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Die Alben

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Violinkonzerte - Erschienen am 21. Juni 2019 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 5. August 2011 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2019 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama
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Klavierkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
Von den fünf Klavierkonzerten, die Camille Saint-Saëns hinterlassen hat, waren früher nur das Zweite und das Vierte berühmt, dank Pianisten wie Horowitz, Rubinstein oder Cortot. Seitdem Aldo Ciccolini (der übrigens mit dem Orchestre de Paris und Serge Baudo eine bemerkenswerte Gesamtaufnahme für EMI realisiert hat) am Ende seiner Karriere das 5. Klavierkonzert, das Ägyptische, so fantastisch gespielt hat, hat sich der Zeiger etwas verschoben, um von diesem sehr homogenen Korpus nur noch auf das Zweite und das Fünfte hinzuweisen. Wir können Bertrand Chamayou und Emmanuel Krivine nur danken, dass sie uns mit einer solchen Flut an Harmonien beglücken. Wir hoffen aber auch, dass dieses Album der Anfang einer echten Gesamtaufnahme sein wird, so wie sie Louis Lortie in Londron mit Edward Gardner und dem BBC Philharmonic in einer diametral entgegengesetzten und damit komplementären Konzeption realisiert hat. Bertrand Chamayou spielt offensichtlich mit großer Freude mit den teuflischen Schwierigkeiten (Scherzo und Finale im Zweiten!) und den Fallstricken, die Saint-Saëns ausgelegt hat, der – wir erinnern – einer der großen Virtuosen seiner Zeit war. Emmanuel Krivine und das Orchestre National de France begleiten ihn in dieser lebhaften Interpretation, in der Halbherzigkeiten keinen Platz haben. Unter dem mehrdeutigen Titel „Gesamtaufnahme der Werke für Solo-Klavier“ von Saint-Saëns, präsentiert dieses neue Album auch Auszüge aus den Études Op. 52 und Op. 111 sowie aus einigen Salonstücken. Wir warten auf die Fortsetzung… © François Hudry/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 7. September 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Das „Erste“ Violinkonzert von Bartók müsste eigentlich die Zahl „Null“ erhalten, da der Komponist es weder abgeschlossen noch veröffentlicht hat und das Manuskript derjenigen geschenkt hat, die ihn dazu inspirierte, der Geigerin Stefi Geyer, in die er sich verliebt hatte – leider ohne Erwiderung. Geyer führte das Werk niemals auf und vermachte es nach ihrem Tod Paul Sacher, der es erst 1958 zur Uraufführung brachte. Der dritte Satz scheint nie geschrieben worden zu sein. Die Geigerin Vilde Frang, kaum älter als Stefi Geyer, als Bartók sie umwarb, bietet uns eine jugendliche und leidenschaftliche Lesart dieser beiden einzigen Sätze. Im zweiten Teil des Albums findet man das selten aufgeführte Streichoktett von Enesco, das der Komponist ungefähr im gleichen Alter geschrieben hat wie Mendelssohn das seine. In diesem hatte Enesco die geniale Idee, praktisch das gesamte Werk – etwa 40 Minuten lang! – auf ein langes und leidenschaftliches Eingangsthema aufzubauen. Das Ergebnis ist originell, auch wenn Enesco sich an der "Blockstruktur“ von verschiedenen Modellen aus der Vergangenheit orientieren konnte: Schuberts Wanderer-Fantasie, Liszts Sonate in h-Moll oder Richard Strauss' Sinfonische Gedichte. Nur wenige Monate bevor Enesco sein Oktett schrieb, beendete Schönberg seine Verklärte Nacht, ein weiteres Beispiel für eine komplexe Form in einem Satz. Ob Enesco die Gelegenheit hatte, diese Nuit zu hören, bevor er sein Oktett schuf? Durchaus möglich. © SM/Qobuz
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Duette - Erschienen am 19. Januar 2018 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 5 étoiles de Classica
Man kann wirklich nicht behaupten, dass Edgar Moreau und David Kadouch es sich bei der Auswahl des Programmes für dieses Album leicht gemacht hätten. Es beginnt mit der umfangreichen und eindrucksvollen Großen dramatischen Sonate Titus et Bérénice von Rita Strohl (1865-1941), Pseudonym für Aimée Marie Marguerite Mercédès Larousse La Villette, einer französischen Komponistin in der Tradition von Franck und Saint-Saëns. Rita Strohl ist als eine erstaunliche Persönlichkeit in die Geschichte eingegangen: sie hatte mit dem Gedanken gespielt, eine Art kleines Bayreuth in Frankreich zu schaffen, La Grange in Bièvres, mit der Unterstützung von Odilon Redon und zahlreichen anderen zeitgenössischen Künstlern. Dort sollten Ritas Opern gespielt werden – Monumente, die den größten Exzessen von Skrijabin in nichts nachstanden: ein christlicher Zyklus, ein keltischer Zyklus in fünf Tagen, ein hinduistischer Zyklus in sieben Tagen. Die Projekte scheiterten an ihrer eigenen Größe, vom Ausbruch des ersten Weltkrieges und anderen persönlichen Sorgen einmal abgesehen. Immerhin zeugt diese Sonate von einer begabten und einfallsreichen Persönlichkeit, der Moreau und Kadouch in jedem Moment hingebungsvoll Ehre erweisen. Es folgt die Sonate für Cello und Klavier von Poulenc, die nur selten zu hören ist: ein köstlicher Augenblick in Poulencs beschwingtem und Salonmusik ähnlichem Stil. Der andere große Moment dieses Albums ist die Sonate von César Franck, in einer Überarbeitung, die Jules Delsart noch zu Lebzeiten des Komponisten angefertigt hat. Außerdem ist eine kleine Seltenheit von Fernand de La Tombelle, einem der Gründungsmitglieder der Schola Cantorum, zu hören, dessen Kompositionsstil dem von Reynaldo Hahn ähnelt. Das Album schließt mit einem noch nicht auf Tonträgern veröffentlichten Werk von Poulenc (das gibt es tatsächlich noch!), Souvenirs. Apropos Erinnerungen, der Klavierpart scheint an die Tragik der Dialogues zu erinnern (oder sie vorauszuahnen), während das nur episodenhaft auftretende Cello in Poulencs Salonmusik-Stil erklingt! © SM/Qobuz
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Gesamtaufnahmen von Opern - Erschienen am 24. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Record of the Year - Gramophone Award - Gramophone Record of the Month - Victoire de la musique - 4 étoiles Classica
Dieser Aufnahme der Trojaner von Berlioz (bei der konzertanten Aufführung im April 2017 live mitgeschnitten) verzeiht man gerne einige tontechnische Schwächen angesichts der erstklassigen musikalischen und stimmlichen Qualität der Solisten (mit einer großen Mehrheit an französischen Stimmen, Stéphane Degout an der Spitze), der Straßburger Philharmoniker und der drei Chöre. Das Werk benötigt ein riesiges Choraufgebot, das sich aus dem Chor der Opéra National du Rhin, dem Badischen Staatsopernchor und den Chören der Straßburger Philharmoniker zusammensetzt. Der Aufnahme liegt selbstverständlich der vollständige Urtext zugrunde, weshalb man das Werk Die Trojaner so zu hören bekommt, wie es 1863 aufgeführt wurde, bevor das Théâtre Lyrique in einem großen Massaker aus den Akten I und II beziehungsweise III bis V zwei getrennte Opern machte (Die Einnahme von Troja und Die Trojaner in Karthago), die dem Gesamtwerk kaum gerecht wurden. Die Oper zeichnet sich durch Berlioz‘ großen orchestralen Erfindungsreichtum aus. Der Komponist zeigte sich bei jedem neuen Werk höchst innovativ, präsentierte jedes Mal sozusagen avantgardistische Prototypen und ruhte sich niemals auf seinen Lorbeeren aus. Es soll noch auf die sechs Bügelhörner, die Adolphe Sax kurz zuvor erfunden hatte (und die Berlioz meisterhaft beherrschte, auch wenn er diese Instrumente fast nie in seinen Werken einsetzte, vermutlich aufgrund der ungenügenden Qualität der Instrumentalisten), die Bassklarinette und die große Anzahl an Schlaginstrumenten hingewiesen werden, unter denen sich einige für die damalige Zeit ausgesprochene Raritäten befinden: antike Zimbeln, Darbuka, Tam-Tam, Donnerblech usw. Die vorliegende Einspielung ist ein Meilenstein in der Berlioz’schen Diskographie. © SM/Qobuz
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Weltliche Vokalmusik - Erschienen am 10. November 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Le Choix de France Musique - Victoire de la musique - Choc de Classica - Choc Classica de l'année - 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Juni 2017 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama

