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Asasello Quartett - Insights To-Morrow: Works by Viera Janárčeková, Márton Illés & Lisa Streich

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Insights To-Morrow: Works by Viera Janárčeková, Márton Illés & Lisa Streich

Justyna Sliwa, Barbara Streil, Rostislav Kozhevnikov, Asasello Quartett

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24-Bit 48.0 kHz - Stereo

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Vor zehn Jahren wurde das Asasello-Quartett für seine außergewöhnliche Programmatik ausgezeichnet. Diesen Preis verdient auch die aktuelle CD: In der Reihe „Insights“ präsentiert das europäisch besetzte Ensemble drei Werke, die es selbst in Auftrag gegeben und uraufgeführt hat. Trotz der jeweils ganz eigenen Charaktere sind die zwischen 2015 und 2017 entstandenen Kompositionen geistesverwandt – durch ihre gemeinsame Neugier auf das Erspüren zarter Klangnuancen, im Spektrum der geräuschhaft angereicherten Sounds. Viera Janárčeková beginnt ihr achtes Streichquartett („entrückt“) mit Flächen von leise geschabten Tönen, aus denen einzelne Ereignisse hervorflackern und sich manchmal zu Knäueln verdichten. Es knirscht und knarzt, bis sich später eine expressive Melodie entspinnt, von den Streichern sinnlich ausgesungen. Das dritte Quartett von Márton Illés verströmt eine nervöse Bewegungsenergie. Die Klanggesten befallen die Saiten wie ein wilder Insektenschwarm, der zu immer neuen Formationen zusammenfindet, der zwischendurch fast in der Stille verschwindet und sich ausdünnt, dann aber mit aggressiveren Attacken zurückkehrt. Eine hochvirtuose, auch die Hörer herausfordernde, aber wirklich starke Musik. Aus ihr spricht eine genaue Kenntnis der besonderen Möglichkeiten und der Physis des Streicherklangs. Das gilt auch für das Quartett der schwedischen Komponistin Lisa Streich, die die Instrumente – wie Viera Janárčeková – oft in den Bereich der Flageoletts hineintasten lässt und sich dabei viel Zeit gönnt, den Geheimnissen der Obertöne nachzulauschen – auch kurz vor Schluss, wenn taktelang feine Dissonanzen schweben und auf dem Trommelfell sirren. Toll!
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

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Insights To-Morrow: Works by Viera Janárčeková, Márton Illés & Lisa Streich

Asasello Quartett

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String Quartet No. 8 "Entrückt" (Viera Janarcekova)

1
String Quartet No. 8 "Entrückt"
00:24:08

Asasello Quartett, Ensemble, MainArtist - Justyna Sliwa, Artist - Rostislav Kozhevnikov, Artist - Teemu Myöhänen, Artist - Viera Janarcekova, Composer - Barbara Streil, Artist

(C) 2020 Genuin (P) 2020 Genuin

String Quartet No. 3 (Marton Illès)

2
String Quartet No. 3
00:11:29

Asasello Quartett, Ensemble, MainArtist - Justyna Sliwa, Artist - Rostislav Kozhevnikov, Artist - Márton Illés, Composer - Teemu Myöhänen, Artist - Barbara Streil, Artist

(C) 2020 Genuin (P) 2020 Genuin

String Quartet "Engel... Noch tastend" (Lisa Streich)

3
String Quartet "Engel... Noch tastend"
00:26:22

Asasello Quartett, Ensemble, MainArtist - Justyna Sliwa, Artist - Rostislav Kozhevnikov, Artist - Teemu Myöhänen, Artist - Lisa Streich, Composer - Barbara Streil, Artist

(C) 2020 Genuin (P) 2020 Genuin

Albumbeschreibung

Vor zehn Jahren wurde das Asasello-Quartett für seine außergewöhnliche Programmatik ausgezeichnet. Diesen Preis verdient auch die aktuelle CD: In der Reihe „Insights“ präsentiert das europäisch besetzte Ensemble drei Werke, die es selbst in Auftrag gegeben und uraufgeführt hat. Trotz der jeweils ganz eigenen Charaktere sind die zwischen 2015 und 2017 entstandenen Kompositionen geistesverwandt – durch ihre gemeinsame Neugier auf das Erspüren zarter Klangnuancen, im Spektrum der geräuschhaft angereicherten Sounds. Viera Janárčeková beginnt ihr achtes Streichquartett („entrückt“) mit Flächen von leise geschabten Tönen, aus denen einzelne Ereignisse hervorflackern und sich manchmal zu Knäueln verdichten. Es knirscht und knarzt, bis sich später eine expressive Melodie entspinnt, von den Streichern sinnlich ausgesungen. Das dritte Quartett von Márton Illés verströmt eine nervöse Bewegungsenergie. Die Klanggesten befallen die Saiten wie ein wilder Insektenschwarm, der zu immer neuen Formationen zusammenfindet, der zwischendurch fast in der Stille verschwindet und sich ausdünnt, dann aber mit aggressiveren Attacken zurückkehrt. Eine hochvirtuose, auch die Hörer herausfordernde, aber wirklich starke Musik. Aus ihr spricht eine genaue Kenntnis der besonderen Möglichkeiten und der Physis des Streicherklangs. Das gilt auch für das Quartett der schwedischen Komponistin Lisa Streich, die die Instrumente – wie Viera Janárčeková – oft in den Bereich der Flageoletts hineintasten lässt und sich dabei viel Zeit gönnt, den Geheimnissen der Obertöne nachzulauschen – auch kurz vor Schluss, wenn taktelang feine Dissonanzen schweben und auf dem Trommelfell sirren. Toll!
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

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