Dank der Zusammenarbeit im Vorfeld mit den Tonstudios und einer immer größer werdenden Anzahl an Major- und Independent-Labels (ECM, Mirare, Aeolus, Ondine, Winter & Winter, Laborie, Ambronay Editions, Zig Zag Territoires, usw.) kann Qobuz immer mehr Neuheiten und eine umfangreichere Auswahl seines Backkatalogs in Hi-Res 24-Bit anbieten. Diese Alben geben den direkt vom Mischpult stammenden Originalklang wieder und ermöglichen ein unvergleichliches Hörerlebnis, das über die Qualität von CDs (die üblicherweise auf 44,1 kHz/ 16 Bit "reduziert" werden) hinausreicht. Die Dateien in "Qobuz Hi-Res" sind DRM-frei und zu 100 % mit Mac und PC kompatibel. Qobuz setzt sich so für die Klangverbesserung der Online-Musik ein, die lange Zeit vom komprimierten MP3-Format bestimmt war, und bietet Musikliebhabern Klangqualität und Komfort bei der Nutzung von digitaler Musik.

Hinweis Die auf Qobuz angebotenen Alben in Hi-Res 24-Bit werden direkt von den Labels bereitgestellt. Es findet keine SACD-Neukodierung statt, und wir garantieren, dass die Alben auf direktem Wege bezogen werden. Wir nehmen grundsätzlich keine manipulierten Alben in unser Angebot auf.

205169 Alben sortiert nach Bestseller
36,49 Fr.
25,99 Fr.

Klaviersolo - Erschienen am 14. Juni 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet
Im Rahmen einer von Keith Jarrett in Auftrag gegebenen, recht umfassenden Reihe von Aufnahmen von Werken des Leipziger Kantors wurde 1988 eine Interpretation von J. S. Bachs Band I des Wohltemperierten Klaviers auf dem Cembalo herausgegeben, die in Wirklichkeit bereits im Februar 1987 aufgenommen wurde. Aus der gleichen Zeit stammt auch die von ECM New Series herausgebrachte Neufassung – am Klavier –, die bei einem Konzert am 7. März 1987 in der Troy Savings Bank Music Hall mitgeschnitten wurde. Sie ist von dem gleichen Willen nach einem fließenden Diskurs und unwiderstehlichem Elan geprägt, was in bestimmten Fugen besonders erfreulich ist, die unter anderen Fingern derb klingen können (Cis-Dur). Alles scheint zu tanzen, in Bewegung sein zu wollen (D-Dur). Hier finden wir nicht die Farben, die von Pianisten wie Tatiana Nikolayeva, Samuel Feinberg oder sogar einem Cembalisten wie Gustav Leonhardt in der Polyphonie verwendet werden. Denn für Keith Jarrett triumphiert bei Bach letztlich die Struktur, und er spielt diese Werke, um sich insbesondere mit einem Element seiner eigenen Kunst auseinanderzusetzen: der polyphonen Ausarbeitung. Das Werk des Kantors unterstützt seine eigene musikalische Kreativität als Jazzmusiker und Improvisator. Poesie und Gefühl fehlen dabei jedoch nie. Diese Version wird Fans von Keith Jarrett begeistern. Sie können die beiden Versionen, die im Abstand von wenigen Wochen entstandenen sind, miteinander vergleichen. © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
30,99 Fr.
25,99 Fr.

Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Columbia

Hi-Res
Ein paar Monate vor seinem 70. Geburtstag bringt der Boss ein Album heraus, das so ganz und gar nicht seinen üblichen Klischees entspricht. Diese Platte hat mit seinen bisherigen Einspielungen nicht das Geringste zu tun. Bye-bye die E Street Band, seine Super-Band, die mit ihren Streichern, Bläsern und Chorsängern ganze Stadien zum Toben bringt! Western Stars macht Bruce Springsteen zu einem Glen Campbell des dritten Jahrtausends. Der im Jahre 2017 von uns geschiedene Sänger kommt uns oft wieder ins Gedächtnis, denn mit seiner Stimme wurde er genauso legendär wie Sinatra und Elvis. Damit schlug er einzigartige Brücken zu Pop, Country und Soul, und produzierte herrliche Hits wie etwa Gentle on My Mind, By the Time I Get to Phoenix, Wichita Lineman, Galveston oder auch Rhinestone Cowboy… Genauso wie sein verstorbener Vorgänger sagt sich auch Springsteen gerne von der Gegenwart los, um eher auf unvergängliche Unschuld und Lässigkeit zu setzen als auf Widerstand und Argwohn. Neben diesem manchmal nahezu kitschigen, stark an das Kalifornien der Sixties/frühen Seventies erinnernden Ambiente (der Boss hat sich wohl Jimmy Webb, Harry Nilsson und Burt Bacharach am laufenden Band angehört) fühlt man sich wie im Kino, und zwar wegen dieser Produktion aus Samt und Seide, die Ron Aniello zu verdanken ist. Er hatte schon bei Wrecking Ball (2012) und High Hopes (2014) seine Finger mit im Spiel gehabt. Von reinem Rock’n’Roll ist also nichts in diesem üppigen Album zu sehen, das man in vollem Umfang genießen sollte. Das melancholisch klingende Western Stars wirkt eher wie ein Roman oder ein Film, und nicht wie eine dreizehn Titel umfassende Kompilation. Ein Film, den man sich immer wieder ansieht, um seine Schönheit genauso wie seine Geheimnisse besser auszukosten. © Marc Zisman/Qobuz
24,99 Fr.
21,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 28. Juni 2019 | Nonesuch

Hi-Res Booklet
Fast 20 Jahre lang schon rufen Dan und Pat die Gebrauchsanweisung für Rock’n’Roll allen in Erinnerung. Zu diesen allen sind auch sie selbst zu zählen. Nachdem die Black Keys ihre Geburtsstadt Akron im Ohio hinter sich gelassen hatten und sich nach Nashville begaben, kommen sie ein Jahrzehnt später mit Let’s Rock daher und kehren damit mehr oder weniger zu einem klassischen Ur-Rock zurück, in dessen Adern Blues-Blut kocht. So ist es nur logisch, die die E-Gitarre dort von der ersten Sekunde an gefeiert wird. Kurz gesagt, der Albumtitel ist keine Täuschung… Ein bisschen Untreue wurde schon in Kauf genommen, damit sich das Paar noch etwas zu sagen hat. Dan Auerbach gründete das Label Easy Eye Sound, dessen Name auf sein Studio in Nashville zurückgeht, brachte sein zweites Soloalbum heraus, Waiting on a Song, und produzierte eine ganze Reihe Alben mit Yola, Shannon & The Clams, Dee White, Sonny Smith, Robert Finley und Leuten wie den Gibson Brothers. Pat Carney wiederum hat als Produzent Einspielungen mit Calvin Johnson, Michelle Branch, Tobias Jesso, Jr., Jessy Wilson, Tennis, Repeat Repeat, Wild Belle, Sad Planets, Turbo Fruits sowie einigen anderen gemacht. Und für Netflix hat er schließlich den Soundtrack für BoJack Horseman geschaffen. Das reicht, die beiden haben wieder zueinandergefunden und sind noch weitergegangen. „In dieser Zeit schaffte ich es, besser durchzublicken“, erklärt Auerbach. „Dadurch wird die Wiedersehensfreude mit Pat umso schöner, und das allein wegen dieser langen Pause. Diese Platte zeugt von diesem Gefühl." Hört man sich Let’s Rock an, dann kann man alle schönen, fetten Gitarrensounds aus den Seventies Revue passieren lassen, die diesem Zweiergespann so sehr am Herzen liegen. Das ist ein ganzes Sortiment und reicht von Glenn Schwartz und Joe Walsh von der James Gang über die Stealers Wheel (Sit Around and Miss You ähnelt sehr stark dem Stuck in the Middle With You), T. Rex, Link Wray (Polydor-Zeiten), Blue Öyster Cult und einigen anderen bis hin zu Billy Gibbons von den ZZ Top. „Die Leute sollten nicht zu sehr nachdenken“, meint Auerbach. „Spontaneität musste zu spüren sein. Ich wollte etwas Ähnliches wie Louie Louie einspielen können und mich damit zugleich zufriedengeben. The Troggs, das wollte ich!“ „Ich selbst hatte vielmehr Down on the Street von den Stooges vor Augen“, korrigiert Carney, der nochmals betont, wie sehr er die „dummen, fetten Songs mag. Auf die stehe ich ganz besonders! Und mit diesem Album haben Dan und ich erreicht, was wir wollten. Seit einem Jahr spielte ich in meinem Studio auf der E-Gitarre, und zum ersten Mal seit langem spielte auch er sehr viel damit. Die Platte erweist also diesem Instrument in gewisser Weise die Ehre… Wir haben eine einfache Methode verwendet. Vor allem haben wir alles rundherum weggelassen, wie wir es auch zuvor gemacht hatten.“ Was übrig bleibt ist also der Braten selbst; eigentlich das Wichtigste… © Marc Zisman/Qobuz
34,49 Fr.
24,49 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 24. Mai 2019 | A&M - Interscope Records

