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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Orlando Records

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Klassik - Erschienen am 1. Mai 2020 | Paladino Music

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 10. April 2020 | Gloriae Dei Cantores

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Klassik - Erschienen am 13. März 2020 | Ramée

Hi-Res Booklet
Das frühe 19.Jahrhundert war eine Zeit großer stilistischer Umbrüche in der Musik: Komponisten suchten nach neuen Formen des Ausdrucks und klanglichen Möglichkeiten, was eine geradezu rasante Entwicklung im Instrumentenbau beförderte. Gerade Instrumente wie die Traversflöte und das Fortepiano verfügten von nun an über ein größeres Klangspektrum und mehr spieltechnische Möglichkeiten. Dieses Album mit Tami Krausz (8-klappige Flöte) und Shuann Chai (Fortepiano) umfasst drei bahnbrechende Jahrzehnte des 19. Jahrhunderts und offenbart uns anhand von Werken Ludwig van Beethovens und Friedrich Kuhlaus einige der interessantesten Facetten der Musik für Flöte und Hammerklavier. © Ramée
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Oper - Erschienen am 6. März 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Die Unvollständigkeit der Manuskripte so vieler Barockopern und -oratorien bietet heute Interpreten und Musikwissenschaftlern verlockende Möglichkeiten zum Experimentieren. Dabei kommt es jedoch selten vor, dass ein Interpret des 21. Jahrhunderts einen ganzen Akt komplett neu komponiert. Genau dies ist bei der Oper El Prometeo des italienischen Komponisten Antonio Draghi, der am Hof der Habsburger Könige in Wien wirkte, geschehen.Sie wurde 1669 komponiert und gehört zu den wenigen spanischen Opern dieser Zeit, was ihrer Entdeckung historische Bedeutung verleiht. Als unmittelbarer Nachfolger von Monteverdi und Cavalli, deren Werke er in seiner Jugend gesungen hat, hielt Draghi ihren Kompositionsstil am Leben. Wie damals üblich, vermischt seine dramatische Musik geschickt ernste und komische Handlungen. Eine Tradition, die sich über die Opern von Jommelli, die der junge Komponist sehr bewunderte, bis hin zu Mozart fortsetzen sollte.Leonardo García Alarcón war überzeugt, das vollständige Manuskript entdeckt zu haben. Als er feststellen musste, dass er sich getäuscht hatte, saß er in der Klemme, denn die Uraufführung des Werkes an der Oper von Dijon war bereits geplant. Es blieb ihm nur, die Produktion absagen oder aus anderen Werke ein "Pasticcio" im Stil des 18. Jahrhunderts zusammenstellen. Entschlossen versetzte er sich an Draghis Stelle und komponierte den dichten und dramatischen dritten Akt, der unwiederbringlich verloren gegangen war, komplett neu.García Alarcón huldigte über das einfache Plagiat hinaus der österreichischen Oper und suchte seine Vorlagen natürlich bei Draghi, aber auch bei Komponisten wie Cesti, Caldara und anderen bis hin zu Mozart. Das Ergebnis dieser Meisterleistung ist eine perfekte Illusion. Die Verinnerlichung der Stile hat dem Dirigenten ermöglicht, inspirierte Musik in perfekter Harmonie mit der übrigen Partitur zu schreiben. Der Kammerchor von Namur, die vielen Solisten und die Cappella Mediterranea mit ihren bezaubernden Klangfarben tragen wesentlich zum Erfolg dieser Produktion bei, die Sie auf dem vorliegenden neuen Album genießen können. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 17. Januar 2020 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 étoiles de Classica
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Kammermusik - Erschienen am 17. Januar 2020 | Ricercar

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 22. November 2019 | Naxos

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Kammermusik - Erschienen am 1. November 2019 | Ramée

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Der in Mähren geborene Multiinstrumentalist und Komponist Gottfried Finger ist in vielen modernen Abhandlungen der Musikgeschichte in den Fußnoten zu finden, doch zu seinen Lebzeiten konnten sich nur wenige andere Komponisten einer solchen Vielzahl von Karriereleistungen und ‚ersten Plätzen‘ rühmen wie er. Finger war die erste Person, die Solosonaten in England veröffentlichte, der Komponist des frühesten Konzerts in England, der erste Europäer, der einen ganzen Satz Stimmen für türkische Perkussion hinterließ, der Organisator der ersten englischen Oper, die auf dem Kontinent aufgeführt wurde, ein Pionier im öffentlichen Konzertleben in London, und in seinen letzten Jahren als Interpret wurde er zum ersten Konzertmeister der berühmten Mannheimer Hofkapelle. In einer abwechslungsreichen und aktiven Karriere von mehr als einem halben Jahrhundert hat er sich auch mit einigen der führenden Komponisten seiner Zeit (Biber, Purcell, Telemann, Sigmund Leopold Weiss und vielleicht François Couperin, um nur einige zu nennen) getroffen. Diese Aufnahme präsentiert zwölf Stücke aus der zweiten Hälfte seiner Karriere - alle in ihrer ersten kommerziellen Aufnahme -, die die atemberaubende Bandbreite und den Umfang seines Schaffens sowie seine besondere Stärke im geschickten Umgang mit ohrenschmeichelnden Instrumentalklängen bezeugen. © Ramée
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Reference Recordings

