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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

11988 Alben sortiert nach Bestseller und gefiltert nach Aus aller Welt und 24 bits / 48 kHz - Stereo
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Französischer Chanson - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Columbia

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Französischer Chanson - Erschienen am 15. November 2019 | Parlophone (France)

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Französischer Chanson - Erschienen am 20. September 2019 | Universal Music Division Polydor

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Französischer Chanson - Erschienen am 6. März 2020 | [PIAS] Le Label

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Aus aller Welt - Erschienen am 11. Oktober 2019 | naïve

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Französischer Chanson - Erschienen am 28. Februar 2020 | [PIAS] Le Label

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Aus aller Welt - Erschienen am 20. März 2020 | Relapse Records

Hi-Res
Mit ihren ersten beiden Lonplayern "M" und "Mareridt" verband Amalie Bruun alias Myrkur traditionellem Black Metal und Dark-Folk nordischer Prägung zu einer eigensinnigen Mischung und musste sich dennoch immer wieder mangelnde Authentizität von Kritikern vorwerfen lassen. Den Black Metal lässt die Dänin, wie der Titel des Albums und das etwas unglückliche Cover, das an schlechte 50er-Jahre-Heimatfilme erinnert, schon andeuten, mit "Folkesange" nun gänzlich hinter sich. Es geht auf diesem textlich größtenteils auf skandinavisch gehaltenen, rein akustischen Werk um Naturverbundenheit und um eine Rückbesinnung auf die eigenen Wurzeln. Auch die Geburt ihres Sohnes trug eine Menge dazu bei, dass sich die Multiinstrumentalistin und Sängerin hauptsächlich direkten Einflüssen aus ihrer Kindheit öffnete, nämlich klassischen skandinavischen Volksliedern und regional kontinuierlich überlieferten Erzählungen. Ihrem Sohn widmet sie auch das eröffnende "Ella". Das stellt eine Kombination aus monumentalen Klanglandschaften, die überwiegend vom Piano und traditionell mittelalterlich anmutendendem Instrumentarium leben, und ätherischen Gesangs-Komponenten à la Enya dar und mündet in einem kraftvollen Refrain. Etwas New Age weht auch ab und an durch die späteren Tracks. Im Laufe der rund 45 Minuten erweist sich die Dänin aber auch als große Geschichtenerzählerin. Zwar steht dem Textverständnis die Sprachbarriere im Weg, aber dafür bettet sie die Texte in großartige Arrangements ein. Dass die Scheibe so glaubwürdig wie möglich aus den Boxen tönt, dafür sorgt auch Myrkurs Landsmann, der Zuarbeiter und Produzent Christopher Juul von der Band Heilung. Dass man Heilung mangelnde Authentizität und zu viel infantlies Showgehabe vorwerfen kann, steht dem Hörgenuss hier nicht im Weg. In "Leaves Of Yggdrasil" entführen etwa minimalistisches Klavierspiel und melancholisches Gefiddel in die mittelalterliche Mythologie, getragen von der Stimme der Skandinavierin, die zwischen erzählerischer Gelassenheit und Melancholie die Dramaturgie des Textes unterstreicht, so wie auch im deutlich epischeren "Tor I Helheim". Das stellt eine Vertonung eines Auszugs aus der isländischen "Edda" dar und baut sich nach und nach behutsam auf, ohne sich zu entladen, so dass immer wieder einzelne melodische Höhepunkte zum Vorschein kommen. Dabei intoniert Bruun den Text so geheimnisvoll wie Loreena McKennitt. Es gibt jedoch nicht nur ruhige und getragene Momente auf diesem trotz aller Ursprünglichkeit überaus vielseitigen Werk. "Fager Som En Ros" und "Svea" lassen mit ausgelassenem Gefiddel und der tänzerischen Stimme Myrkurs Erinnerungen an "Aion", der Mittelalterplatte von Dead Can Dance, aufkommen. In "Gammelkäring" ertönt ihr Organ zu sparsamer Instrumentierung noch um Einiges heller und jubilierender. Und dann wäre ja noch "House Carpenter", eine klassische schottische Ballade. Da reiht sich die Dänin ganz in die Tradition von Bob Dylan, Joan Baez oder Pentangle ein, die sie schon in der Vergangenheit neu interpretiert haben, haucht aber dem geradlinigen Stück mit ihrer mystischen Stimmführung noch ein klein wenig mehr sanfte Ätherik ein. Die kommt auch in "Reiar" nicht zu kurz, wo sie sich wieder gesanglich auf Enya-Pfade begibt. "Gudernes Vilje" bietet dann mit seinen Bordun-Bässen und ihrer glasklaren Stimme Art-Pop à la Kate Bush im akustischen Gewand. Dementsprechend schimmert auf "Folkesange" immer wieder eine gewisse zeitgenössische Magie durch, so dass die Platte glücklicherweise nie all zu sehnsuchtsvoll verklärt gerät. © Laut
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Aus aller Welt - Erschienen am 24. Januar 2020 | Real World Records