Hi-Res Booklet
„Das ist also mein Leben in Songs. Egal, ob sie nun neu zusammengestellt oder zusammengestückelt wurden oder sogar einen neuen Rahmen verpasst bekommen, sie bleiben nach wie vor aktuell“. So kann man es in der Beschreibung dieser Platte lesen, die dementsprechend mehr als nur eine bloße Kompilation von Stings (im Alleingang oder zusammen mit The Police entstandenen) Klassikern ist. Der Sänger wollte insbesondere die Rhythmussektion für dieses Album überarbeiten, um bei bestimmten Titeln den etwas „altbackenen“ Anstrich vergessen zu machen (dixit Sting höchstpersönlich). Da nun das Schlagzeug in Demolition Man, If You Love Somebody Set Them Free, Desert Rose, und sogar Englishman in New York weitaus tonangebender ist als ursprünglich, werden so einige Zuhörer etwas überrascht sein. Bei dieser legendären Hommage an die Gay-Ikone Quentin Crisp sind dennoch die Pizzicati und die Soloeinlage des Sopransaxofons zu hören, denn ohne sie wäre dieser Song ganz einfach nicht mehr das, was er 1988 bei seiner Veröffentlichung war. Bei den anderen Balladen hingegen sind vielmehr die nunmehrigen Strukturen und stimmlichen Glanzleistungen des Sängers bemerkenswert. Stings Stimme hat etwas von ihrer Reinheit eingebüßt, dafür aber an Festigkeit gewonnen und das eröffnet eine neue Dimension für die beiden Songs Fields of Gold und Fragile, die übrigens beweisen, dass die Melodien des begabten Engländers keinen Staub angesetzt haben. Dasselbe gilt auch für die Stücke aus den Zeiten mit The Police, insbesondere für Message in a Bottle und Walking on the Moon sowie für das unerlässliche Roxanne (hier als Live-Aufnahme). © Nicolas Magenham/Qobuz
43,49 Fr.
30,99 Fr.

Rap - Erschienen am 21. Juni 2019 | Universal Music Division Polydor

Hi-Res
32,49 Fr.
23,49 Fr.

Pop - Erschienen am 14. Juni 2019 | Boy Toy, Inc., Exclusively licensed to Live Nation Worldwide, Inc. Exclusively licensed to Interscop

Hi-Res
Madame X steht vor allem für die Wiedersehensfreude zwischen Madonna und Mirwais, wobei Letzterer auf 7 von den 13 Titeln des Albums hinter den Reglern stand. Daniel Darcs ehemaliger Komparse bei Taxi Girl hatte u.a. schon bei Music (2000) und American life (2003) mitgewirkt. Im vorliegenden Fall bestand seine Rolle darin, die hypnotisierenden Experimente noch ein Stück weiter zu treiben und gleichzeitig die für Madonnas Stil so typischen Elemente Pop, Melodie und Transparenz beizubehalten. Das beste Beispiel für musikalische Ausgeburten, bei denen sich Mirwais so einige Freiheiten erlaubt, liefert Dark Ballet, ein an Jeanne d’Arc erinnernder Song. Dieser enthält einen langen, barocken Synthie-Einschub à la Wendy Carlos sowie eine scherzhafte Performance von Madonna: sie bringt mit ihrem Atem die Asche zum Glühen, in der die Jungfrau von Orléans gerade das Zeitliche segnet. Auch die herumwirbelnden Disco-Streicher in God Control machen sich mit einem sowohl exzentrischen als auch verspielten Stil bemerkbar. Auf diesem Opus treffen wir auch auf eine politisch engagierte Madonna, insbesondere, wenn sie ihre Stimme gegen die Verbreitung von Schusswaffen in den USA erhebt (in I rise gibt es einen Auszug aus Emma Gonzales Rede zu hören) und sich für die Menschen am Rande der Gesellschaft stark macht (im postmodernen Fado Killers who are partying). Da gerade von Fado die Rede ist, wollen wir darauf hinweisen, dass die portugiesischsprachige Kultur einer von mehreren roten Fäden ist, die sich durch dieses Album hindurchziehen – Madonna hat sich nämlich 2017 in Portugal niedergelassen, und das erklärt wohl alles. In Batuka kommen die Kapverdischen Inseln zu Wort (Batuku ist eine dort verankerte musikalische Gattung mit Wechselgesang als grundlegendes Gestaltungsmittel). In Madonnas persönlicher Geografie befindet sich Kolumbien ganz in der Nähe, und zusammen mit dem Reggaeton-Sänger Maluma als Vertreter dieses Landes singt sie im Duett (und flirtet sie zum Spaß) in zwei Titeln (Medellin und Bitch I’m loca). Picassos Spanien ist dann mit einem Zitat des Malers I don’t search I find vertreten. Abgesehen vom sehr ernsthaften, politischen Engagement auf der einen und Mirwais Produktion mit schwerelosen Duos auf der anderen Seite, samt all den Bemühungen, die einzigartige (mit Autotune korrigierte, geflüsterte, gesprochene…) Stimme in den Mittelpunkt zu stellen, wird Madonna dem Albumtitel gerecht – dieser ist wohl als Anspielung auf Marlene Dietrich in Joseph von Sternbergs Filmbiografie über die Spionin Mata Hari, Entehrt (1931), zu verstehen. „Die Spionin X-27 ist eine durch die weite Welt reisende Geheimagentin, die ihre wahre Identität immer wieder verheimlicht und für die Freiheit kämpft. Sie bringt Licht in dunkle Orte", erklärt die Sängerin in einem Teaser, um ihr Projekt vorzustellen. Diese nunmehr sechzig Lenze zählende, kampflustige Madonna trägt also eine Maske – das macht ihr Spaß und sie ist voller Selbstvertrauen. ©Nicolas Magenham/Qobuz
26,49 Fr.
22,99 Fr.

