Les Siècles and François-Xavier Roth Debussy: Jeux, Nocturnes, Prélude à l'aprés midi d'un faune

Debussy: Jeux, Nocturnes, Prélude à l'aprés midi d'un faune

Les Siècles and François-Xavier Roth

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

Inkl.: 1 Digitales Booklet

Erschienen am 7. Dezember 2018 bei harmonia mundi

Künstler: Les Siècles

Genre: Klassik > Symphonieorchester

Auszeichnungen: Gramophone Editor's Choice (Dezember 2018)

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Soundqualität

MP3 (CBR 320 kbps)

FLAC (16 Bit - 44,1 kHz)

1.45

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Album : 1 Disc - 5 Tracks Gesamte Laufzeit : 00:50:49

  1. 1 Prélude à l'après-midi d'un faune, CD 87

    Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Les Siècles, Orchestra, MainArtist - François-Xavier Roth, Conductor, MainArtist Copyright : harmonia mundi Les Siècles

  2. 2 Jeux, CD 133

    Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Les Siècles, Orchestra, MainArtist - François-Xavier Roth, Conductor, MainArtist Copyright : harmonia mundi Les Siècles

  3. 3 Nocturnes, CD 98: 1. Nuages

    Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Les Siècles, Orchestra, MainArtist - François-Xavier Roth, Conductor, MainArtist Copyright : harmonia mundi Les Siècles

  4. 4 Nocturnes, CD 98: 2. Fêtes

    Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Les Siècles, Orchestra, MainArtist - François-Xavier Roth, Conductor, MainArtist Copyright : harmonia mundi Les Siècles

  5. 5 Nocturnes, CD 98: 3. Sirènes

    Claude Debussy, Composer - Copyright Control, MusicPublisher - Les Siècles, Orchestra, MainArtist - François-Xavier Roth, Conductor, MainArtist - Les Cris de Paris, Choir, MainArtist Copyright : harmonia mundi Les Siècles

Über das Album

Das vorliegenden Album präsentiert eine Auswahl an Werken, von denen schon es tausendfache Aufnahmen gibt. Die Besondere daran ist jedoch, dass das Orchester Les Siècles auf historischen Instrumenten spielt und zwar aus der Zeit, in der Debussy diese Meisterwerke schrieb. Dies ist für die Holz- und Blechbläser umso wichtiger, als Mechanik und Klangfarben dieser Instrumente um 1900 sehr anders waren als heute, schneidender vielleicht, auf jeden Fall differenzierter, was bei einer an Bläserklängen reichen Musik wie bei der von Debussy für das Gleichgewicht im Orchester ein echtes Plus darstellt. Übrigens sind die Streicher in einem vernünftigen Maß besetzt und überdecken die Bläser nicht völlig, wie dies in großen internationalen Orchestern leider oft genug der Fall ist. Der Hörer kann also hier Debussys Musik genießen, so wie er es auch tat, oder es zumindest gerne getan hätte, denn damals brachten die Orchester und Dirigenten für seine Kompositionsweise oder für die unendlich reichen Paletten seiner Klangfarben nicht immer genügend Verständnis auf. © SM/Qobuz

Hi-Res 24 Bit – 44.10 kHz

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