Hi-Res Auszeichnungen Qobuzissime
Die von den Sängerinnen Mamani Keïta, Oumou Sangaré und Mariam Doumbia im Jahre 2014 gegründete, panafrikanische Supergroup „Les Amazones d'Afrique“ (Die Amazonen Afrikas) setzen auf diesem zweiten Album ihren Kampf um die Frauenrechte fort, um Macho-Kultur und Klischees aus dem Weg zu schaffen. Amazones Power – das sind also Divas aus Mali (Mamani Keita, Rokia Koné, Ami Yerewolo), Benin (Fafa Ruffino) Guinea (Niariu), Burkina Faso (Kandy Guira) oder auch Algerien (Nacera Ouali Mesbah), und deren sturmerprobte Gesangskunst bereicherte der Produzent Will Farrell alias Doctor L (Mbongwana Star, Bantou Mentale…) mit modernen Arrangements. Da gibt es Hip-Hop-Rhythmen, Afrobeat, Dub oder auch Elektro kombiniert mit entweder althergebrachten oder aus dem Synthesizer kommenden Perkussionen, Vintage-Keyboards oder neuesten Plug-ins, haltlosen Gitarren und fetzigen Bässen. Dieses zwischen Bamako und Paris aufgezeichnete, ernsthaft tosende, soultrunkene Manifest bittet auch ein paar männliche Sympathisanten auf die Bühne, wie zum Beispiel die Rapper des Pariser Trios Nyoko Bokbae (Douranne „Boy“ Fall und Magueye „Jon Grace“ Diouk) in Heavy oder den aus Mali kommenden Reggae-Künstler Koko Dembelé, der zusammen mit Mamani Keita in Timbuktu und Dogon zu hören ist. Ein hochkarätiges Casting, das für ein kontrastreiches Ambiente sorgt und den engagierten Texten dieser Amazones Power zusätzlichen Nachdruck verleiht. © Benjamin MiNiMuM/Qobuz
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Aus aller Welt - Erschienen am 21. August 2020 | [PIAS]

