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Neil Young - Dead Man (Music from and Inspired by the Motion Picture)

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Dead Man (Music from and Inspired by the Motion Picture)

Neil Young

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Dead Man gehört zu diesen außergewöhnlichen (und oft legendären) Soundtracks, mit denen ein Regisseur/Fan einem Jazz- oder Folkstar „ein Geschenk macht“, und der dann zu den Bildern des schon geschnittenen Films improvisiert. Der im Jahre 1996 angelaufene Spielfilm von Jim Jarmusch beschreibt die Irrwege, auf denen William Blake (Johnny Depp) und der Indianer Nobody (Gary Farmer) am Ende des 19. Jahrhunderts quer durch den Wilden Westen wandeln. Neil Youngs Musik hat mit der denkwürdigen Musik aus dem goldenen Zeitalter der Hollywood-Western so gut wie nichts zu tun, denn sie basiert auf einem ganz einfachen Instrument, einer E-Gitarre. Nur auf einem einzigen Track wird sie von einer Hammondorgel abgelöst (Organ Solo). Mit dem herrlichen Schwarz-Weiß des Films zusammen trägt das spektrale Timbre der E-Gitarre ganz besonders zur seltsamen, psychedelischen Atmosphäre in Dead Man bei – den Beweis liefern die sechs Guitar Solos des Soundtracks.

Neil Youngs sinnliche Art zu spielen spannt uns auf die Folter und fesselt uns zugleich, weil sie von Jarmusch‘ Bildern magnetisch angezogen zu sein scheint. Dafür nimmt er eine ganze Palette von Spezialeffekten zu Hilfe, die dieses Instrument ermöglicht: Reverb-Einsteller, Verzerrer, Delay… Selten noch hat jemand eine Musik geschaffen, die sowohl einem Film als auch seinen Figuren am Rande der Gesellschaft dermaßen auf den Leib geschrieben ist. Zu den Bravourstücken des Albums zählen das so stimmungsvolle Solo n°5 (das an die 15 Minuten dauert) sowie das Solo n°6, dessen Spezialeffekte die Laute eines verletzten Tieres sein könnten. Zwei einfache, abwechselnd wiederholt gespielte Noten, die unter die Haut gehen, beenden den Track, und den Film. Es ist noch anzumerken, dass die Platte regelmäßig Passagen mit von Johnny Depp gesprochenen Gedichten von William Blake enthält. © Nicolas Magenham/Qobuz 

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Dead Man (Music from and Inspired by the Motion Picture)

Neil Young

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1
Guitar Solo, No. 1 00:05:17

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

2
The Round Stones Beneath the Earth 00:03:31

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer - Johnny Depp, Voice - Jim Jarmusch, Writer - Gary Farmer, Voice

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

3
Guitar Solo, No. 2 00:02:03

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

4
Why Dost Thou Hide Thyself in Clouds 00:02:24

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - JOHN HANLON, Producer, Mixer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

5
Organ Solo 00:01:31

NEIL YOUNG, Producer, Organ, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

6
Do You Know How to Use This Weapon? 00:04:25

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Engineer - JOHN HANLON, Producer, Mixer, Engineer - Johnny Depp, Voice - Jim Jarmusch, Writer - Gary Farmer, Voice

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

7
Guitar Solo, No. 3 00:04:31

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

8
Nobody's Story 00:06:35

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer - Johnny Depp, Voice - Gary Farmer, Voice

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

9
Guitar Solo, No. 4 00:04:22

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

10
Stupid White Men... 00:08:44

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer - Johnny Depp, Voice - Jim Jarmusch, Writer - Gary Farmer, Voice

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

11
Guitar Solo, No. 5 00:14:41

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

12
Time for You to Leave, William Blake... 00:00:50

NEIL YOUNG, Producer, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

13
Guitar Solo, No. 6 00:03:22

NEIL YOUNG, Producer, Guitar, Writer, MainArtist - TIM MULLIGAN, Mastering Engineer - JOHN HANLON, Producer, Engineer, Mixing Engineer

1996 Vapor Records 1996 Vapor Records

Albumbeschreibung

Dead Man gehört zu diesen außergewöhnlichen (und oft legendären) Soundtracks, mit denen ein Regisseur/Fan einem Jazz- oder Folkstar „ein Geschenk macht“, und der dann zu den Bildern des schon geschnittenen Films improvisiert. Der im Jahre 1996 angelaufene Spielfilm von Jim Jarmusch beschreibt die Irrwege, auf denen William Blake (Johnny Depp) und der Indianer Nobody (Gary Farmer) am Ende des 19. Jahrhunderts quer durch den Wilden Westen wandeln. Neil Youngs Musik hat mit der denkwürdigen Musik aus dem goldenen Zeitalter der Hollywood-Western so gut wie nichts zu tun, denn sie basiert auf einem ganz einfachen Instrument, einer E-Gitarre. Nur auf einem einzigen Track wird sie von einer Hammondorgel abgelöst (Organ Solo). Mit dem herrlichen Schwarz-Weiß des Films zusammen trägt das spektrale Timbre der E-Gitarre ganz besonders zur seltsamen, psychedelischen Atmosphäre in Dead Man bei – den Beweis liefern die sechs Guitar Solos des Soundtracks.

Neil Youngs sinnliche Art zu spielen spannt uns auf die Folter und fesselt uns zugleich, weil sie von Jarmusch‘ Bildern magnetisch angezogen zu sein scheint. Dafür nimmt er eine ganze Palette von Spezialeffekten zu Hilfe, die dieses Instrument ermöglicht: Reverb-Einsteller, Verzerrer, Delay… Selten noch hat jemand eine Musik geschaffen, die sowohl einem Film als auch seinen Figuren am Rande der Gesellschaft dermaßen auf den Leib geschrieben ist. Zu den Bravourstücken des Albums zählen das so stimmungsvolle Solo n°5 (das an die 15 Minuten dauert) sowie das Solo n°6, dessen Spezialeffekte die Laute eines verletzten Tieres sein könnten. Zwei einfache, abwechselnd wiederholt gespielte Noten, die unter die Haut gehen, beenden den Track, und den Film. Es ist noch anzumerken, dass die Platte regelmäßig Passagen mit von Johnny Depp gesprochenen Gedichten von William Blake enthält. © Nicolas Magenham/Qobuz 

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