Soul/Funk/R&B - Erschienen am 7. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen 4F de Télérama - Pitchfork: Best New Reissue
Nach den im Jahre 2018 veröffentlichen Klavierkompositionen Piano & A Microphone 1983 kommt nun ein zweites posthumes Album des Prinzen auf den Markt. Originals bleibt auf den Zeitraum 1981-1991 beschränkt, auf ein Jahrzehnt also, in dem Prince voller Schaffensfreude war, und damit ist die Produktion – mit den größtenteils für andere Leute geschriebenen Aufnahmen – wunderbar einheitlich geblieben. Rogers Nelson war in erster Linie ein sehr anpassungsfähiger Totalkünstler, denn einerseits konnte er in Purple Rain alle Instrumente spielen, andererseits konnte er sich bei seinen Bühnenauftritten auch mit seinem Idol James Brown messen. Er schrieb zugleich endlos viele Kompositionen für ihn sowie für die ganze „Galaxie Prince“, die aus einzigartigen Interpreten bestand. Zu seinen 15 Titeln gehören also The Glamourous Life für Sheila E, den Manic Monday der Bangles, Love Thy Will Be Done von Martika, aber auch You’re My Love des Country-Crooners Kenny Rogers. Originals, das sind also preziöse Demo-Versionen, die ganz einfach restauriert wurden. Damit kann man sich in die Kulissen  schleichen und sehen, wie der Maestro in seinem Labor an seinen besten Melodien feilte und sie mit Brio interpretierte, ohne noch wirklich zu wissen, was aus ihnen dann werden würde. Wie zum Beispiel Nothing Compares 2 U, der emotionsgeladene Gipfel dieses Opus. © Charlotte Saintoin/Qobuz
17,99 Fr.
14,49 Fr.

