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James Blake - Before

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Before

James Blake

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Nach einem Album voller hochkarätiger Features im Jahre 2019 (Assume Form, mit Travis Scott, Andre 3000, Moses Sumney, Rosalia und sogar Metro Boomin) hat James Blake in diesem eigenartigen Jahr 2020 keineswegs einen Gang runtergeschaltet, sondern mit einer Neuinterpretation von Frank Oceans Godspeed und mit den beiden Singles You’re Too Precious und Are You Even Real weitergemacht, und im September sogar mit Slowthai und Mount Kimbie für Feel Away zusammengearbeitet. Und jetzt meldet sich der rastlose englische Künstler schon wieder zurück mit dieser EP mit vier Titeln, die genauso verträumt sind, von denen aber jeder einen ganz eigenen Stil hat. Der Opener I Keep Calling setzt kontrastreich mit einem, vom Two-Step-Beat eines wummernden Basses begleiteten lyrischen Gesang ein, wogegen die Ballade Before mit ihrem House-Kick recht schnell in den Kosmos abwandert. Auch dieses Do You Ever nach R&B-Art mit diesem leicht wackelnden Bass hört sich gut an, aber der Auto-Tune des Summer of Now überzeugt nicht so richtig, weil er für einen James Blake, der sich in einen führenden Kopf des Pop verwandelt hat, etwas zu sehr nach Ersatz klingt. © Smaël Bouaici/Qobuz

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Before

James Blake

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1
I Keep Calling
00:04:05

James Blake, Producer, Mixer, Engineer, Vocals, MainArtist, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Peter Lee Johnson, Violin, AssociatedPerformer - Khushi, Producer, Additional Producer - Charlotte Day Wilson, ComposerLyricist - Thomas Paxton-Beesley, ComposerLyricist - Erick The Architect, Producer, Additional Producer - Josh Stadlen, Producer, Piano, Additional Producer, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - Carl Bespolka, Engineer, StudioPersonnel - Jameela Jamil, Producer, Additional Producer, ComposerLyricist - Dom Maker, Producer, Co-Producer, ComposerLyricist - Erick Elliot, ComposerLyricist

℗ 2020 UMG Recordings, Inc. (A Republic Records / Polydor Records Release)

2
Before
00:04:47

James Blake, Producer, Mixer, Engineer, Vocals, MainArtist, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Peter Lee Johnson, Strings, AssociatedPerformer - Jameela Jamil, Producer, Additional Producer, ComposerLyricist - Dom Maker, Producer, Co-Producer, ComposerLyricist

℗ 2020 UMG Recordings, Inc. (A Republic Records / Polydor Records Release)

3
Do You Ever
00:03:44

Nico Muhly, String Arranger, AssociatedPerformer, ComposerLyricist - James Blake, Producer, Mixer, Engineer, Vocals, MainArtist, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Nathan Schram, Viola, AssociatedPerformer

℗ 2020 UMG Recordings, Inc. (A Republic Records / Polydor Records Release)

4
Summer Of Now
00:04:11

James Blake, Producer, Mixer, Engineer, Vocals, Programming, MainArtist, AssociatedPerformer, StudioPersonnel, ComposerLyricist - Jameela Jamil, Producer, Additional Producer - Dom Maker, Producer, Additional Producer

℗ 2020 UMG Recordings, Inc. (A Republic Records / Polydor Records Release)

Albumbeschreibung

Nach einem Album voller hochkarätiger Features im Jahre 2019 (Assume Form, mit Travis Scott, Andre 3000, Moses Sumney, Rosalia und sogar Metro Boomin) hat James Blake in diesem eigenartigen Jahr 2020 keineswegs einen Gang runtergeschaltet, sondern mit einer Neuinterpretation von Frank Oceans Godspeed und mit den beiden Singles You’re Too Precious und Are You Even Real weitergemacht, und im September sogar mit Slowthai und Mount Kimbie für Feel Away zusammengearbeitet. Und jetzt meldet sich der rastlose englische Künstler schon wieder zurück mit dieser EP mit vier Titeln, die genauso verträumt sind, von denen aber jeder einen ganz eigenen Stil hat. Der Opener I Keep Calling setzt kontrastreich mit einem, vom Two-Step-Beat eines wummernden Basses begleiteten lyrischen Gesang ein, wogegen die Ballade Before mit ihrem House-Kick recht schnell in den Kosmos abwandert. Auch dieses Do You Ever nach R&B-Art mit diesem leicht wackelnden Bass hört sich gut an, aber der Auto-Tune des Summer of Now überzeugt nicht so richtig, weil er für einen James Blake, der sich in einen führenden Kopf des Pop verwandelt hat, etwas zu sehr nach Ersatz klingt. © Smaël Bouaici/Qobuz

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