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Girls in Airports - Dive

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Dive

Girls in Airports

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Es gab einige Turbulenzen bei der dänischen Band Girls in Airports. Der Schlagzeuger Mads Forsby wurde durch Anders Vestergaard ersetzt, der Saxofonist und Klarinettist Lars Greve stieg aus. Bei der Produktion des neuen Albums stand er aber glücklicherweise dem Saxofonisten und Flötisten Martin Stender noch zur Seite, sonst hätten die Stücke deutlich weniger Spannungspotenzial gehabt. Ob afrikanische Trommeln oder flirrende Wurlitzer-Orgel: Kaum etwas ist von Dauer auf dem Weg zur kollektiven Ekstase. Zu entdecken gibt es dementsprechend viel auf „Dive“. Bei „Anima“ setzen die Bläser auf melodramatische Harmonik, zumindest ein paar Takte lang. Wenig später werden sphärische Keyboardklänge mit Weltmusikphrasen, getragen vom Perkussionisten Victor Dybbroe, gekoppelt. In „Lin“ finden sich Momente, die an Miles Davis’ Fusion-Phase erinnern. „Weaver“ kann sich nicht so recht zwischen Post-Rock, Ambient und psychedelischem Jazz entscheiden. In „Outside Looking In“ jaulen die Saxofone gegen das lärmende Schlagzeug an. Bei „Weaving Leaves“ geben sich Klarinette und Flöte kindlich verspielt. An der erdig-warmen Melodie kann man sich nicht unbedingt reiben, und „Icicle“ verfügt ebenfalls über einen hohen Chill-out-Faktor. Anscheinend brauchten die Musiker zwischendurch eine Verschnaufpause. Der Reiz von „Rold Skov“ liegt in den Gegensätzen – mal sanft, mal kraftvoll, mal dumpf, immer ausdefiniert. „Collision“ tummelt sich auf der Schwelle zum Ethnojazz. All das beweist: Die Skandinavier setzen weiterhin auf Unangepasstheit. Ihr Ideenreichtum scheint schier unerschöpflich zu sein, und das macht sie so einzigartig.
© Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de

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1
Suncry
00:03:24

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

2
Collision
00:04:56

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

3
Weaver
00:04:31

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

4
Outside Looking In
00:04:15

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

5
Waving Leaves
00:03:39

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

6
Stonehouse
00:03:54

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

7
Icicle
00:02:10

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

8
Lin
00:06:13

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

9
Broke
00:03:35

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

10
Rold Skov
00:07:24

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

11
Anima
00:06:04

John Fomsgaard, Producer - Jens Ramon, Producer - Girls in Airports, MainArtist - Martin Stender, Composer

(C) 2020 Mawi Music (P) 2020 Mawi Music

Albumbeschreibung

Es gab einige Turbulenzen bei der dänischen Band Girls in Airports. Der Schlagzeuger Mads Forsby wurde durch Anders Vestergaard ersetzt, der Saxofonist und Klarinettist Lars Greve stieg aus. Bei der Produktion des neuen Albums stand er aber glücklicherweise dem Saxofonisten und Flötisten Martin Stender noch zur Seite, sonst hätten die Stücke deutlich weniger Spannungspotenzial gehabt. Ob afrikanische Trommeln oder flirrende Wurlitzer-Orgel: Kaum etwas ist von Dauer auf dem Weg zur kollektiven Ekstase. Zu entdecken gibt es dementsprechend viel auf „Dive“. Bei „Anima“ setzen die Bläser auf melodramatische Harmonik, zumindest ein paar Takte lang. Wenig später werden sphärische Keyboardklänge mit Weltmusikphrasen, getragen vom Perkussionisten Victor Dybbroe, gekoppelt. In „Lin“ finden sich Momente, die an Miles Davis’ Fusion-Phase erinnern. „Weaver“ kann sich nicht so recht zwischen Post-Rock, Ambient und psychedelischem Jazz entscheiden. In „Outside Looking In“ jaulen die Saxofone gegen das lärmende Schlagzeug an. Bei „Weaving Leaves“ geben sich Klarinette und Flöte kindlich verspielt. An der erdig-warmen Melodie kann man sich nicht unbedingt reiben, und „Icicle“ verfügt ebenfalls über einen hohen Chill-out-Faktor. Anscheinend brauchten die Musiker zwischendurch eine Verschnaufpause. Der Reiz von „Rold Skov“ liegt in den Gegensätzen – mal sanft, mal kraftvoll, mal dumpf, immer ausdefiniert. „Collision“ tummelt sich auf der Schwelle zum Ethnojazz. All das beweist: Die Skandinavier setzen weiterhin auf Unangepasstheit. Ihr Ideenreichtum scheint schier unerschöpflich zu sein, und das macht sie so einzigartig.
© Leischow, Dagmar / www.fonoforum.de

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