Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES65,99 Fr.
CD57,99 Fr.

Rock - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Im November 1994 bringt Tom Petty sein zweites Soloalbum ohne seine unschlagbaren Heartbreakers heraus. Die Sache ist nur, dass sie alle da sind, die Heartbreakers, abgesehen von Stan Lynch, der am Schlagzeug von Steve Ferrone ersetzt wurde. Wildflowers ist dennoch Pettys alleiniges Werk, mit Unterstützung einer anderen Schlüsselfigur, seines Produzenten, dem charismatischen Rick Rubin, der im selben Jahr, 1994 also, Johnny Cashs Karriere wieder ins Rollen bringt, nachdem jener auf dem Abstellgleis gelandet war. Der Mitbegründer des legendären Rap-Labels Def Jam ist der richtige Mann. Denn er treibt Petty an, seine Kunst zu verfeinern sowie seine Arrangements und Instrumentierung aufs Wesentliche zu reduzieren. Er ist das glatte Gegenteil von Jeff 'Electric Light Orchestra' Lynne, der bei seinen Vorgängeralben Full Moon Fever (1989) und Into the Great Wide Open (1991) an den Reglern gestanden hatte. Die Laid Back-Atmosphäre des Wildflowers wirkt wie eine Verjüngungskur für von Powerpop durchzogenen Klassikrock, den Tom Petty so gut beherrscht. 26 Jahre nach seiner Veröffentlichung kommt das neu gemasterte Originalalbum in den Genuss einer Deluxe Edition mit einer ganzen Reihe von Bonuszusätzen, darunter Demoversionen, Livemitschnitte und sogar erstmals veröffentlichte Songs. Ein ganzes Arsenal also, um sich der letzten großartigen Platte des Musikers ganz hinzugeben, der 2017 mit 66 Jahren von uns gegangen ist. © Marc Zisman/Qobuz
Ab
HI-RES42,99 Fr.
CD36,99 Fr.

Funk - Erschienen am 23. Juni 2017 | Warner Records

Hi-Res Auszeichnungen Best New Reissue
Die farbintensive Neuausgabe Purple Rain ist die Gelegenheit, eine hübsche Zeitreise zu machen…Als Prince 1999 herausbringt, hat er gleichzeitig einen Haufen Probleme mit seiner Umgebung. Der Höhepunkt dabei ist der Abgang des Gitarristen Dez Dickerson, der dann von Wendy Melvoin ersetzt wird. Der Star stürzt sich wieder in die Arbeit und brütet einen Plan aus, der größenwahnsinniger sit als ein Doppelalbum: einen quasi autobiografischen Film! Da er in der Zwickmühle sitzt, soll ihm sein Management so schnell wie möglich einen Filmvertrag aushandeln. Die Warner Filmabteilung ist nicht sehr begeistert und verlangt Garantien. Prince und seine immer größer werdende Familie (The Revolution, The Time, Vanity 6) treten regelmäßig im Klub First Avenue auf, sperren sich aber die restliche Zeit in einem riesigen Lagerhaus ein, machen Proben und nehmen Schauspiel- und Tanzkurse, um sich so auf die Dreharbeiten vorzubereiten. Prince verlegt schließlich sogar sein eigenes Studio in diese Lagerhalle, um die Musik seines nächsten Narrenstreichs auszuarbeiten. Auch vor dem First Avenue installiert er ein mobiles Studio, wo er weitere Titel live aufnimmt. Am Ende zücken die Warner Studios das Scheckheft für einen Film, der einer der schlechtesten werden sollte, den sie je produziert hatten, ein Schundfilm, der aber einen irren und genialen Soundtrack hinterlässt: Purple Rain gelangt auf den ersten Platz der R&B und Pop Charts. Let's Go Crazy, When Doves Cry, Take Me With U, Purple Rain und I Would Die 4 U sind lauter Hits von Prince, die 1984 und 1985 die Funkwellen monopolisieren. Sein dekadenter Funkrock im Rüschenhemd verführt jedermann. Einmal mehr gelingt es dem Musiker, wie ein neuer Sly Stone seine diversen Schnapsideen auf einen Nenner zu bringen. Purple Rain möchte mit seinen Popmelodien wie die der Beatles, rhythmischen Hendrix-Gitarren mit endlos funkigem Groove vor allem eine totale Erneuerung dieser für die Musik fundamentalen Werte… Diese Purple Rain Deluxe – Expanded Edition umfasst das remasterisierte Originalalbum (man ging von Originalaufnahmen aus, die 2015 in Paisley Park masterisiert worden waren und Prince überwachte das Remastering, das ein paar Monate vor seinem Tod gemacht wurde) sowie elf unveröffentlichte Titel und alle Edit Versionen der Singles und ihre B-Seite. Die unveröffentlichten Titel wurden aus Princes zahlreichen nicht veröffentlichten Archiven herausgegriffen und sind besonders seltene Stücke, ähnlich wie der instrumentale Father’s Song aus dem Jahr 1983. Ein paar unter ihnen, wie etwa die Studioversion Electric Intercourse, sind nicht einmal über Paisley Park hinausgekommen! Diese Perlen hat Bernie Grundman masterisiert, der am Originalalbum mitgearbeitet hatte. © MD/Qobuz