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Tianwa Yang|Brahms: Violin Concerto & Double Concerto

Brahms: Violin Concerto & Double Concerto

Tianwa Yang, Gabriel Schwabe, Antoni Wit

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Junge Solisten sind nicht zu beneiden, wenn sie Standardrepertoire einspielen, das bereits in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt. Da ist die Konkurrenz oft geradezu erdrückend, so auch im Falle des Brahms-Violinkonzerts. Nur starke künstlerische Persönlichkeiten sind in der Lage, den Horizont hier noch einmal zu weiten, neue Ausdrucksnuancen ins Spiel zu bringen und der Interpretation eine signifikant persönliche Note zu verleihen. Tianwa Yang gehört dazu. Ihre geigerische Darstellung des Soloparts ist superb, Treffsicherheit, Präzision und Klarheit der Artikulation sind phänomenal (Finale!). Aber noch mehr wiegt hier die musikalische Gestaltung, die schlüssige Gliederung der Phrasen, der Blick auf das strukturelle Ganze und die Beseelung jedes Tons. Man höre nur die Passage nach der Joachim-Kadenz im ersten Satz, wo sich die Solovioline emporschwingt wie eine Lerche in den lichtdurchfluteten Sommerhimmel. Ganz einfach gesagt: Das klingt wunderbar! Die Kopplung mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist nicht gängig, aber reizvoll. Mit Gabriel Schwabe hat Tianwa Yang einen souveränen Cellisten an ihrer Seite. Man kennt sich aus vielen gemeinsamen kammermusikalischen Auftritten. Ihr Zusammenspiel im konzertanten Dialog funktioniert sehr gut, obwohl hier zwei durchaus unterschiedliche Temperamente agieren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Antoni Wit spielt klangvoll, die bewährte Akustik der Berliner Jesus-Christus-Kirche unterstützt optimal mit ihrem natürlichen Hall, den Musiker und Dirigenten sehr schätzen. Ideale Gegebenheiten, die es den präsent abgebildeten Solisten erlauben, sich voll zu entfalten.
© Hornig, Norbert / www.fonoforum.de

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Brahms: Violin Concerto & Double Concerto

Tianwa Yang

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Violin Concerto in D major, Op. 77 (Johannes Brahms)

1
I. Allegro non troppo
00:22:31

Tianwa Yang, Violin - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

2
II. Adagio
00:09:01

Tianwa Yang, Violin - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

3
III. Allegro giocoso, ma non troppo vivace
00:07:45

Tianwa Yang, Violin - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

Double Concerto for Violin and Cello in A Minor, Op. 102 (Johannes Brahms)

4
I. Allegro
00:16:58

Tianwa Yang, Violin - Gabriel Schwabe, Cello - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

5
II. Andante
00:07:24

Tianwa Yang, Violin - Gabriel Schwabe, Cello - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

6
III. Vivace non troppo
00:08:40

Tianwa Yang, Violin - Gabriel Schwabe, Cello - Deutsches Symphonie-Orchester Berlin - Antoni Wit, Conductor - Johannes Brahms, Composer

(C) 2019 Naxos (P) 2019 Naxos

Albumbeschreibung

Junge Solisten sind nicht zu beneiden, wenn sie Standardrepertoire einspielen, das bereits in vielen exzellenten Aufnahmen vorliegt. Da ist die Konkurrenz oft geradezu erdrückend, so auch im Falle des Brahms-Violinkonzerts. Nur starke künstlerische Persönlichkeiten sind in der Lage, den Horizont hier noch einmal zu weiten, neue Ausdrucksnuancen ins Spiel zu bringen und der Interpretation eine signifikant persönliche Note zu verleihen. Tianwa Yang gehört dazu. Ihre geigerische Darstellung des Soloparts ist superb, Treffsicherheit, Präzision und Klarheit der Artikulation sind phänomenal (Finale!). Aber noch mehr wiegt hier die musikalische Gestaltung, die schlüssige Gliederung der Phrasen, der Blick auf das strukturelle Ganze und die Beseelung jedes Tons. Man höre nur die Passage nach der Joachim-Kadenz im ersten Satz, wo sich die Solovioline emporschwingt wie eine Lerche in den lichtdurchfluteten Sommerhimmel. Ganz einfach gesagt: Das klingt wunderbar! Die Kopplung mit dem Doppelkonzert für Violine und Violoncello ist nicht gängig, aber reizvoll. Mit Gabriel Schwabe hat Tianwa Yang einen souveränen Cellisten an ihrer Seite. Man kennt sich aus vielen gemeinsamen kammermusikalischen Auftritten. Ihr Zusammenspiel im konzertanten Dialog funktioniert sehr gut, obwohl hier zwei durchaus unterschiedliche Temperamente agieren. Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin unter Antoni Wit spielt klangvoll, die bewährte Akustik der Berliner Jesus-Christus-Kirche unterstützt optimal mit ihrem natürlichen Hall, den Musiker und Dirigenten sehr schätzen. Ideale Gegebenheiten, die es den präsent abgebildeten Solisten erlauben, sich voll zu entfalten.
© Hornig, Norbert / www.fonoforum.de

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