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Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

545 Alben sortiert nach Datum: neuestes zuerst und gefiltert nach Klassik und 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Oper - Erschienen am 29. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 15. November 2019 | Erato - Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 15. November 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Joseph Haydn hat uns mehr als ein Dutzend Messen hinterlassen, die er zwischen den Jahren 1748 und 1802 komponiert hatte. Die auf dieser neuen Produktion der Akademie für Alte Musik zusammen mit dem exzellenten, von Justin Doyle dirigierten Berliner RIAS-Kammerchor präsentierte Missa Cellensis in honorem Beatissimae Virginis Mariae kennen wir vielmehr unter dem Namen, den sie erst später erhielt: Missa Sanctae Caeciliae („Cäcilienmesse“).Es ist Haydns umfangreichste Messe und seine einzige festliche Kantatenmesse in lateinischer Sprache, die in abwechselnder Reihenfolge aus Arien, Instrumentalstücken und Chorgesang besteht. Man könnte sagen, dass Haydn mit der Komposition einen Meilenstein setzen wollte, indem er auf geschickte Weise die seiner Zeit entsprechend „moderne“ und die von seinen Vorgängern gepflegte „barocke“ Kompositionsweise miteinander kombinierte. In seiner ausführlichen, dem Komponisten gewidmeten Biografie erinnert Marc Vignal zu Recht daran, welch wichtigen Platz, genauso wie seine Streichquartette und Sinfonien, Haydns Messen in dessen Werk einnehmen, aber auch hinsichtlich des religiösen Schaffens seiner Zeit. Die vorliegende Einspielung, die anlässlich eines im Juni 2018 im Berliner Konzerthaus veranstalteten Konzertes entstand, ergänzt eine an Chorwerken bereits umfangreiche Diskografie des RIAS-Kammerchor, der bislang jedoch Haydns Meisterwerke noch nicht in Angriff genommen hatte. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | SFS Media

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Regula Mühlemann, die für ihr Mozart-Rezital mit einem Qobuzissime ausgezeichnet wurde, setzt ihre Karriere bei Sony mit einem Album fort, das einem höchst romantischen Thema gewidmet ist. Lieder der Heimat ist ein anspruchsvolles Musikprogramm, das Meisterwerke (Schubert, Liszt), unerwartete Raritäten (Rossini) und Schätze (Baumgartner, Frey und die sehr französische Marguerite Roesgen-Championin) um ein typisch deutsches Konzept vereint. Der Begriff Heimat bringt das Gefühl zum Ausdruck, das Menschen mit einem Ort verbinden, und lässt oft die Landschaften der Kindheit vor dem inneren Auge auftauchen. Das Lied ist der bevorzugte Ort für den Ausdruck von Gefühlen und die damit verbundenen Atmosphäre. Schubert hat es zu einer Kunstform gemacht, deren natürliche und direkt zum Herzen sprechende Poesie die melodische und harmonische Raffinesse ihrer Struktur vergessen lässt. Das Album beginnt übrigens mit den Klängen eines typischen Hirteninstruments, der Klarinette, hier von Daniel Ottensamer gespielt. Ihre samtigen, warmen Töne leiten zu Regula Mühlemanns Einsatz über. Das Programm entfaltet sich wie von allein, denn ihre warme und klare Stimme passt zu diesem Repertoire - sei es auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Alemannisch. Wir werden dennoch durch die Klänge des alten Guggisberglieds aus unseren Träumereien geweckt. Die Sängerin modelliert ihr Timbre und verleiht ihm durch flexible Klangveränderungen und fast ohne Vibrato eine besondere Farbe. Eine a capella-Passage, zunächst einstimmig, dann kommen eine zweite und dritte Stimme dazu - leider gibt uns das Booklet keine Auskunft über die anderen Sängerinnen. Wie dem auch sei, Regula Mühlemann und die Pianistin Tatiana Korsunskaya bilden ein perfektes Duo. Letztere bietet auch ein Solo mit einem wogenden Stück aus Liszts Années de pèlerinage: Au Lac de Wallenstadt. Nachdem Konstantin Timokhine mit dem alpinen Klang des Naturhorns Schuberts Rückkehr von der Wanderung ankündigt (Auf dem Strom, D. 943), schließt das Album mit zwei opernhaften Stücken. Auf Schuberts Pastorella al prato folgt ganz selbstverständlich die genussreiche Pastorella dell'Alpi aus den Soirées musicales von Rossini. Der Komponist von Guillaume Tell (noch einmal die Schweiz!) verleiht dieser Aufnahme einen leichten Abschluss. Regula Mühlemann ist unglaublich - ihr steht aber auch einfach jedes Kostüm! © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 8. November 2019 | Sony Classical

