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Accentus - Laurence Equilbey|Louise Farrenc: Symphonies Nos 1 & 3

Louise Farrenc: Symphonies Nos 1 & 3

Laurence Equilbey

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Es ist an der Zeit, die Musikgeschichte ohne die männliche Herablassung, durch die Komponistinnen in den Rang unbedeutender Kuriositäten verwiesen wurde, neu zu betrachten. Die in Paris durch den Unterricht ihrer ausländischen Lehrer Hummel und Reicha verehrte Nachfolgerin Beethovens, Louise Farrenc, hinterließ starke, dramatische sinfonische Werke. Anders als Clara Schumann oder Alma Mahler wurde Louise Farrenc nicht durch einen Ehemann behindert, der sie zum Kochen, Putzen oder zur wiederholten Mutterschaft verdammte. Sie stammte aus einem künstlerischen Umfeld und konnte sich dank der starken Unterstützung ihres Mannes als Komponistin, aber auch als Pianistin, Pädagogin, Herausgeberin und Musikwissenschaftlerin entfalten.

Das vorliegend Album ist der erste Band einer Gesamtausgabe der drei Sinfonien von Louise Farrenc mit Laurence Equilbey an der Spitze des Insula-Orchesters. Dieses wurde von der Dirigentin ins Leben gerufen, um wenig bekanntes Repertoire zu erforschen und insbesondere, um Werke großer vergessener Komponistinnen wie Fanny Hensel-Mendelssohn oder Clara Schumann bekannt zu machen. Obwohl sie in Paris zunehmend erfolgreich war, hatte Louise Farrenc große Schwierigkeiten, dort ihre sinfonischen Werke zu präsentieren. Ihre Sinfonie Nr. 1 in c-Moll wurde in Brüssel uraufgeführt. Das brillante Werk, dessen Kunstfertigkeit mit den Einflüssen der großen Meister der Zeit – Beethoven, Schubert und Mendelssohn – konkurriert, gehört zu den schönsten Kompositionen der 1840er Jahre.Dagegen wurde die Sinfonie Nr. 3 in g-Moll unter der Leitung von François-Antoine Habeneck, dessen Interpretationen der Beethoven-Sinfonien in ganz Europa bekannt waren, in Paris uraufgeführt. Das in einem persönlicheren Stil geschriebene Werk beginnt mit einer Kantilene der Solo-Oboe, die einem Allegro voller dramatischer Energie, Synkopen und harmonischer Überraschungen vorausgeht.


Louise Farrenc ist es in ihren Sinfonien erfolgreich gelungen, den zeitgenössischen Stil der Wiener Klassik mit großer Intensität und Originalität zu verbinden. Weit vom Rang einer Kuriosität entfernt verdienen es ihre Sinfonien, in das Repertoire französischer Orchester aufgenommen zu werden, ebenso wie die eines Albéric Magnard, der ebenfalls in seinem Land systematisch vergessen wurde. Aber das ist eine andere Geschichte... © François Hudry/Qobuz

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Louise Farrenc: Symphonies Nos 1 & 3

Accentus - Laurence Equilbey

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Symphony No. 1 in C minor, Op. 32 (Louise Farrenc)

1
I. Andante sostenuto. Allegro
00:09:34

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

2
II. Adagio cantabile
00:09:09

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

3
III. Minuetto. Moderato
00:04:27

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

4
IV. Allegro assai
00:08:12

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

Symphony No. 3 in G minor, Op. 36 (Louise Farrenc)

5
I. Adagio. Allegro
00:09:32

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

6
II. Adagio cantabile
00:10:33

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

7
III. Scherzo. Vivace
00:06:41

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

8
IV. Finale. Allegro
00:06:41

Laurence Equilbey, Conductor - Louise Farrenc, Composer - Insula Orchestra, Orchestra

A Warner Classics/Erato release, © 2021 ERDA under exclusive licence to Parlophone Records Limited ℗ 2021 ERDA, under exclusive licence to Parlophone Records Limited

Albumbeschreibung

Es ist an der Zeit, die Musikgeschichte ohne die männliche Herablassung, durch die Komponistinnen in den Rang unbedeutender Kuriositäten verwiesen wurde, neu zu betrachten. Die in Paris durch den Unterricht ihrer ausländischen Lehrer Hummel und Reicha verehrte Nachfolgerin Beethovens, Louise Farrenc, hinterließ starke, dramatische sinfonische Werke. Anders als Clara Schumann oder Alma Mahler wurde Louise Farrenc nicht durch einen Ehemann behindert, der sie zum Kochen, Putzen oder zur wiederholten Mutterschaft verdammte. Sie stammte aus einem künstlerischen Umfeld und konnte sich dank der starken Unterstützung ihres Mannes als Komponistin, aber auch als Pianistin, Pädagogin, Herausgeberin und Musikwissenschaftlerin entfalten.

Das vorliegend Album ist der erste Band einer Gesamtausgabe der drei Sinfonien von Louise Farrenc mit Laurence Equilbey an der Spitze des Insula-Orchesters. Dieses wurde von der Dirigentin ins Leben gerufen, um wenig bekanntes Repertoire zu erforschen und insbesondere, um Werke großer vergessener Komponistinnen wie Fanny Hensel-Mendelssohn oder Clara Schumann bekannt zu machen. Obwohl sie in Paris zunehmend erfolgreich war, hatte Louise Farrenc große Schwierigkeiten, dort ihre sinfonischen Werke zu präsentieren. Ihre Sinfonie Nr. 1 in c-Moll wurde in Brüssel uraufgeführt. Das brillante Werk, dessen Kunstfertigkeit mit den Einflüssen der großen Meister der Zeit – Beethoven, Schubert und Mendelssohn – konkurriert, gehört zu den schönsten Kompositionen der 1840er Jahre.Dagegen wurde die Sinfonie Nr. 3 in g-Moll unter der Leitung von François-Antoine Habeneck, dessen Interpretationen der Beethoven-Sinfonien in ganz Europa bekannt waren, in Paris uraufgeführt. Das in einem persönlicheren Stil geschriebene Werk beginnt mit einer Kantilene der Solo-Oboe, die einem Allegro voller dramatischer Energie, Synkopen und harmonischer Überraschungen vorausgeht.


Louise Farrenc ist es in ihren Sinfonien erfolgreich gelungen, den zeitgenössischen Stil der Wiener Klassik mit großer Intensität und Originalität zu verbinden. Weit vom Rang einer Kuriosität entfernt verdienen es ihre Sinfonien, in das Repertoire französischer Orchester aufgenommen zu werden, ebenso wie die eines Albéric Magnard, der ebenfalls in seinem Land systematisch vergessen wurde. Aber das ist eine andere Geschichte... © François Hudry/Qobuz

Informationen zur Originalaufnahme : Recorded: 4–6 March 2021, Auditorium Patrick Devedjian – La Seine Musicale, Boulogne-Billancourt (France)

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