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Aris Quartett|Beethoven: String Quartets Nos. 9 & 14

Beethoven: String Quartets Nos. 9 & 14

Aris Quartett

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Mit geheimnisvollen Andeutungen und überraschenden harmonischen Wendungen lässt Beethoven uns rund eine Minute lang im Dunkeln tappen in der langsamen Einleitung zu seinem dritten Rasumowsky-Quartett. Hier die Spannung zu wahren und den Hörer bei der Stange zu halten, ist die erste einer ganzen Reihe von Reifeprüfungen, die das Aris Quartett auf seiner aktuellen CD souverän besteht. Nach zwei Alben mit Schwerpunkt auf eher selten aufgeführten Werken widmet sich das 2009 gegründete Ensemble jetzt dem Kernrepertoire und demonstriert auch da seine technische und künstlerische Meisterschaft. Sei es im kontrollierten Drauflosstürmen des Allegro-Teils im ersten Satz aus op. 59/3 oder im virtuosen Finale, wo Beethoven konzertante Elemente in die Kammermusik integriert. Dort vereint das Aris Quartett die Lust am Auftritt und den Witz, den Beethoven in die Stimmen hineinkomponiert, mit zornigem Ernst. Die Akzente auf den Höhepunkten der kurzen Soli klingen wie kleine Explosionen. Diese Ausbrüche sind jedoch nicht bis ins Extrem getrieben. Das Aris Quartett spielt seinen Beethoven mit Ecken und Kanten, behält dabei aber immer den großen Bogen im Blick und vergisst nie, die Musik atmen zu lassen. Dadurch wirken die Beethoven-Interpretationen des Aris Quartetts zugänglicher als in anderen Aufnahmen – auch im zweiten Stück des Programms, dem cis-Moll-Quartett op. 131. Gleich zu Beginn, in der langsamen Fuge, reichern die Streicher ihren schlanken Klang mit einem expressiven Vibrato an. Diese emotionale Intensität prägt den Grundton der ganzen Aufnahme. Dadurch bekommt der Blick auf den Komponisten mehr Wärme. Beethoven, der mächtige Titan, wird menschlicher; seine Überfälle auf den Hörer wirken nicht ganz so bedrohlich wie sonst. Auch im Finale schimmert zwischen den klanglichen Härten oft eine versteckte Verletzlichkeit auf und offenbart ein besonderes Gespür für die Zwischentöne der Musik, das zu den besonderen Stärken des Ensembles gehört.
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

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Beethoven: String Quartets Nos. 9 & 14

Aris Quartett

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String Quartet No. 9 in C Major, Op. 59 No. 3 "Razumovsky" (Ludwig van Beethoven)

1
I. Introduzione: Andante con moto - Allegro vivace
00:10:31

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

2
II. Andante con moto quasi allegretto
00:09:19

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

3
III. Menuetto: Grazioso - Trio
00:05:08

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

4
IV. Allegro molto
00:06:18

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

String Quartet No. 14 in C-Sharp Minor, Op. 131 (Ludwig van Beethoven)

5
I. Adagio, ma non troppo e molto espressivo -
00:06:46

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

6
II. Allegro molto vivace -
00:03:09

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

7
III. Allegro moderato
00:00:55

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

8
IV. Andante, ma non troppo e molto cantabile
00:13:47

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

9
V. Presto
00:05:11

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

10
VI. Adagio quasi un poco andante -
00:01:43

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

11
VII. Allegro
00:06:34

Ludwig van Beethoven, Composer - Aris Quartett, Ensemble, MainArtist

(C) 2017 Genuin (P) 2017 Genuin

Albumbeschreibung

Mit geheimnisvollen Andeutungen und überraschenden harmonischen Wendungen lässt Beethoven uns rund eine Minute lang im Dunkeln tappen in der langsamen Einleitung zu seinem dritten Rasumowsky-Quartett. Hier die Spannung zu wahren und den Hörer bei der Stange zu halten, ist die erste einer ganzen Reihe von Reifeprüfungen, die das Aris Quartett auf seiner aktuellen CD souverän besteht. Nach zwei Alben mit Schwerpunkt auf eher selten aufgeführten Werken widmet sich das 2009 gegründete Ensemble jetzt dem Kernrepertoire und demonstriert auch da seine technische und künstlerische Meisterschaft. Sei es im kontrollierten Drauflosstürmen des Allegro-Teils im ersten Satz aus op. 59/3 oder im virtuosen Finale, wo Beethoven konzertante Elemente in die Kammermusik integriert. Dort vereint das Aris Quartett die Lust am Auftritt und den Witz, den Beethoven in die Stimmen hineinkomponiert, mit zornigem Ernst. Die Akzente auf den Höhepunkten der kurzen Soli klingen wie kleine Explosionen. Diese Ausbrüche sind jedoch nicht bis ins Extrem getrieben. Das Aris Quartett spielt seinen Beethoven mit Ecken und Kanten, behält dabei aber immer den großen Bogen im Blick und vergisst nie, die Musik atmen zu lassen. Dadurch wirken die Beethoven-Interpretationen des Aris Quartetts zugänglicher als in anderen Aufnahmen – auch im zweiten Stück des Programms, dem cis-Moll-Quartett op. 131. Gleich zu Beginn, in der langsamen Fuge, reichern die Streicher ihren schlanken Klang mit einem expressiven Vibrato an. Diese emotionale Intensität prägt den Grundton der ganzen Aufnahme. Dadurch bekommt der Blick auf den Komponisten mehr Wärme. Beethoven, der mächtige Titan, wird menschlicher; seine Überfälle auf den Hörer wirken nicht ganz so bedrohlich wie sonst. Auch im Finale schimmert zwischen den klanglichen Härten oft eine versteckte Verletzlichkeit auf und offenbart ein besonderes Gespür für die Zwischentöne der Musik, das zu den besonderen Stärken des Ensembles gehört.
© Stäbler, Marcus / www.fonoforum.de

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