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Unter dem Titel "La Belle Saison" findet in Frankreich seit 2013 an fünf Spielstätten ein Kammermusikfestival statt. Dieses Programm stellt die Interpreten und Komponisten der "La Belle Saison" vor. Das Festival sei eine "wertvolle Möglichkeit, um so monumentale Werke wie Schuberts Oktett zu erleben und zum Leben zu erwecken", sagt der Geiger Pierre Fouchenneret, der hier neben seinen renommierten Partnern Shuichi Okada (Geige), Marc Desmons (Bratsche), Victor Julien-Laferrière (Cello), Yann Dubost (Kontrabass), Nicolas Baldeyrou (Klarinette), Julien Hardy (Fagott) und David Guerrier (Horn) zu hören ist. Sie präsentieren auch ein neues Werk des Komponisten, Dirigenten und Ex-Cellisten des Quatuor Ébène Raphaël Merlin: "Wir wurden von der Asymmetrie in Schuberts Oktett inspiriert, in dem drei Blasinstrumente gegen fünf Streichinstrumente gesetzt sind; dies entspricht den Gesetzen der Akustik und Dynamik, verleiht dem Ensemble aber eine relativ dunkle Farbe. Die Zahlen 3, 5 und 8 evozieren die Fibonacci-Sequenz, der, wie der Goldene Schnitt, eine sehr große Anzahl von Werken der Vergangenheit und Gegenwart zugrunde liegt. Wir treten in die musikalische Zeit ein, in Bezug auf die Zeitspanne des menschlichen Lebens auf der Erde und die Beschleunigung der Geschichte“. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Alba

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Kammermusik - Erschienen am 13. September 2019 | Da Capo

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 9. August 2019 | Delos

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Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Reference Recordings

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Kammermusik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Metier

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Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | Reference Recordings

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Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Reference Recordings

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Kammermusik - Erschienen am 3. Mai 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or
„Die Sinne regieren, und die Vernunft ist jetzt tot" (Petrarca, Canzoniere, Nr. 211). Giovanni Antonini, Flötist und Gründer des legendären italienischen Ensembles Il Giardino Armonico, liebt musikalische Reisen, den diskursiven Aspekt der Musik. Er beginnt mit einer anonymen Pavane aus dem 16. Jahrhundert, ‚La Morte de la Ragione‘ ("Der Tod der Vernunft"), von der er glaubt, dass sie sich auf Erasmus‘ ‚Lob der Torheit‘ bezieht, in dem der Autor zwischen zwei Formen des Wahnsinns, also der Entbehrung der Vernunft, unterscheidet: Eine Form „kommt jedes Mal zustande, wenn eine süße Illusion des Geistes die Seele von ihren ängstlichen Sorgen befreit und sie in einen Überschuss an Wollust stürzt“. Musik, so könnte man meinen, kann diese Art von Wahnsinn lindern. Die andere Form der „Torheit“ ist eine negative Art von Wahnsinn, „die die rachsüchtigen Furien aus der Hölle heraufbeschwören, wenn sie, indem sie ihre Schlangen entfesseln, die Herzen der Sterblichen mit dem glühenden Wunsch nach Krieg erfüllen“. Eine Abfolge von „musikalischen Bildern“ führt uns in diesem Programm an die Schwelle des Barock, beginnend mit dem Puzzle Canon von John Dunstable (1390 - ca.1453), dessen Manuskript ein Rätsel ist, über den „bizarren“ Stil von Alexander Agricola (1446- ca.1506), der einen obsessiven, ostinato-artigen Rhythmus - fast eine Vorahnung minimalistischer Musik - mit einem hoch synkopierten ternären Rhythmus und dann wieder mit einem binären Rhythmus kombiniert. Unsere Reise reicht bis zur improvisatorischen Freiheit der Galliard Battaglia von Samuel Scheidt (1587-1654), einer Schlacht mit vielen Diminutionen oder „Teilungen“, einer gängigen Improvisationstechnik in der Renaissance und im Frühbarock, mit immer kleineren Tonwerten, die neue, schnellere Figuration über der Grundstruktur schaffen. Das faszinierende Upon la mi re von Thomas Preston (? - ca. 1563), eine Art Improvisation auf einem Basso ostinato, wird zu einer Improvisation der eigenen Invention von Il Giardino Armonico erweitert. Dieses große instrumentale musikalische Fresko von Zeit und Raum ist eine Art Selbstporträt von Giovanni Antonini und seinen langjährigen Musikerkollegen. Diese Aufnahme wird mit einem schönen, reich illustrierten Buch präsentiert, das in einem ikonografischen Rundgang Gemälde und zeitgenössische Fotos kombiniert. © Alpha Classics