Klassik - Erschienen am 24. März 2017 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 5. Januar 2018 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Diese Gesamtaufnahme vereint alle bekannten Werke Debussys. Einzig die Orchesterfassung eines Intermezzo, das aus dem Juni 1882 datiert, blieb bis heute unzugänglich. Man kann sich jedoch dank der Transkription für Klavier zu vier Händen des Komponisten (7/6)2 einen Eindruck davon verschaffen. Folgende Werke liegen hier zum ersten Mal in einer Einspielung vor: —Chanson des brises für Solo-Sopran, Frauenchor und Klavier zu vier Händen (24/12) von 1882; das vollständige Manuskript wurde kürzlich entdeckt —Die erste Fassung der zwei Chansons de Charles d’Orléans von 1898 (25/5-6) —Diane au bois, lyrische Komödie für Sopran, Tenor und Klavier von 1885-1887 (26/1-4) —Der Anfang von La Chute de la maison Usher, wie Debussy ihn 1916 hinterlassen hat (30/6-10) Diesen Neueinspielungen wurden die Klavierauszüge der Ballette Khamma (4/1316), dessen Orchestrierung hauptsächlich von Koechlin stammt, und Jeux (4/17) beigefügt. Nach diesen Klavierauszügen erstellten die Tänzer ihre Choreografie. Einige der Transkriptionen, die Debussy in den 1890er-Jahren anfertigte, sind übrigens nie aufgenommen worden: —À la fontaine (Am Springbrunnen), Bearbeitung von Robert Schumanns op. 85 Nr. 9 für Klavier zu zwei Händen (2/20) —Humoresque en forme de valse (Humoreske in Walzerform), Bearbeitung von Joachim Raffs op. 159 für Klavier zu zwei Händen (6/9) —die Sinfonie Nr.2 und die Airs d’Étienne Marcel von Camille Saint-Saëns, Bearbeitung für zwei Klaviere zu vier Händen (11/8-18) Darüber hinaus wurden verschiedene Bearbeitungen von Werken Debussys hinzugefügt, die aus der Hand von Komponisten stammen, mit denen er freundschaftlich verbunden war. So wurden alle Bearbeitungen von André Caplet (Klavier solo, zwei Klaviere und Orchestrierungen) dieser Gesamtaufnahme beigefügt – insbesondere die Bearbeitung der beiden Ariettes oubliées (22/14-15), die zum ersten Mal eingespielt wurden –, auch wenn sie teilweise erst nach dem Tod Debussys entstanden sind. Tatsächlich hat Debussy die meisten dieser Bearbeitungen gutgeheißen, mehrfach dirigierte er die Orchestrierung von Children’s Corner (18/12-17) und spielte Ibéria in der Fassung für zwei Klaviere (10/5-7). Das gilt auch für die Bearbeitungen von Henri Busser, Jean Roger-Ducasse, Désiré-Émile Inghelbrecht und Bernardino Molinari. Die Bearbeitungen und Orchestrierungen von Maurice Ravel zeugen von dessen Bewunderung für Debussy. Schließlich sei noch darauf hingewiesen, dass Debussy mit dem Geiger Arthur Hartmann befreundet war und für ihn eines seiner Préludes für Klavier, Minstrels (13/3), transkribierte. Er brachte das Stück am 5. Februar 1914 zur Aufführung, zusammen mit zwei weiteren Bearbeitungen, die Hartmann mit seiner Zustimmung angefertigt hatte: La fille aux cheveux de lin (13/15) aus den Préludes und Il pleure dans mon cœur (13/14), die zweite der beiden Ariettes oubliées. Am Ende steht als Ergänzung die einzige bekannte Einspielung Debussys als Klavierbegleiter für Mary Garden (33/1518). Diese Aufnahme entstand im Februar 1904 für die französische Compagnie de Gramophone. Außerdem gibt es vierzehn Klavierstücke, die Debussy wahrscheinlich im November 1913 auf eine Welte-MignonWalze (33/1-14) aufnahm. Denis Herlin © 2017 Warner Classics
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
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Oper - Erschienen am 2. Oktober 2015 | Warner Classics

