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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

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Soul - Erschienen am 29. April 2021 | Epic - Legacy

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R&B - Erschienen am 4. März 2021 | PoFolk Records

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Soul - Erschienen am 2. August 2019 | Ferocious Label Services

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Funk - Erschienen am 7. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Nach den im Jahre 2018 veröffentlichen Klavierkompositionen Piano & A Microphone 1983 kommt nun ein zweites posthumes Album des Prinzen auf den Markt. Originals bleibt auf den Zeitraum 1981-1991 beschränkt, auf ein Jahrzehnt also, in dem Prince voller Schaffensfreude war, und damit ist die Produktion – mit den größtenteils für andere Leute geschriebenen Aufnahmen – wunderbar einheitlich geblieben. Rogers Nelson war in erster Linie ein sehr anpassungsfähiger Totalkünstler, denn einerseits konnte er in Purple Rain alle Instrumente spielen, andererseits konnte er sich bei seinen Bühnenauftritten auch mit seinem Idol James Brown messen. Er schrieb zugleich endlos viele Kompositionen für ihn sowie für die ganze „Galaxie Prince“, die aus einzigartigen Interpreten bestand. Zu seinen 15 Titeln gehören also The Glamourous Life für Sheila E, den Manic Monday der Bangles, Love Thy Will Be Done von Martika, aber auch You’re My Love des Country-Crooners Kenny Rogers. Originals, das sind also preziöse Demo-Versionen, die ganz einfach restauriert wurden. Damit kann man sich in die Kulissen  schleichen und sehen, wie der Maestro in seinem Labor an seinen besten Melodien feilte und sie mit Brio interpretierte, ohne noch wirklich zu wissen, was aus ihnen dann werden würde. Wie zum Beispiel Nothing Compares 2 U, der emotionsgeladene Gipfel dieses Opus. © Charlotte Saintoin/Qobuz
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Soul - Erschienen am 21. März 2018 | Epic - Legacy

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Soul - Erschienen am 29. September 2017 | Epic - Legacy

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Soul - Erschienen am 14. September 2012 | Epic - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Soul - Erschienen am 14. September 2012 | Epic - Legacy

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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R&B - Erschienen am 5. Februar 2008 | Rhino - Warner Records

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Soul - Erschienen am 7. Februar 2006 | Rhino Atlantic

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Soul - Erschienen am 4. Juli 1983 | Epic

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Soul - Erschienen am 30. November 1982 | Epic

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Herausragende Tonaufnahme
Schon als kleiner Adept galt Michael Jackson bei den Jackson 5 im Motown-Soundgewand als "The Sound Of The Young America". Sein Vater Joseph und Motown-Boss Berry Gordy Jr. fixierten besonders den jüngsten der Jackson-Brüder. Sie teilten seine Stimme dem Leadgesang zu und trimmten ihn bis zur Marktführerschaft in der Popularmusik. Als ausgewachsener Erwachsener bot Michael Gesprächs- und Zündstoff, indem er durch seine menschliche Komplexität global- und selbst-verändernd wirkte. Jacksons Manifest "Thriller" machte die Popmusik seiner Figur untertan, dem Erfolg entsprechend krönte er sich selbst zum "King of Pop". Die Bedingungen zur absoluten Verkörperung des Mainstream waren damit gegeben. "Thriller", das Hauptwerk, sehnte sich nach dem Prequel "Off The Wall" mehr nach dem perfekten Lied als nach der perfekten Hüftschwungnummer und schien in einer pop- und vinylmüden Musiklandschaft richtig zu agieren. Sieben Top-Ten-Singles, die neu eingeführte Philips-Sony-CD und 110 Millionen verkaufte Pressungen bestätigten das zu einem späteren Zeitpunkt. Als Eckpfeiler dieses 'Thrills' gaben sich eingeübte Muster von Rock, Pop und Rhythm & Blues zu erkennen. In seiner Gesangsmethodik konzentrierte sich Michael auf das 'Vocal Hiccup', eine stimmliche Rhythmisierung oder rhythmische Akzentuierung, mit der er das Schlagzeug oder die Rhythmusgruppe unterstützte. "Billie Jean" trägt solche Schluckauf-Stelldicheins. Kaum werden ein, zwei Töne von der Mutter aller modernen Basslines kolportiert, sitzt die schwergewichtige Moonwalk-Vorstellung im Nacken. Der ohnehin recht kindlich-naive Michael war, als er "Billie Jean" schrieb, so von diesem genialischem Befund befallen, dass er nicht bemerkte, wie sein Rolls Royce sich erhitzte und in Brand geriet - während er in seinem hypnotisch-beseelten Zustand auf dem kalifornischen Ventura Freeway fuhr. Der nahtlose Fortsatz von "Off The Wall"s "Don't Stop Till You Get Enough" und das große 'Ja' zur Discokultur bezeichnen den "Thriller"-Anfang "Wanna Be Startin' Somethin'". Funk-Bläser pochen darauf, sowohl den Tänzer als auch die Platte selbst zur Dauerrotation zu zwingen. Es wundert nicht, dass "Thriller" nur so vor überdimensionalem Selbstbewusstsein und sprießendem Hedonismus strotzt. Bereits auf dem Album-Cover bietet sich Michael mit geöffnetem Hemd dem Käufer an und demonstriert eindringliche Wichtigkeit. Den Titelsong selbst begleitet ausgiebiger Pomp im Werwolfsclip mit Kurzfilmcharakter. Der Horrorfilm der 50er Jahre beeinflusst die okkultistische Videobeigabe . Quincy Jones und sein Schützling Michael luden Paul McCartney zu einem Duett ("The Girl Is Mine") und Eddie Van Halen zu einem Gitarrensolo ("Beat It") ein. Jones' lakonische Anweisung an Van Halen: "Ich werde dir nicht sagen, was du spielen sollst. Der Grund dafür, warum du hier bist, ist wie du spielst." Der gehorsame Eddie griff zuerst nach der Gitarre, dann in die Saiten und hinterließ beim Produzententeam offene Münder. In einem lupenreinen Popsong konnte auch so ein technisches Feuerwerk funktionieren. Der Anspruch blieb, Michael nahm das Zepter in die Hand und Jones bewachte das heilige Vorhaben. Selbstverständlich nahm das Songwriter-Duo ein paar Grammys mit. Der Sack für die Trophäen war schließlich groß genug und es hatte einige Mühe gekostet, ihn aus neun Teilen zusammenzuflicken. Nicht erst durch seinen Tod entstand Jackos schillernder Mythos, sondern durch seine unauflösliche Allgegenwart, die mit "Thriller" ihre größte anzunehmende Form erhielt. Ob aus gewollter Interessennähe oder plattem Gossip, überzeugender Überwältigung oder werbenaher Beiläufigkeit: Jeder wusste um sein unerklärliches Innerstes, das er märchennah und wirklichkeitsfern zelebrierte. Schierer Zufall muss es gewesen sein, dass "Thriller" damals noch nicht zum außermusikalischen Stolperstein geworden ist. Die Risse kamen später, nach "Bad", der körperlichen Transformation, dem amtlichen Tratsch. Jackos Jahre waren die frühen 80er, hier lag der Schwerpunkt auf geglückter Glanz und Gloria. Was heute im Gedächtnis bleibt, ist das vergoldete Standbild, an das man sich seit "History" erinnert. So stellt man sich Michael im besten Fall vor. This was a man's world. © Laut
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Soul - Erschienen am 31. Juli 1967 | Epic - Legacy

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R&B - Erschienen am 1. Januar 1967 | Epic - Legacy

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