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Nada Surf - Let Go

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Let Go

Nada Surf

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Nada Surf brachten vor acht Jahren ihre erste Single raus. Trotz der langen Zusammenarbeit haben sie auf ihrem dritten Album "Let Go" den Charme einer neuen Band bewahrt. Es scheint immer ein bisschen zu ruckeln. Irgendwie klingt das alles nicht perfekt. Und gerade das macht dieses Album aus, es erlangt durch die nicht vollkommenen Momente eine gewisse Unbeschwertheit. Und doch merkt man an den Songstrukturen, dass diese Band ganz genau weiß, wie man mit einem wohl überlegten Spannungsbogen einen eingängigen Song schreibt. Alles in allem ist "Let Go" eher bedächtig geraten, ohne dabei das Maß für einen ordentlichen Pop-Appeal zu verlieren. Damit schaffen sie gitarrenlastige Liebeslieder der oberen Güteklasse. Von Postgrunge-Seattle-Anleihen, die den New Yorkern nachgesagt werden, haben sie sich spätestens mit "Let Go" verabschiedet. Hier steht Pop in der ersten Reihe. Die Gitarre ist gleichberechtigt mit der Stimme für eingängige Melodien zuständig. Das zurückhaltende "Blonde On Blonde" stellt die klare Stimme Matthew Caws in den Vordergrund. Die vorsichtige Ballade drängt sich mit ihren süßen Melodien nicht auf und ist gerade deshalb einer der schönsten Songs des Albums. Auf "Let Go" sucht man lange nach einer plakativen Hymne wie "Popular". Doch das Album liefert ein solch überzeugendes Gesamtbild, dass es den einzelnen Hitanwärter gar nicht braucht.
© Laut

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Let Go

Nada Surf

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1
Blizzard of '77
00:02:10

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

2
The Way You Wear Your Head
00:03:11

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

3
Fruit Fly
00:04:34

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

4
Blonde on Blonde
00:04:34

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

5
Inside of Love
00:04:58

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

6
Hi-speed Soul
00:04:39

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

7
No Quick Fix
00:03:23

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

8
Killian's Red
00:06:14

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

9
La Pour Ca
00:03:17

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

10
Happy Kid
00:04:08

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

11
Treading Water
00:04:22

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

12
Paper Boats
00:06:55

Nada Surf, MainArtist - Songs as Pets (BMI), MusicPublisher - Karmacode (ASCAP), MusicPublisher

(C) 2010 Nada Surf (P) 2010 Mardev

Albumbeschreibung

Nada Surf brachten vor acht Jahren ihre erste Single raus. Trotz der langen Zusammenarbeit haben sie auf ihrem dritten Album "Let Go" den Charme einer neuen Band bewahrt. Es scheint immer ein bisschen zu ruckeln. Irgendwie klingt das alles nicht perfekt. Und gerade das macht dieses Album aus, es erlangt durch die nicht vollkommenen Momente eine gewisse Unbeschwertheit. Und doch merkt man an den Songstrukturen, dass diese Band ganz genau weiß, wie man mit einem wohl überlegten Spannungsbogen einen eingängigen Song schreibt. Alles in allem ist "Let Go" eher bedächtig geraten, ohne dabei das Maß für einen ordentlichen Pop-Appeal zu verlieren. Damit schaffen sie gitarrenlastige Liebeslieder der oberen Güteklasse. Von Postgrunge-Seattle-Anleihen, die den New Yorkern nachgesagt werden, haben sie sich spätestens mit "Let Go" verabschiedet. Hier steht Pop in der ersten Reihe. Die Gitarre ist gleichberechtigt mit der Stimme für eingängige Melodien zuständig. Das zurückhaltende "Blonde On Blonde" stellt die klare Stimme Matthew Caws in den Vordergrund. Die vorsichtige Ballade drängt sich mit ihren süßen Melodien nicht auf und ist gerade deshalb einer der schönsten Songs des Albums. Auf "Let Go" sucht man lange nach einer plakativen Hymne wie "Popular". Doch das Album liefert ein solch überzeugendes Gesamtbild, dass es den einzelnen Hitanwärter gar nicht braucht.
© Laut

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