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Bebel Gilberto mit erhobenem Kopf auf dem Cover von Agora, das ist kein Zufall. Diese Platte half ihr, sich in einer bedrückenden Phase ihres Lebens über Wasser zu halten, als sie nacheinander ihren besten Freund und ihre Mutter im Jahr 2018 verlor - die Sängerin Miúcha, der ihr Vater, legendärer Sänger und Gitarrist Joao Gilberto nur sechs Monate später ins Jenseits folgte. Unterstützt wurde sie von ihrem Produzenten und nahestehenden Freund, dem Amerikaner Thomas Bartlett alias Doveman (Sufjan Stevens, Norah Jones, Anna Calvi…) und so behielt Bebel ihr Ziel klar vor Augen, um uns nun eine Platte zu präsentieren, die zwar weniger zugänglich ist als Tanto Tempo, mit der sie vor zwanzig Jahren zum ersten Mal von sich reden machte, dafür jedoch wohl nuancierter und reifer. Das Bossa-Nova-Erbe ihrer Eltern ist immer noch herauszuhören, die harmonischen, luftigen und jazzigen Elektroarrangements stehen im Vordergrund, aber ihr Gesang ist bewegter, unbeschwerter und lebensfroher.So gut (Tão Bom), deklamiert sie in ihrem recht heiteren, leidenschaftlichen Intro, auf den der in der Gegenwart verankerte Albumtitel folgt (Agora, was „jetzt“ bedeutet). Die Tracks reihen sich ganz natürlich aneinander und mit Improvisation und der sich daraus ergebenden energiegeladenen Freiheit verleiht ihnen Bebel einen besonderen Schwung. Wie die virtuose Trompete einer coolen Jazz-Combo ist ihre Stimme zu einem freien Instrument geworden, mit dem sie die Melodien ausschmückt. In Na Cara („Im Gesicht“) steht sie einem anderen zur Legende gewordenen Kind gegenüber, Mart'nália, der Tochter des großen Samba-Musikers Martinho da Vila. Darauf folgt Deixa, eine erste, sich wie Champagnerbläschen verflüchtigende Single. Aber das Beste kommt noch. O Que Não Foi Dito („Das, was nicht gesagt wurde“) bildet letzten Endes ein wunderschönes Gleichgewicht zwischen Ernst und Unbeschwertheit, mit fast martialisch regelmäßigem Trommelrhythmus, verträumtem Arrangement und herzzerreißendem Gesang. Zum Schluss geht es mit Teletransportador in Richtung Wolken, wo Bebel Gilbertos Gesang, abgedreht mechanisch untermalt und retrofuturistisch angehaucht, mit einer sehnsüchtigen Melodie an uns vorbeizieht, zärtlich und aufrichtig. © Benjamin MiNiMum/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 26. Juni 2020 | Dernière bande

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Aus aller Welt - Erschienen am 26. April 2019 | E-Motive Records

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Französischer Chanson - Erschienen am 27. September 2019 | Editions Bucéphale

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Französischer Chanson - Erschienen am 13. März 2020 | Wagram Music - Chapter Two Records

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Französischer Chanson - Erschienen am 20. Dezember 2019 | [PIAS] Le Label

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Französischer Chanson - Erschienen am 22. Juni 2020 | Diggers Factory

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1964 und 1966 gastiert Serge Gainsbourg im Pariser Konzertsaal Maison de la Radio mit zwei Konzerten, die sozusagen den Schlussstrich unter eine Zeit ziehen, die er selbst als „blaue Periode“ bezeichnete – zwischen Chanson über das Pariser „Rive Gauche“, Inspirationen aus dem Jazz und exotischen Rhythmen. Allein am Klavier oder von Gitarre und Kontrabass begleitet ist Gainsbourg in der Lage, so mir nichts dir nichts von allzu beißendem Zynismus auf äußerst mitreißende Gemütsregungen überzuwechseln, womit er dem Publikum ein herrliches Konzentrat der ersten zehn Jahre seiner Karriere bietet. Chansons wie Elaeudanla teïtéïa oder Ces petits rien sind zwar den auf Platte gebrannten Arrangements (von Alain Goraguer) sehr ähnlich, es überrascht einen jedoch, Les Goémons oder La Javanaise in schlichteren Versionen zu hören, die die Melancholie der Texte und die Melodien noch mehr hervorheben. Das gleiche gilt für Intoxicated man, wo er diesem wundervollen Porträt eines ernüchterten Alkoholikers durch das Soloklavier einen besonders kaltblütigen Aspekt verleiht. Gainsbourg fühlt sich zwar auf der Bühne nicht so wohl wie dann bei den denkwürdigen Auftritten in den 1980er Jahren, aber gerade diese grazile Unbeholfenheit verleiht diesen beiden vertraulichen Live-Alben einen besonderen Charme. ©Nicolas Magenham/Qobuz
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Französischer Chanson - Erschienen am 20. Dezember 2019 | [PIAS] Le Label

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Französischer Chanson - Erschienen am 16. November 2018 | Universal Music Division Polydor

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Lateinamerika - Erschienen am 13. November 2019 | Sony Music Latin

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Lateinamerika - Erschienen am 15. August 2020 | Sony Music Latin

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Französischer Chanson - Erschienen am 20. Dezember 2019 | [PIAS] Le Label

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