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Die Alben

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Classique - Erschienen am 26. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Musique de chambre - Erschienen am 5. Oktober 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Concertos pour violon - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das „Erste“ Violinkonzert von Bartók müsste eigentlich die Zahl „Null“ erhalten, da der Komponist es weder abgeschlossen noch veröffentlicht hat und das Manuskript derjenigen geschenkt hat, die ihn dazu inspirierte, der Geigerin Stefi Geyer, in die er sich verliebt hatte – leider ohne Erwiderung. Geyer führte das Werk niemals auf und vermachte es nach ihrem Tod Paul Sacher, der es erst 1958 zur Uraufführung brachte. Der dritte Satz scheint nie geschrieben worden zu sein. Die Geigerin Vilde Frang, kaum älter als Stefi Geyer, als Bartók sie umwarb, bietet uns eine jugendliche und leidenschaftliche Lesart dieser beiden einzigen Sätze. Im zweiten Teil des Albums findet man das selten aufgeführte Streichoktett von Enesco, das der Komponist ungefähr im gleichen Alter geschrieben hat wie Mendelssohn das seine. In diesem hatte Enesco die geniale Idee, praktisch das gesamte Werk – etwa 40 Minuten lang! – auf ein langes und leidenschaftliches Eingangsthema aufzubauen. Das Ergebnis ist originell, auch wenn Enesco sich an der "Blockstruktur“ von verschiedenen Modellen aus der Vergangenheit orientieren konnte: Schuberts Wanderer-Fantasie, Liszts Sonate in h-Moll oder Richard Strauss' Sinfonische Gedichte. Nur wenige Monate bevor Enesco sein Oktett schrieb, beendete Schönberg seine Verklärte Nacht, ein weiteres Beispiel für eine komplexe Form in einem Satz. Ob Enesco die Gelegenheit hatte, diese Nuit zu hören, bevor er sein Oktett schuf? Durchaus möglich. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 24. August 2018 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Concertos pour clavier - Erschienen am 26. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Duos - Erschienen am 19. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Man kann wirklich nicht behaupten, dass Edgar Moreau und David Kadouch es sich bei der Auswahl des Programmes für dieses Album leicht gemacht hätten. Es beginnt mit der umfangreichen und eindrucksvollen Großen dramatischen Sonate Titus et Bérénice von Rita Strohl (1865-1941), Pseudonym für Aimée Marie Marguerite Mercédès Larousse La Villette, einer französischen Komponistin in der Tradition von Franck und Saint-Saëns. Rita Strohl ist als eine erstaunliche Persönlichkeit in die Geschichte eingegangen: sie hatte mit dem Gedanken gespielt, eine Art kleines Bayreuth in Frankreich zu schaffen, La Grange in Bièvres, mit der Unterstützung von Odilon Redon und zahlreichen anderen zeitgenössischen Künstlern. Dort sollten Ritas Opern gespielt werden – Monumente, die den größten Exzessen von Skrijabin in nichts nachstanden: ein christlicher Zyklus, ein keltischer Zyklus in fünf Tagen, ein hinduistischer Zyklus in sieben Tagen. Die Projekte scheiterten an ihrer eigenen Größe, vom Ausbruch des ersten Weltkrieges und anderen persönlichen Sorgen einmal abgesehen. Immerhin zeugt diese Sonate von einer begabten und einfallsreichen Persönlichkeit, der Moreau und Kadouch in jedem Moment hingebungsvoll Ehre erweisen. Es folgt die Sonate für Cello und Klavier von Poulenc, die nur selten zu hören ist: ein köstlicher Augenblick in Poulencs beschwingtem und Salonmusik ähnlichem Stil. Der andere große Moment dieses Albums ist die Sonate von César Franck, in einer Überarbeitung, die Jules Delsart noch zu Lebzeiten des Komponisten angefertigt hat. Außerdem ist eine kleine Seltenheit von Fernand de La Tombelle, einem der Gründungsmitglieder der Schola Cantorum, zu hören, dessen Kompositionsstil dem von Reynaldo Hahn ähnelt. Das Album schließt mit einem noch nicht auf Tonträgern veröffentlichten Werk von Poulenc (das gibt es tatsächlich noch!), Souvenirs. Apropos Erinnerungen, der Klavierpart scheint an die Tragik der Dialogues zu erinnern (oder sie vorauszuahnen), während das nur episodenhaft auftretende Cello in Poulencs Salonmusik-Stil erklingt! © SM/Qobuz
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Violon solo - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
Zum einen oder anderen Zeitpunkt seiner Karriere träumt jeder Geiger, der etwas von sich hält, (die anderen aber auch), davon, die 24 Capricci von Paganini zu spielen und, warum nicht, auch aufzunehmen. Genau dies hat der deutsche Stargeiger Augustin Hadelich (* 1984), inzwischen bei den Orchestern von Boston, Chicago, Cleveland, Los Angeles, New York, Philadelphia, San Francisco, London, München oder Salzburg Stammgast, mit denen er die größten Violinkonzerte der Musikliteratur spielt, aber auch ein selteneres, zeitgenössisches Repertoire, für das er sich mit großem Engagement einsetzt. Hadelich gehen diese 24 Capricci, die Paganini über einen Zeitraum von 15 Jahren (von 1802 bis 1817) geschrieben hat, ohne daraus einen regelrechten Zyklus machen zu wollen und noch weniger ein Programm für einen einzigen Konzertabend. Anscheinend hat Paganini diese selbst niemals öffentlich aufgeführt, sie wie auf wenige Minuten konzentrierte, kleine italienische Opern (aber auch französische, in der Art der Grand Opéra) konzipiert, von der tragischen, grandiosen Oper Meyerbeers oder Spontini bis zur leichteren von Rossini, mit einer regelrecht dramatischen, vokalen Vision, weit entfernt von einer reinen, demonstrativen Virtuosität. Mit dreiunddreißig Jahren beweist Hadelich eine ständig präsente Reife, aber auch Bescheidenheit und Erfahrung, die man eher von einem älteren Musiker erwarten würde. © SM/Qobuz
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Classique - Erschienen am 12. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
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Musique vocale profane - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Mélodies (France) - Erschienen am 20. Oktober 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Classique - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Classique - Erschienen am 24. Februar 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Award - Gramophone Editor's Choice
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Musique de chambre - Erschienen am 4. November 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice
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Classique - Erschienen am 28. Oktober 2016 | Warner Classics

Hi-Res Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Musique vocale (profane et sacrée) - Erschienen am 2. September 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Classique - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice
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Classique - Erschienen am 22. Januar 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Classique - Erschienen am 1. Januar 2016 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Musique concertante - Erschienen am 10. November 2014 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Musique de chambre - Erschienen am 1. Januar 2014 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik

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