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Sopranistin Regula Mühlemann, die für ihr Mozart-Rezital mit einem Qobuzissime ausgezeichnet wurde, setzt ihre Karriere bei Sony mit einem Album fort, das einem höchst romantischen Thema gewidmet ist. Lieder der Heimat ist ein anspruchsvolles Musikprogramm, das Meisterwerke (Schubert, Liszt), unerwartete Raritäten (Rossini) und Schätze (Baumgartner, Frey und die sehr französische Marguerite Roesgen-Championin) um ein typisch deutsches Konzept vereint. Der Begriff Heimat bringt das Gefühl zum Ausdruck, das Menschen mit einem Ort verbinden, und lässt oft die Landschaften der Kindheit vor dem inneren Auge auftauchen. Das Lied ist der bevorzugte Ort für den Ausdruck von Gefühlen und die damit verbundenen Atmosphäre. Schubert hat es zu einer Kunstform gemacht, deren natürliche und direkt zum Herzen sprechende Poesie die melodische und harmonische Raffinesse ihrer Struktur vergessen lässt. Das Album beginnt übrigens mit den Klängen eines typischen Hirteninstruments, der Klarinette, hier von Daniel Ottensamer gespielt. Ihre samtigen, warmen Töne leiten zu Regula Mühlemanns Einsatz über. Das Programm entfaltet sich wie von allein, denn ihre warme und klare Stimme passt zu diesem Repertoire - sei es auf Deutsch, Französisch, Italienisch oder Alemannisch. Wir werden dennoch durch die Klänge des alten Guggisberglieds aus unseren Träumereien geweckt. Die Sängerin modelliert ihr Timbre und verleiht ihm durch flexible Klangveränderungen und fast ohne Vibrato eine besondere Farbe. Eine a capella-Passage, zunächst einstimmig, dann kommen eine zweite und dritte Stimme dazu - leider gibt uns das Booklet keine Auskunft über die anderen Sängerinnen. Wie dem auch sei, Regula Mühlemann und die Pianistin Tatiana Korsunskaya bilden ein perfektes Duo. Letztere bietet auch ein Solo mit einem wogenden Stück aus Liszts Années de pèlerinage: Au Lac de Wallenstadt. Nachdem Konstantin Timokhine mit dem alpinen Klang des Naturhorns Schuberts Rückkehr von der Wanderung ankündigt (Auf dem Strom, D. 943), schließt das Album mit zwei opernhaften Stücken. Auf Schuberts Pastorella al prato folgt ganz selbstverständlich die genussreiche Pastorella dell'Alpi aus den Soirées musicales von Rossini. Der Komponist von Guillaume Tell (noch einmal die Schweiz!) verleiht dieser Aufnahme einen leichten Abschluss. Regula Mühlemann ist unglaublich - ihr steht aber auch einfach jedes Kostüm! © Elsa Siffert/Qobuz
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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 1. November 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die 1824 von Hector Berlioz im Alter von 21 Jahren komponierte und 1825 in der Pariser Kirche Saint-Roch uraufgeführte Messe solennelle hat eine wechselvolle Geschichte: Nachdem Berlioz erklärt hatte, dass er die Partitur zerstört hatte, galt die Masse als verloren, bis sie 1992 in Antwerpen wiederentdeckt wurde. Dieses bemerkenswerte Werk hilft uns, sowohl die Entwicklung des bereits in frühen Jahren revolutionären Stils von Berlioz zu schätzen als auch zu verstehen, was er seinen Zeitgenossen, insbesondere Cherubini, verdankte. Dessen monumentales Requiem hat Hervé Niquet bereits aufgenommen. Die Messe solennelle, die für drei Solisten (Sopran, Tenor und Bass), Chor und Orchester geschrieben wurde, besteht aus dreizehn Sätzen. Berlioz hat Material daraus in mehreren späteren Werken wiederverwendet, z.B. in der Scène aux champs der Symphonie fantastique, die das Gratias zitiert. Hervé Niquet ist fasziniert von diesem Werk: "Es gibt nichts, was er nicht über Dramaturgie und Gesangsstil wusste. Im Alter von zwanzig Jahren!“ So beschloss Niquet, die Messe aufzuführen (das Konzert beim berühmten Berlioz-Festival der La Côte Saint-André war ein unvergessliches Ereignis) und sie anlässlich des 150. Todestages von Berlioz in der Chapelle Royale des Château de Versailles einzuspielen. © Alpha Classics
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Klavierkonzerte - Erschienen am 1. November 2019 | BIS