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - 4F de Télérama - Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
3 großartige Sänger der neuen Generation in einem Rollenspiel welches das lyrische Event des Jahres zu sein scheint. Jonas Kaufmann gibt hier sein Debüt von Radamès, Anja Harteros gibt Verdis Aida zum Besten und Ludovic Tézier interpretiert das erste Mal Amonasro. All dies wurde unter traumhaften Bedingungen aufgenommen: es ist eine komplette Studioaufnahme, und keine einzelnen Sessions oder ein Zusammenbau einzelner Proben, sondern ein großes Ganzes eines langen Prozesses dem einige Konzerte vorausgingen. Ebenfalls hervorgehoben wird die ausgezeichnete Ekaterina Semenchuk mit Amnéris, einer Rolle der sie schon mehrmals die Ehre erwies. Pappano bietet den Stars des Sainte-Cécile Akademie Orchesters mit dem Konzertsaal des Parco della Musica in Rom eine einmalige Kulisse. Die Stars stehen ihrer Musik in nichts nach. Die neue Aida Interpretation ist zweifelsfrei ein Highlight dieser Platte. Die Interpreten übertreiben es absichtlich nicht, was definitiv Pappanos Einfluss zuzuschreiben ist, denn dieser ist bekannt dafür sich auf das Wesentliche zu konzentrieren… © Qobuz 
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Instrumentalmusik - Erschienen am 10. November 2014 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 10. September 2012 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 6. Februar 2012 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 22. November 2010 | Warner Classics

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4F de Télérama - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - Choc Classica de l'année
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Klassik - Erschienen am 13. September 2010 | Warner Classics

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Klassik - Erschienen am 16. Januar 2009 | Warner Classics

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 4F de Télérama

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