Elektro - Erschienen am 27. Juni 2019 | XL Recordings

Hi-Res
Für eine neue Ausgabe von “elektronischem Radiohead” bei XL Recordings, nach dem 2014 erschienenen Tomorrow's Modern Boxes, das nicht viel Aufsehen erregte, schlägt Thom Yorke mit seinem dritten Studio-Soloalbum wieder herkömmlichere Wege ein – abgesehen vom Soundtrack für Luca Guadagninos Film Suspiria aus dem Jahre 2018. Seit 2006 überzeugt er angefangen mit seinem ersten Album The Eraser (vor allem aber mit OK Computer fast zehn Jahre zuvor sowie der Vielzahl der mehr oder weniger wilden Remixe der Band) alle davon, dass Thom Yorke "elektrokompatibel" ist. Seine Klagelieder mit technoisierten Beats sind einfach ein Wunder und er ist aufgeschlossen genug, sodass er seine Stimme manchmal auf ein Sample reduziert, das dann geschnippelt, geklebt, gepaust, dazwischengeschoben werden kann, wie etwa in Traffic, dem Opener dieses Anima. Beseelt ist dieses Album von Anfang bis Ende und der langjährige Produzent Nigel Godrich verherrlicht den Last I Heard (…He Was Circling the Drain) mit dieser himmlischen, von verteilten Vocals begleiteten Hammondorgel mit Bordun, ohne Beat, nur mit hämmerndem Bass – ein kleines Meisterwerk. Auch in Dawn Chorus gibt es einen Halteton und Thom Yorkes klare, fast ungefilterte Stimme. Es ist eine Ballade, an die man sich beim ersten Frost erinnern sollte. Auch zu I Am a Very Rude Person sollte ein Wort gesagt werden, denn mit dem sich mitten im Song ändernden Niveau und einem ausartenden Beat wurde daraus ein kleines, lustiges Funk-Stück.    Bei diesem dritten Solowerk zeigt Thom Yorke mehr Selbstsicherheit und das, was ihn so besonders macht, seinen Sound nämlich, der irgendwo zwischen Four Tet, James Holden, Burial oder Caribou anzusiedeln ist – bei den Leuten also, mit denen er arbeitet. Außerdem tut es gut, eine solch minimale Produktion in einer Welt zu sehen, die manchmal zu viele Schichten übereinander häuft, vor allem hört man aber die Arbeit eines Songwriters, der über seine Grenzen hinausgeht. © Smaël Bouaici/Qobuz
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Blues - Erschienen am 14. Juni 2019 | Concord Records

Hi-Res
In den 25 Jahren seiner Karriere ist Kevin Roosevelt Moore alias Keb' Mo' dem Blues stets treu geblieben. Und doch hat diese Entschlossenheit ihn nie daran gehindert, seinen einzigartigen Baustein in einem Monument zu platzieren, vor dem sich so viele Baumeister drängen... Mit Oklahoma widmet sich der Kalifornier nun einem originellen Projekt. Es besteht eigentlich keine Verbindung zwischen ihm, seiner Geschichte und diesem Staat, der im Norden an Colorado und Kansas, im Osten an Missouri und Arkansas und im Westen an New Mexico und im Süden an Texas grenzt... 2013 begab sich Keb' Mo' jedoch gemeinsam mit Kenny Wayne Shepherd für Wohltätigkeitskonzert für die Opfer eines Tornados nach Oklahoma, wobei er viele Menschen traf und in ihm das Bedürfnis erweckte, ein Werk zu schaffen, das in dieser Region verankert ist. Der Blues von Keb 'Mo' vermischt sich mit Country​-​,​ Folk- und indianischen Einflüssen. Robert Randolph und seine impressionistische Lap-Steel-Gitarre ​sind genau wie Rosanne Cash ​und ​Taj Mahal, mit denen​ gemeinsam​ er 2017 das Album TajMo​ herausbrachte​​, ebenfalls auf diesem Album vertreten und wie immer hinterfragen die ​kritischen Text​zeilen von Keb'Mo'​ das Übel des ewigen Amerikas ebenso wie die der unruhigen Zeiten. © Clotilde Maréchal/Qobuz
29,99 Fr.
25,99 Fr.

Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | Atlantic Records UK

Hi-Res
Skrillex, Eminem, Justin Bieber, Yebba… Dies sind nur einige Namen auf der hochkarätigen Gästeliste von No.6 Collaborations Project, der Fortsetzung von No. 5, der 2011 erschienenen EP. Seitdem wurde Ed Sheeran in den Rang eines Superstars befördert und auf dem Menü seines neuesten Werks findet sich eine beeindruckende Klangpalette: Rap mit Eminem und 50 Cent auf Remember the Name, tanzbarer Pop mit Cardi B und Camila Cabello auf dem Titel South of the Border, die romantische Ballade Best Part of Me mit Yebba und schließlich der Rock-Song Blow mit Bruno Mars und Chris Stapleton, der mit seiner Mischung aus Groove und eingängiger Melodie an Lenny Kravitz erinnert. Dieser kooperative Ansatz bestätigt ein für alle Mal Sheerans Talent als Komponist und zeigt, dass er regelmäßig Hits mit beeindruckender Leichtigkeit schaffen kann, ohne dabei seine Demut oder Unbefangenheit zu verlieren. Die Zauberformel aus Rap, Hip-Hop-Rhythmen und Akustik-Gitarren wird noch einige Jahre für weitere Wunder sorgen. ©Alexis Renaudat/Qobuz  
37,99 Fr.
27,49 Fr.