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Le Choix de France Musique - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 11. Oktober 2019 | Berlin Classics

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Zusammen mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin vollenden Mari Kodama und ihr Ehemann Kent Nagano die Einspielung aller Klavierkonzerte Beethovens gewissermaßen mit einem Sprung in die doppelte Vergangenheit: Als letztes Element der in über 13 Jahren entstandenen Gesamtaufnahme spielten sie das Nullte Klavierkonzert Beethovens ein - von Mari Kodama anhand des Autographen persönlich editiert. Der Autograph des nullten Klavierkonzerts liegt in der Staatsbibliothek in Berlin. Es handelt sich nicht etwa um eine fertige Partitur, denn es fehlt die Orchestrierung. Allerdings hat Beethoven das Particell vor allem in den ersten beiden Sätzen mit Anmerkungen versehen, welches Instrument welche Stimme zu spielen hat. Die Orchesterpartitur, die heute vorliegt, wurde auf dieser Basis im frühen 20. Jahrhundert geschrieben. Nur: „Heute würde man dieses Konzert mit dem Wissen, das man inzwischen über den jungen Beethoven zusammengetragen hat, an vielen Stellen anders spielen“, sagen Mari Kodama und Kent Nagano übereinstimmend. So präsentieren sie eine sehr persönliche Adaption, die bei den Proben mit dem Orchester und während der Aufnahme entstanden ist und Kodamas und Naganos individuelle Vorstellung von Beethoven widerspiegelt. Die ungestüme Frische, der Aufbruchsdrang des jungen, fast noch kindlichen Beethoven, der das Werk als 14-Jähriger schrieb, kurz vor seiner künstlerischen Explosion, sein Lebensmut und seine unbändige Vitalität aber auch die Anlehnung an die Verspieltheit von Haydn und Mozart – das alles soll zu hören sein. So will es Mari Kodama. Und genau so abwechslungsreich spielt sie es auch. Zusammen mit dem klassischen Kanon der Klavierkonzerte Nr. 1-5 ergibt sich daraus eine umfängliche Edition, die durch das Tipelkonzert für Klavier, Violine und Violoncello, op. 56, das Rondo, WoO 6 und den Eroica-Variationen, op. 35 ergänzt wird. Ein Einblick in eine über Jahre gewachsene Auseinandersetzung mit ihrem musikalischen Wegbegleiter Ludwig van Beethoven. Und auch innerhalb der Werke wandelt man quer durch das Leben des Komponisten. „Wenn man sie alle spielt, dann ist es, als würde man mit Beethoven einmal durch sein Leben reisen“, sagt Mari Kodama. Und Kent Nagano fügt hinzu: „Man erkennt ja nicht nur das musikalische Genie, sondern auch die Entwicklung der europäischen Musik, deren Treiber Beethoven zweifelsohne gewesen ist.“ Struktur, Form und Harmonien haben sich unter seiner Feder verändert, nicht minder radikal wie sich die Welt damals verändert hat in Gesellschaft und Wirtschaft nach der Französischen Revolution und mit dem Beginn der Industrialisierung. „Er ist und bleibt ein Optimist, einer, der gar nicht anders kann als an das zu glauben, was er uns mit seiner Musik vermitteln will“, so Kodama. Das helfe ihr. Daran, dass auch sie eine Optimistin sei, habe Beethoven sicher einen Anteil. Kodama, Nagano und das DSO – man könnte sie sich fast als Trio denken, in dem sich die Musiker allesamt blind vertrauen und deshalb in der Lage sind, eine musikalische Intensität zu hervorzubringen, die den jungen sowie den alten Beethoven noch einmal auferstehen lässt. © Berlin Classics
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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | RCA Red Seal

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 27. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 27. September 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | Alpha

