmid

Sir Andrew Davis

Panorama-Artikel...
Wilhelm Kempff, der Humanist unter den Pianisten

Wilhelm Kempff (1895-1991), Künstler aus einer anderen Zeit, glaubte an die Inspiration: Er war zur Musik gekommen wie zu einer Religion, mit respektvoller Leidenschaft für die alten Meister, denen er diente. Die Kunst von Wilhelm Kempff – sein samtweicher Anschlag, sein Sinn für Phrasierung und sein erzählerischen Vortragsweise – war die eines Tagträumers, halb Dichter, halb Seher, in einer Zeit, als der Ausdruck der Gefühle Vorrang hatte vor allem anderen. Er zeichnete seine Lieblingskomponisten oft wiederholt auf, insbesondere den von ihm vergötterten Beethoven, mit dem er so oft identifiziert wurde. Von dessen Sonaten hinterließ er drei, jeweils zu einem anderen Zeitpunkt seiner persönliche Reife und der Entwicklung der Aufnahmetechnik realisierte Gesamtaufnahmen.

Giovanni Antonini & Il Giardino Armonico - eine neue Form der Freiheit

Giovanni Antonini, Gründungsmitglied und Leiter des 1985 entstandenen Ensembles Il Giardino Armonico, zu dem unter anderen Luca Pianco gehört, hat mit der Gesamtaufnahme aller 107 Sinfonien von Joseph Haydn ein monumentales Projekt in Angriff genommen. Vor kurzem ist der 8. Band erschienen. Das Projekt soll 2032, zum 300. Geburtstages des Vaters der Sinfonie, abgeschlossen sein. Ein Rückblick auf den Werdegang des beherzten Mailänder Dirigenten.

10 Interpretationen der Symphonie fantastique von Berlioz

Die Symphonie fantastique von Berlioz hat als wahres Manifest der Entstehung der französischen Romantik das 19. Jahrhundert ebenso geprägt wie Strawinskys Sacre du printemps das 20. Diese beiden Meisterwerke, die in Paris – einst ein globaler Schmelztiegel künstlerischer Vielfalt – entstanden sind, haben die musikalische Sprache dauerhaft in eine andere Dimension versetzt. Am 5. Dezember 1830 rührte das revolutionäre Werk des 27-jährigen Hector Berlioz die Musiker, die in dem kleinen Saal des ehemaligen Konservatoriums versammelt waren, unter ihnen Meyerbeer und Liszt, die von der außergewöhnlichen Kühnheit dieses Werkes, das nur drei Jahre nach Beethovens Tod vorgestellt wurde, zutiefst beeindruckt waren.

Aktuelles...