Rock - Erschienen am 12. Juli 2019 | Paul McCartney Catalog

Hi-Res
37,99 Fr.
27,49 Fr.

Elektro - Erschienen am 21. Juni 2019 | Universal Music Distribution Deal

Hi-Res
Die Nachricht über Philippe Zdars tödlichen Unfall zwei Tage vor dem Erscheinen der Platte hat dieser natürlich einen bitteren Nachgeschmack verliehen. Jedoch hatten Zdar und Boom Bass etwas Süßes vorgehabt. Zuckersüßes sogar. Dreems sollte am Tag der Sonnenwende herauskommen und bei sämtlichen Sommerfestivals sowie bei den Pool-Partys auf Zdars Lieblingsinsel Ibiza auf dem Programm stehen. Drei Jahre nach Ibifornia – ein Wortspielmix mit der weißen Insel und Kalifornien – präsentieren Cassius erneut eine sorglose Platte, dieses Mal aber mit weniger Pop und mehr Groove. Das Pariser Duo hat sich auch bei den Featurings eingebremst, die diesmal weniger renommiert sind als jene auf dem vorherigen Album (dort gab es Cat Power, Pharrell und Mike D). Stattdessen steckten sie mehr Energie in die Produktion, die wie immer tadellos und vor allem äußerst funky ist. Es gibt natürlich Matthieu Chedid an der Gitarre in Nothing About You und dabei die Stimme von John Gourley von der Band Portugal. The Man. Es ist ein Trip an die Grenzen des Elektrofunk mit gefilterten Stimmen und Gitarren, aber der eigentliche Star ist die französische Sängerin Owlle mit der soulgetränkten Italo-Disco-/Synthie-Pop-Ballade Don’t Let Me Be. Mike D ist wieder da, und zwar in Cause Oui!, in dem alle Einflüsse des Duos durcheinanderwirbeln, Break-Beat zur Stimme des legendären MC der Beastie Boys und Synthie-Loops aus dem Early House. Anschließend überraschen Cassius mit zwei Hits für DJs, Calliope und W18, einer Neuinterpretation des Songs I’m A Woman (aus dem im Jahre 2002 erschienenen Album Au Rêve) mit der amerikanischen R&B-Legende Jocelyn Brown. Ein Titel voll göttlicher Liebe. Letztendlich sollte man auch den Videoclip Rock Non Stop nicht übersehen, mit Bildern aus den ersten Jahren des Duos Cassius in Ibiza, Paris und anderswo. Er ist als Testament zu verstehen, eine einmalig, voller Groove produzierte Hymne auf die Sonne. © Smaël Bouaici/Qobuz
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Latin Jazz - Erschienen am 28. Juni 2019 | Concord Jazz

Hi-Res
Chick Corea hat immer schon seinen Jazz in die weite Welt hinausgetragen, von seinem Geburtsland Amerika aus über Europa, insbesondere Spanien, bis nach Brasilien. Gerade die spanischen Einflüsse feiert er mit seiner Spanish Heart Band. Das ganze Antidote-Album hindurch wandelt der Pianist auf dem Gebiet des Latin Jazz, um in Begleitung von hochkarätigen spanischen, kubanischen, venezuelischen und amerikanischen Musikern aus seinen Alben My Spanish Heart (1976) und Touchstone (1982) herausgepickte Stücke neu zu interpretieren. Corea präsentiert außerdem neue Kompositionen und neuinterpretierte Werke von Antonio Carlos Jobim, Paco de Lucía und Igor Stravinsky. In diesem Oktett versammelte er den Flamenco-Gitarristen Niño Josele, den Saxofonisten und Flötisten Jorge Pardo (zwei ehemalige Kumpel des verstorbenen Paco de Lucía), den Bassisten Carlitos Del Puerto, den Perkussionisten Luisito Quintero, den Trompeter Michael Rodriguez, den Posaunisten Steve Davis und den Schlagzeuger Marcus Gilmore. Mit seinem kunterbunten und vielseitigen Jazz schlägt er auf recht natürliche Weise Brücken zwischen Flamenco und Bossa Nova, Rumba und Soul, Salsa und klassischer Musik. Diese ganzen Regenbogenfarben erinnern uns daran, dass dieser bedeutende Musiker mit seinem Konzept seit einem halben Jahrhundert dafür sorgt, dass der Jazz nicht auf der Stelle tritt… © Clotilde Maréchal/Qobuz
30,99 Fr.
23,49 Fr.