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Die Geschichte des Kaffees und seiner Verbreitung ist spannend! Von der Eröffnung der ersten Niederlassungen in Konstantinopel in der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Erscheinen und zur Verbreitung des Getränks in Europa im folgenden Jahrhundert, waren Kaffee und Kaffeehäuser sehr in Mode. Zwei Komponisten widmeten dem Thema eine Kantate. Gottfried Zimmermann eröffnete 1715 sein berühmtes Kaffeehaus in Leipzig und organisierte dort Konzerte. Um 1735 komponierte Bach seine berühmte Kantate Schweigt stille, plaudert nicht, die wahrscheinlich dort aufgeführt wurde. Sie behandelt auf humorvolle Art den Streit zwischen einem Vater und seiner Tochter über ihren Kaffeekonsum. In Paris lobte Nicolas Berniers Kantate Le Caffé (1664-1734) das Getränk und seine vielen Vorzüge. Mit der „Coffee Road", die Olivier Fortin hier entworfen hat, macht er auch einen Abstecher in das London von 1660, wo der Komponist Matthew Locke das „Turk's Head Coffee House“ besuchte und eine Streicherphantasie promotete. Fortin hat sich entschieden, dieses Album wie eine Art „Fasil“, eine "Suite von Stücken" in der traditionellen osmanischen Musik, aufzubauen. Dazu gehören „Taqsims“ (Improvisationen), die zwischen den Kompositionen eingefügt werden und auf Instrumenten wie der Ney-Flöte, der arabischen Geige und dem Yayli Tanbur gespielt werden. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | BR-Klassik

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - 5 Sterne Fono Forum Klassik
2020, Beethovens 250. Geburtstag! Neben zahlreichen Reeditionen von Pianisten von gestern und sogar vorgestern wird diese neue Gesamtaufnahme der 32 Beethoven-Sonaten von einem Musiker von 32 Jahren präsentiert. Igor Levit, geboren in Russland zum Ende der Sowjetunion, hat seine musikalische Ausbildung in Hannover und Salzburg absolviert, bevor er zahlreiche internationale Wettbewerbe gewann. Seine erste Einspielung von 2013 bei Sony Classical widmete sich den letzten Sonaten Beethovens (Nr. 28 - 32, die sich auch auf dieser Einspielung wiederfinden) und erhielt beste Kritik. Er spielt für ein zweites Album mit großem Erfolg zwei große Variations-Zyklen, Bachs Goldberg Variationen sowie Beethovens Diabelli, ein. Für sein aktuelles gigantisches Projekt, das er von 2013 bis 2019 umsetzte, wurden die Aufnahmen in ganz Deutschland durchgeführt. Die Unterschiede in der Akustik stören dabei in keinster Weise die Kohärenz der gesamten Aufnahme und haben auch keinen Einfluss auf die Schönheit in Igor Levits Klang und Anschlag. Auf diese lang ersehnte Platte folgen Konzerte in Hamburg, Stockholm und Luzern im Laufe des nächsten Jahres. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Cellosolo - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | Sony Classical

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Der deutsche Tenor Daniel Behle nimmt für Sony Mozart-Rollen auf, die er bereits auf der Bühne interpretiert hat. Das Projekt ähnelt dem, das zuvor von der deutschen harmonia mundi veröffentlicht wurde, bei dem Behle und das Orfeo Barockorchester unter der Leitung von Michi Gaigg eine schöne Auswahl an Arien und Ouvertüren von Schubert präsentierten. Hier bei Mozart schlüpft der Solist zunächst in das Kostüm von Don Ottavio, dem Verlobten von Donna Anna (Don Giovanni), dann in das von Belmonte (Cosi fan tutte) und Tamino (Die Zauberflöte) und setzt sich schließlich die Krone des Idomeneo, des König von Kreta, auf. Ein beeindruckender Aufstieg, der im Titel des Albums, Zero to Hero, bereits ankündigt wurde.Das Orfeo Barockorchester stürmt, braust und rächt die empörten Heldinnen in Don Giovannis Ouvertüre mit einem Sinn für Kontraste, der einen sofort mitreißt. Eine erfolgreiche Captatio benevolentiae. Das Ensemble mit seinen historischen Instrumenten und der barocken DNA legt eine Flexibilität an den Tag, die bei Mozart gern gesehen ist. Trotz der etwas metallischen Tonaufnahme passt die Leichtigkeit des Orchesters zum Rezital und zu Behles Stimme, die mal wunderbar zart (Tamino), mal majestätischer, aber in den Vokalisierungen immer geschmeidig (Idomeneo) klingt.Liebhaber des Tenors und seiner raffinierten Interpretationen des klassischen Repertoires werden von diesem Programm, das an Mozarts eigenen Werdegang erinnert, begeistert sein: chaotisch, da auf seine Gönner angewiesen, jedoch auf Erfolg ausgerichtet – ein prekärer Erfolg, Lösegeld für die Freiheit, zu einer Zeit, als der Komponist noch den Status eines Höflings innehatte. © Elsa Siffert/Qobuz