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Oded Tzur|Here Be Dragons

Here Be Dragons

Oded Tzur

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Nur kundige Jazz-Riechnasen hatten ihn schon länger auf dem Schirm. In der Tat, wer kann schon so Saxofon spielen wie derzeit Oded Tzur. So intensiv, so introspektiv, dabei so spannungsgeladen, und ja, auch intelligent im mit langem Atem vorbereiteten Aufbau weiter musikalischer Bögen. Kein Zweifel: Der in Tel Aviv aufgewachsene und in New York beheimatete Musiker ist ein funkelnder Diamant der heutigen Jazzszene. Und nun also dieses Album: „Here Be Dragons“ zusammen mit Nitai Hershkovits, momentan wahrscheinlich einem der besten Pianisten überhaupt. Tzur und er verstehen sich beinahe traumwandlerisch. Aber nicht nur ihr Zusammenspiel macht diese Aufnahme zu einem Ereignis. Beide werden getragen vom Bassisten Petros Klampanis und dem Schlagzeuger Johnathan Blake, die ein ganz locker gefügtes Rhythmusgeflecht weben. Tzur betont, dass er von indischer Musik beeinflusst sei. Immerhin hat er beim Meister der Bansuriflöte Hariprasad Chaurasia den Raga studiert. Raga sei für ihn aber ein universelles Konzept, betont Tzur. „Ich höre seine Verbindung zu Synagogengebeten oder zum Blues – und zu Musiken auf der ganzen Welt.“ So durchziehen Ragastrukturen auch das neue Album. Hören tut man das nicht. Es ist eher das Fließen, das hier in Jazzstrukturen übertragen wird, die Verlässlichkeit weniger Grundtöne. Mehr noch als auf früheren Alben konzentriert sich Tzur auf den Schönklang. Bisweilen fragt man sich, ob er denn nicht mehr Up-Tempo-Nummern im Programm habe. Tzur hat Vorbilder – Charles Lloyd gehört sicher dazu! Nicht nur klanglich, sondern vor allem in dessen meditativ inspiriertem Musikverständnis treffen sich beide. Als Ausgangspunkt dieser sich beinahe ins Unendliche ausbreitenden Musik.
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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Here Be Dragons

Oded Tzur

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1
Here Be Dragons
00:08:28

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

2
To Hold Your Hand
00:06:20

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

3
20 Years
00:09:55

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

4
Miniature 1
00:01:41

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

5
Miniature 2
00:01:44

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

6
Miniature 3
00:02:30

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

7
The Dream
00:05:25

Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Composer, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

8
Can't Help Falling In Love
00:03:33

GEORGE DAVID WEISS, ComposerLyricist - Hugo Peretti, ComposerLyricist - Luigi Creatore, ComposerLyricist - Manfred Eicher, Producer - Nitai Hershkovits, Piano, AssociatedPerformer - Johnathan Blake, Drums, AssociatedPerformer - Petros Klampanis, Double Bass, AssociatedPerformer - Oded Tzur, Tenor Saxophone, MainArtist, AssociatedPerformer - Stefano Amerio, Mixer, Mastering Engineer, Recording Engineer, StudioPersonnel

℗ 2020 ECM Records GmbH

Albumbeschreibung

Nur kundige Jazz-Riechnasen hatten ihn schon länger auf dem Schirm. In der Tat, wer kann schon so Saxofon spielen wie derzeit Oded Tzur. So intensiv, so introspektiv, dabei so spannungsgeladen, und ja, auch intelligent im mit langem Atem vorbereiteten Aufbau weiter musikalischer Bögen. Kein Zweifel: Der in Tel Aviv aufgewachsene und in New York beheimatete Musiker ist ein funkelnder Diamant der heutigen Jazzszene. Und nun also dieses Album: „Here Be Dragons“ zusammen mit Nitai Hershkovits, momentan wahrscheinlich einem der besten Pianisten überhaupt. Tzur und er verstehen sich beinahe traumwandlerisch. Aber nicht nur ihr Zusammenspiel macht diese Aufnahme zu einem Ereignis. Beide werden getragen vom Bassisten Petros Klampanis und dem Schlagzeuger Johnathan Blake, die ein ganz locker gefügtes Rhythmusgeflecht weben. Tzur betont, dass er von indischer Musik beeinflusst sei. Immerhin hat er beim Meister der Bansuriflöte Hariprasad Chaurasia den Raga studiert. Raga sei für ihn aber ein universelles Konzept, betont Tzur. „Ich höre seine Verbindung zu Synagogengebeten oder zum Blues – und zu Musiken auf der ganzen Welt.“ So durchziehen Ragastrukturen auch das neue Album. Hören tut man das nicht. Es ist eher das Fließen, das hier in Jazzstrukturen übertragen wird, die Verlässlichkeit weniger Grundtöne. Mehr noch als auf früheren Alben konzentriert sich Tzur auf den Schönklang. Bisweilen fragt man sich, ob er denn nicht mehr Up-Tempo-Nummern im Programm habe. Tzur hat Vorbilder – Charles Lloyd gehört sicher dazu! Nicht nur klanglich, sondern vor allem in dessen meditativ inspiriertem Musikverständnis treffen sich beide. Als Ausgangspunkt dieser sich beinahe ins Unendliche ausbreitenden Musik.
© Urbach, Tilman / www.fonoforum.de

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