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Mandelring Quartett|Debussy & Rivier: String Quartets

Debussy & Rivier: String Quartets

Mandelring Quartett

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Die aktuelle Doppelveröffentlichung des Mandelring Quartetts widmet sich französischem Repertoire. Der erste Teil präsentiert Maurice Ravels bahnbrechendes Streichquartett und das gleichermaßen farbenprächtige seines Zeitgenossen Fernand de La Tombelle. Diese zweite Veröffentlichung stellt Claude Debussys Quartett den beiden im Neoklassizismus wurzelnden Schwesterwerken von Jean Rivier gegenüber - eine spannende Kombination!

An Claude Debussys Opus 10 fasziniert bis heute die ungeheure Vielfalt der Farben. Paul Dukas verglich die ungewöhnliche Harmonik mit einem „prächtigen, kunstvoll gemusterten Teppich"; Chromatik und Ganztonleitern, Anklänge an javanische Gamelan-Musik, Pizzicato und das Spiel mit Dämpfer hüllen das Werk in ein schillerndes Klanggewand. Diesem „Klassiker" der Quartett-Literatur folgt mit dem ersten der beiden Streichquartette von Jean Rivier eine Ersteinspielung.

Der Komponist, 1896 geboren und 1987 gestorben, führte ein unauffälliges Leben, „keine Skandale, keine hochgestochenen Titel", wie es in einem Zeitschriftenartikel von 1972 heißt. Vielleicht ist deswegen sein Name weitgehend von der Bildfläche verschwunden - obwohl er mit seinen Kompositionen schon früh erfolgreich war. Mehr als 200 Werke nahezu aller Gattungen hat er geschrieben; und wenngleich er zeitlebens einer neoklassizistischen Ästhetik verpflichtet blieb, ist sein Œuvre äußerst vielgestaltig und abwechslungsreich. Das spiegelt sich auch in den beiden Quartetten aus den Jahren 1924 und 1940.

Meisterliche Architektur, komplexe kontrapunktische Stimmführung, Kontrastreichtum und starke Emotionen zeichnen Riviers Werke aus. Oder wie es der große Musikpublizist Paul Landormy 1943 formulierte: „Jean Rivier bezaubert uns, rührt uns an, bewegt uns [...]. Manchmal packt er uns aber auch hart an, schüttelt uns, bedrängt uns, und wir sind gezwungen, uns seinem geradezu tyrannischen Willen zu beugen. Beklagen wir uns nicht darüber. Keine Kunst wird uns so viel geben wie die, die uns solcherart unterwirft". © Audite

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Debussy & Rivier: String Quartets

Mandelring Quartett

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1
String Quartet No. 1 in G Minor, Op. 10: I. Animé et très Décidé
00:06:20

Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

2
String Quartet No. 1 in G Minor, Op. 10: II. Assez vif et bien Rythmé
00:03:52

Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

3
String Quartet No. 1 in G Minor, Op. 10: III. Andantino, doucement Expressif
00:06:37

Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

4
String Quartet No. 1 in G Minor, Op. 10: IV. Très Modéré
00:07:27

Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

5
String Quartet No. 1: I. Andantino quasi Allegretto
00:07:07

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

6
String Quartet No. 1: II. Assez vif et tres Rythmé
00:04:46

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

7
String Quartet No. 1: III. Andante Espressivo
00:05:55

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

8
String Quartet No. 1: IV. Allegro molto e Giocoso
00:06:00

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

9
String Quartet No. 2 in F Major: I. Moderato e Grazioso
00:05:51

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

10
String Quartet No. 2 in F Major: II. Lento
00:07:20

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

11
String Quartet No. 2 in F Major: III. Moderato. Allegro Molto
00:05:32

Copyright Control, MusicPublisher - Jean Rivier, Composer - Mandelring Quartett, Ensemble, MainArtist

2021 audite Musikproduktion 2021 audite Musikproduktion

Albumbeschreibung

Die aktuelle Doppelveröffentlichung des Mandelring Quartetts widmet sich französischem Repertoire. Der erste Teil präsentiert Maurice Ravels bahnbrechendes Streichquartett und das gleichermaßen farbenprächtige seines Zeitgenossen Fernand de La Tombelle. Diese zweite Veröffentlichung stellt Claude Debussys Quartett den beiden im Neoklassizismus wurzelnden Schwesterwerken von Jean Rivier gegenüber - eine spannende Kombination!

An Claude Debussys Opus 10 fasziniert bis heute die ungeheure Vielfalt der Farben. Paul Dukas verglich die ungewöhnliche Harmonik mit einem „prächtigen, kunstvoll gemusterten Teppich"; Chromatik und Ganztonleitern, Anklänge an javanische Gamelan-Musik, Pizzicato und das Spiel mit Dämpfer hüllen das Werk in ein schillerndes Klanggewand. Diesem „Klassiker" der Quartett-Literatur folgt mit dem ersten der beiden Streichquartette von Jean Rivier eine Ersteinspielung.

Der Komponist, 1896 geboren und 1987 gestorben, führte ein unauffälliges Leben, „keine Skandale, keine hochgestochenen Titel", wie es in einem Zeitschriftenartikel von 1972 heißt. Vielleicht ist deswegen sein Name weitgehend von der Bildfläche verschwunden - obwohl er mit seinen Kompositionen schon früh erfolgreich war. Mehr als 200 Werke nahezu aller Gattungen hat er geschrieben; und wenngleich er zeitlebens einer neoklassizistischen Ästhetik verpflichtet blieb, ist sein Œuvre äußerst vielgestaltig und abwechslungsreich. Das spiegelt sich auch in den beiden Quartetten aus den Jahren 1924 und 1940.

Meisterliche Architektur, komplexe kontrapunktische Stimmführung, Kontrastreichtum und starke Emotionen zeichnen Riviers Werke aus. Oder wie es der große Musikpublizist Paul Landormy 1943 formulierte: „Jean Rivier bezaubert uns, rührt uns an, bewegt uns [...]. Manchmal packt er uns aber auch hart an, schüttelt uns, bedrängt uns, und wir sind gezwungen, uns seinem geradezu tyrannischen Willen zu beugen. Beklagen wir uns nicht darüber. Keine Kunst wird uns so viel geben wie die, die uns solcherart unterwirft". © Audite

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