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Acelga Quintett|Bohemia

Bohemia

Acelga Quintett

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Ja schon, all diese Werke haben irgendetwas mit Böhmen zu tun. Entweder wurden die Komponisten selbst dort geboren, haben in Böhmen gelebt oder gearbeitet – oder in dem benachbarten Mähren, wie es bei Pavel Haas oder Janáček der Fall ist. Zemlinsky dagegen war ein Vollblut-Wiener, aber er dirigierte 1911 bis 1927 am Deutschen Landestheater in Prag, bevor er, aus Gründen, die man sich leider vorstellen kann, nach Nordamerika fliehen musste. Beide Werke von Janáček und Zemlinsky wurden in der Spätphase der beiden Komponisten geschrieben: Janáčeks „Mládí, zláte Mládí“ („Jugend, goldene Jugend“) wurde 1924 zu seinem 70. Geburtstag uraufgeführt, während Zemlinskys Humoreske unter Umständen komponiert wurde, die wirklich nichts humorvolles hatten. Der Komponist war 1938 in die USA ausgewandert, wo er ein bescheidenes Leben mit didaktischen Musikstücken führen musste. Deshalb schrieb er 1939 die Humoreske für Bläserquintett, die leider seine letzte Komposition sein würde: kurz danach erlitt er einen Schlaganfall, woran er auch kurze Zeit später starb. Die anderen Werke auf diesem Album des Acelga Quintetts – dessen Mitglieder sich im Jahr 2012 vereinten, während sie in prominenten Jugendorchestern und Akademien spielten, wie etwa das Jugendorchester der Europäischen Union, das Schleswig-Holstein Festival Orchester und die Orchesterakademie des Bayerischen Rundfunk Symphonieorchesters, bevor sie einen sehr erfolgreichen Sprung in die professionelle Welt machten – geben einen hochinteressanten Einblick in die Mitteleuropäische Musik für Bläsereensembles aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und warum hat das Ensemble den Namen Acelga ausgesucht, könnt man sich fragen? Ganz einfach, Alcega ist das spanische Wort für Mangold, und die Flötistin heißt…© SM/Qobuz

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Bohemia

Acelga Quintett

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Wind Quintet, Op. 10 (Pavel Haas)

1
I. Preludio (Andante ma vivace)
00:03:10

Pavel Haas, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

2
II. Preghiera (Misterioso e triste)
00:04:33

Pavel Haas, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

3
III. Ballo eccentrico (Ritmo marcato)
00:02:07

Pavel Haas, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

4
IV. Epilogo (Maestoso)
00:03:39

Pavel Haas, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

Mládí, JW VII/10 (Leoš Janáček)

5
I. Allegro
00:03:42

Leos Janácek, Composer - Acelga Quintett, Ensemble - Anne Scheffel, Performer

2017 Genuin 2017 Genuin

6
II. Andante sostenuto
00:05:06

Leos Janácek, Composer - Acelga Quintett, Ensemble - Anne Scheffel, Performer

2017 Genuin 2017 Genuin

7
III. Vivace
00:03:47

Leos Janácek, Composer - Acelga Quintett, Ensemble - Anne Scheffel, Performer

2017 Genuin 2017 Genuin

8
IV. Allegro animato
00:04:27

Leos Janácek, Composer - Acelga Quintett, Ensemble - Anne Scheffel, Performer

2017 Genuin 2017 Genuin

Wind Quintet in D Major, Op. 95 (Josef Bohuslav Foerster)

9
I. Allegro moderato
00:04:26

Josef Bohuslav Foerster, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

10
II. Andante sostenuto
00:05:06

Josef Bohuslav Foerster, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

11
III. Allegro scherzando - Andante con moto
00:05:50

Josef Bohuslav Foerster, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

12
IV. Moderato e tranquillo - Allegro moderato
00:04:34

Josef Bohuslav Foerster, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

Humoreske (Alexander von Zemlinsky)

13
Humoreske
00:04:21

Alexander Zemlinsky, Composer - Acelga Quintett, Ensemble

2017 Genuin 2017 Genuin

Albumbeschreibung

Ja schon, all diese Werke haben irgendetwas mit Böhmen zu tun. Entweder wurden die Komponisten selbst dort geboren, haben in Böhmen gelebt oder gearbeitet – oder in dem benachbarten Mähren, wie es bei Pavel Haas oder Janáček der Fall ist. Zemlinsky dagegen war ein Vollblut-Wiener, aber er dirigierte 1911 bis 1927 am Deutschen Landestheater in Prag, bevor er, aus Gründen, die man sich leider vorstellen kann, nach Nordamerika fliehen musste. Beide Werke von Janáček und Zemlinsky wurden in der Spätphase der beiden Komponisten geschrieben: Janáčeks „Mládí, zláte Mládí“ („Jugend, goldene Jugend“) wurde 1924 zu seinem 70. Geburtstag uraufgeführt, während Zemlinskys Humoreske unter Umständen komponiert wurde, die wirklich nichts humorvolles hatten. Der Komponist war 1938 in die USA ausgewandert, wo er ein bescheidenes Leben mit didaktischen Musikstücken führen musste. Deshalb schrieb er 1939 die Humoreske für Bläserquintett, die leider seine letzte Komposition sein würde: kurz danach erlitt er einen Schlaganfall, woran er auch kurze Zeit später starb. Die anderen Werke auf diesem Album des Acelga Quintetts – dessen Mitglieder sich im Jahr 2012 vereinten, während sie in prominenten Jugendorchestern und Akademien spielten, wie etwa das Jugendorchester der Europäischen Union, das Schleswig-Holstein Festival Orchester und die Orchesterakademie des Bayerischen Rundfunk Symphonieorchesters, bevor sie einen sehr erfolgreichen Sprung in die professionelle Welt machten – geben einen hochinteressanten Einblick in die Mitteleuropäische Musik für Bläsereensembles aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Und warum hat das Ensemble den Namen Acelga ausgesucht, könnt man sich fragen? Ganz einfach, Alcega ist das spanische Wort für Mangold, und die Flötistin heißt…© SM/Qobuz

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