Pop - Erschienen am 21. Juni 2019 | Columbia

Hi-Res
Pop – diese bestenfalls schleierhafte Bezeichnung – könnte auf ein zentrales Anliegen beschränkt werden: Liebe. Dieses Thema, egal, ob es dabei um das früheste Stadium geht, um wandelnde Gefühle und Zank oder gar um wildeste Leidenschaft, es ist seit mehr als 60 Jahren in den obersten Chartplätzen vorrangig. Es ist also keineswegs überraschend, wenn uns Mark Ronson ein Album ankündigt, das er mit insgesamt dreizehn Personen zusammengestellt hat, und dessen wichtigstes Thema „Scheidung“ lautet. Er erklärt wie aus eigener Erfahrung: „Ich habe einen Punkt erreicht, an dem ich nicht mehr in der Lage war, überschwängliche Musik zu machen.“ Der zum Superproduzenten gemauserte DJ hatte beschlossen, mit neun verschiedenen Sängerinnen zusammenzuarbeiten, darunter Angel Olsen, Lykke Li, 12 YEBBA, Alicia Keys und Miley Cyrus. Bei diesem kunterbunten Line-up kann man sich nur schwer ein kohärentes Ensemble vorstellen, auch wenn dies Ronsons Absicht gewesen war, der sagt: „Zum ersten Mal sollte das Publikum wirklich begeistert davon sein, dass das gesamte Album auf den Markt kommt.“ Seine erste Platte seit Uptown Special (2015) enthält eine Handvoll wirklich faszinierender Titel, insbesondere Late Night Feelings. Auf dieser sehr an die Seventies erinnernden Disco-Lounge Single präsentiert Lykke Li eine halb verspielte, halb melancholische Gesangsmelodie. Die vor allem in Indie-Pop-Kreisen bekannte Schwedin (Wounded Rhyme, I Never Learn) macht sich Gedanken über Schlaflosigkeit, Verlangen und Frust: I ask myself a million questions in the dark / I lay in silence, but silence talks. Die in einsamen Nächten erwachenden Ängste nach einer Trennung und der Retro-Sound des angloamerikanischen Beatmakers tauchen in True Blue auf, diesmal mit Angel Olsen. Die für dieses Symbol des Indie-Rock typische, gespenstische Stimme schwebt über einem eindringlichen Groove, der irgendwo zwischen Abba und The Alarm anzusiedeln ist: es handelt sich um eine der gelungensten und düstersten Kooperationen für Late Night Feelings. Der höchste Preis geht jedoch an das Feature Miley Cyrus in Nothing Breaks Like Heart. Der seit Wrecking Ball im Jahre 2013 größte Hit des Superstars ist eine Kombination aus Country, aktuellen Beats und Lo-Fi-Geigen für einen sad banger, der genauso viel zum Pop im Jahre 2019 beigetragen hat wie Dolly Parton; ein wahrhafter Triumph, der angesichts gebrochener Herzen den Schmerz, die Resignation und die Gleichgültigkeit so perfekt wie kein anderer zur Sprache bringt. Gewissen Songs wie Knock Knock Knock feat. YEBBA oder Find U Again feat. Camila Cabelo wurde nicht dieselbe Aufmerksamkeit oder Produktionsgewissenhaftigkeit zuteil… Das Resultat ist heterogen, aber es macht süchtig. © Alexis Renaudat/Qobuz
37,99 Fr.
27,49 Fr.

