Louis Lortie, Paul Watkins, Andrew Davis Finzi : Cello Concerto, Eclogue...

Finzi : Cello Concerto, Eclogue...

Louis Lortie, Paul Watkins, Andrew Davis

Erschienen am 7. September 2018 bei Chandos

Künstler: Paul Watkins

Genre: Klassik > Instrumentalmusik

Auszeichnungen: 5 étoiles de Classica ( Februar 2019) - 5 de Diapason ( Dezember 2018)

Inkl.: 1 Digitales Booklet

  • hi-res logo
  • 24-Bit – 96.00 kHz

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Das Cellokonzert von Gerald Finzi ist sein letztes größeres Werk, das 1956, kurz vor seinem frühen Tod, unter der Leitung keines geringeren als Sir John Barbirolli uraufgeführt wurde. Der Komponist hatte das Werk zehn Jahre zuvor begonnen, nachdem er erfahren hatte, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt und ihm nur noch wenige Jahre zum Leben blieben… Die düstere Atmosphäre des Konzertes, das hier von Paul Watkins gespielt wird, ist daher nicht verwunderlich. Zu den anderen Werke auf diesem Album gehört der einzelne Satz Eclogue für Klavier und Streicher, der in den Manuskripten des Komponisten gefunden wurde und posthum uraufgeführt wurde. Diesen Satz gab es 1920 schon – er dient als langsamer Satz in einem Konzert, das der Komponist aufgegeben hatte. Dasselbe gilt für die Grand Fantasia and Toccata von 1928, ebenfalls Teil eines aufgegebenen Konzertes. In beiden Fällen wird der Solistenpart von Louis Lortie ausgeführt. New Year Music schließlich feiert das Neue Jahr… jedoch ohne eine Spur festlicher Fröhlichkeit, geradezu traurig und unterkühlt, als ob Finzi dadurch unterstreichen wollte, dass das Neue Jahr für ihn vor allem bedeutete, dass ein Jahr weniger zum Leben blieb. Die musikalische Sprache des Komponisten (100% Englisch, obwohl sein Vater Italiener und seine Mutter Deutsche war), ursprünglich von Holst und Vaughan Williams geprägt, bewahrt diese immer etwas nostalgische und zutiefst britische, ausladende Lyrik. © SM/Qobuz
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FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 6 Tracks Gesamte Laufzeit : 01:10:37

    Cello Concerto in A minor, Op. 40 (Gerald Finzi)
  1. 1 I. Allegro moderato

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra - Paul Watkins, Artist, MainArtist - Gerald Finzi, Composer Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  2. 2 II. Andante quieto

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra - Paul Watkins, Artist, MainArtist - Gerald Finzi, Composer Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  3. 3 III. Rondo: Adagio - Allegro giocoso

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra - Paul Watkins, Artist, MainArtist - Gerald Finzi, Composer Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  4. Eclogue, Op. 10
  5. 4 Eclogue, Op. 10

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra - Gerald Finzi, Composer - Louis Lortie, Artist, MainArtist Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  6. New Year Music, Op. 7
  7. 5 New Year Music, Op. 7

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra, MainArtist - Gerald Finzi, Composer Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  8. Grand Fantasia and Toccata, Op. 38
  9. 6 Grand Fantasia and Toccata, Op. 38

    Andrew Davis, Conductor - BBC Symphony Orchestra, Orchestra - Gerald Finzi, Composer - Louis Lortie, Artist, MainArtist Copyright : (C) 2018 Chandos (P) 2018 Chandos

  • Beschreibung des Albums
  • Das Cellokonzert von Gerald Finzi ist sein letztes größeres Werk, das 1956, kurz vor seinem frühen Tod, unter der Leitung keines geringeren als Sir John Barbirolli uraufgeführt wurde. Der Komponist hatte das Werk zehn Jahre zuvor begonnen, nachdem er erfahren hatte, dass er an einer unheilbaren Krankheit litt und ihm nur noch wenige Jahre zum Leben blieben… Die düstere Atmosphäre des Konzertes, das hier von Paul Watkins gespielt wird, ist daher nicht verwunderlich. Zu den anderen Werke auf diesem Album gehört der einzelne Satz Eclogue für Klavier und Streicher, der in den Manuskripten des Komponisten gefunden wurde und posthum uraufgeführt wurde. Diesen Satz gab es 1920 schon – er dient als langsamer Satz in einem Konzert, das der Komponist aufgegeben hatte. Dasselbe gilt für die Grand Fantasia and Toccata von 1928, ebenfalls Teil eines aufgegebenen Konzertes. In beiden Fällen wird der Solistenpart von Louis Lortie ausgeführt. New Year Music schließlich feiert das Neue Jahr… jedoch ohne eine Spur festlicher Fröhlichkeit, geradezu traurig und unterkühlt, als ob Finzi dadurch unterstreichen wollte, dass das Neue Jahr für ihn vor allem bedeutete, dass ein Jahr weniger zum Leben blieb. Die musikalische Sprache des Komponisten (100% Englisch, obwohl sein Vater Italiener und seine Mutter Deutsche war), ursprünglich von Holst und Vaughan Williams geprägt, bewahrt diese immer etwas nostalgische und zutiefst britische, ausladende Lyrik. © SM/Qobuz

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