Jazz - Erschienen am 14. Juni 2019 | Verve Reissues

Hi-Res
Am 26. November 1961 laufen die Tonbänder im Village Gate und das Label Verve rechnet ganz fest damit, ein Live davon auf den Markt zu bringen. Im berühmten New Yorker Jazz-Club steht Stan Getz mit seinem neuen Quartett auf der Bühne, und dazu gehören der Pianist Steve Kuhn, der Kontrabassist John Neves und der Schlagzeuger Roy Haynes. Letzten Endes überlegt man es sich jedoch anders und die Aufnahmen landen im Keller der Plattenfirma. 58 Jahre später taucht die Aufnahme wieder aus der Versenkung auf, und sie klingt einwandfrei. Getz at the Gate spielt eine ganz wichtige Rolle, da die Originalaufnahme davon (an die zweieinhalb Stunden Musik!) eine künstlerische Richtung nachvollziehbar macht, die der Saxofonist letztendlich dann doch nicht eingeschlagen hat. Nach seiner Rückkehr nach Europa gründet Getz diese neue Gruppe mit einem moderneren und aggressiveren Klang, für den er sich wohl an John Coltranes Quartett inspirierte, in dem Kuhn spielte. Im Jahre 1962 macht sein Album Jazz Samba mit dem Gitarristen Charlie Byrd das Rennen und so kommt der von der Bossa Nova durchtränkte Jazz in Mode. Vor allem aber begibt sich Getz von da an auf neue stilistische Wege und landet in den obersten Chartplätzen, und zwar mit mehreren Alben, bei denen Luiz Bonfá, João Gilberto, Antonio Carlos Jobim oder Astrud Gilberto mitwirken… Getz at the Gate ist natürlich Lichtjahre von diesem sonnigen Exotismus entfernt. Und genauso wenig hat das etwas mit dem Getz zu tun, der am Anfang seiner Karriere Bebop-, Cool- oder West Coast-Jazz spielte. Hier legt er in einem beeindruckenden Post-Bop-Format eine neue Version der in den fünfziger Jahren gespielten Titel auf, etwa When the Sun Comes Out, Like Someone in Love oder auch Spring Can Really Hang You Up the Most. Mit seinem Schlagzeug findet Roy Haynes wie immer einen entsprechend fabelhaften gemeinsamen Nenner des Ganzen. In Bezug auf Coltrane machen die vier Männer nichts weniger als eine Coverversion des legendären Impressions und werden dabei ihrer Aufgabe mehr als gerecht. Kurz und gut, ein mehr als je zuvor faszinierendes Konzert. © Marc Zisman/Qobuz
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Original Soundtrack - Erschienen am 5. Oktober 2018 | A Star is Born OST

Hi-Res
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Klassik - Erschienen am 28. Juni 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Hi-Res Booklet
30,99 Fr.
21,99 Fr.

Country - Erschienen am 21. Juni 2019 | Legacy Recordings

Hi-Res
Willie Nelson wird mit seinen mehr als 86 Jahren nach wie vor keine Spur langsamer und bringt sogar fast jedes Jahr neue Platten heraus. Für dieses melancholische Ride Me Back Home (sein 69. Studioalbum, wie Experten behaupten) spielte der Godfather des Hippie-Country zusammen mit seinem langjährigen Kumpel Buddy Cannon elf Songs, größtenteils Eigenkompositionen ein, wobei er seinen gewohnten Humor mit nostalgischer gefärbten Stücken kombiniert, wobei letztere sogar richtiggehend realistisch sind, bedenkt man sein Alter und die Zeit, die vergeht (Come On Time). Mitten darunter hat Willie Coverversionen von Guy Clarks herrlichem My Favorite Picture of You, von Billy Joels hitähnlichem Just the Way You Are und von Mac Davis‘ It's Hard to Be Humble gemischt, die er zusammen mit seinen Söhnen Lukas und Micah Nelson neu interpretiert. Eine wunderschöne Platte des Country-Musikers im Dämmerlicht seines Lebens. © Max Dembo/Qobuz
28,99 Fr.
20,49 Fr.

Alternativ und Indie - Erschienen am 12. Juli 2019 | Fiction

Hi-Res
23,99 Fr.
15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BIS

Hi-Res Booklet
1985 hat der russische Geiger Wladimir Spiwakow anlässlich des 300. Geburtstags von Johann Sebastian Bach seine eigene Bearbeitung der Goldberg-Variationen für Streichtrio veröffentlicht. Diese gelungene Transkription ist dem Gedächtnis des kurz zuvor verstorbenen kanadischen Pianisten Glenn Gould gewidmet. Sie wurde seither weltweit aufgeführt und vielfach aufgenommen. Als sich das Zimmermann-Trio (Frank Peter Zimmermann an der Geige, Antoine Tamestit an der Bratsche und Christian Poltéra am Cello) an die Aufnahme der Goldberg-Variationen machte, beschlossen die Musiker, eine eigene Fassung für Streichtrio herauszubringen, die nach Ansicht der Musiker "weder ein Arrangement noch eine Transkription, sondern im Wesentlichen eine Offenbarung der Bach-Partitur ist". Das Ergebnis ist super, zumal die drei für diese Aufnahme verwendeten Stradivarius-Instrumente von den BIS-Ingenieuren meisterhaft aufgezeichnet wurden. Kerniger und luftiger Klang, perfekt ausgewogener Nachhall. Dank der ausgezeichneten Qualität der Instrumente, Instrumentalisten und Technik, ein voller Erfolg. © François Hudry/Qobuz