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Die Alben

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Jazz - Erschienen am 16. Oktober 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 20. September 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 20. September 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 2. August 2019 | Verve

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Zwischen dem 30. Oktober und dem 4. November 2018 war der Pianist Jon Batiste mit seinem Orchester Gast in The Village Vanguard, um 6 Konzerte aufzuführen: Da gab es den Drummer Joe Saylor, den Kontrabassisten Phil Kuehn, die Bläser Tivon Pennicott, Patrick Bartley, Jon Lampley und Giveton Gelin sowie einen Ehrengast, die Sängerin Rachael Price mit dem Song The Very Thought Of You. Batiste hatte immer schon eine Vorliebe für Thelonious Monks Spielweise – er hat die gleiche Art und Weise, sich mit kindlicher Freude über Chaos und vereinzelt herumschwirrende Noten einfach hinwegzusetzen. Es war also nur logisch, den seit langem dahingeschiedenen, legendären Pianisten zu würdigen, bevor er dann mit Round Midnight, einem seiner berühmtesten Klassiker, weitermachte. Der an der Juilliard School diplomierte Musiker stellt aus diesem Anlass aber auch drei Eigenkompositionen vor: Creative aus seinem Album Jazz Is Now (2013), das bis dahin unveröffentlichte Dusk Train To Doha, sowie den Titel des gleichnamigen Albums Anatomy Of Angels. Wie angesehen Batiste inzwischen ist, das zeigt er als Dirigent des Jazz-Orchesters der allabendlichen Late Show with Stephen Colbert mit ihren 3 Millionen Zuschauern. The Village Vanguard bietet im Gegensatz dazu Platz für etwa 120 Personen – eine Live-Veranstaltung in dementsprechend kleinerem Kreis, in dem sich der Pianist nach Herzenslust auf zugleich geschickte und dreiste Art anhand seiner quirligen Betrachtungen austobt. Sein beeindruckendes Orchester untermalt diese melodienreiche Erzählung und sichert ihm damit seinen festen Platz als zentrale Figur in der internationalen Jazz-Szene – aber satt werden wir bei diesem Album mit nur 5 Titeln keinesfalls!  © Alexis Renaudat/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 12. Juli 2019 | Verve

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Jazzgesang - Erschienen am 21. Juni 2019 | Verve

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Auch fünfzig Jahre nach seinem Debüt mit Earth, Wind & Fire und siebzehn Jahre nach dem Erscheinen seines letzten Soloalbums Soul on Jazz versetzt uns Phil Bailey weiterhin in Staunen. Seine Stimme zählt wohl zu den bedeutendsten auf dem Gebiet des R&B und des Soul im 20. Jahrhundert und der Sänger und Produzent verstand es, die größten Talente des Jazz um sich zu scharen, um dieses Opus zu verwirklichen: Chick Corea, Robert Glasper, Kamasi Washington, aber auch Tina Weymouth und will.i.am sind mit von der Partie. Die Klänge haben manchmal etwas vom Smooth Jazz à la Dave Koz, wie etwa in Sacred Sounds und Love Will Find a Way, wo das Saxofon im Vordergrund steht. Dennoch ging es in erster Linie darum, die Musik zugänglich zu machen. In anderen Titeln tritt dieses Gleichgewicht zugunsten modernerer Klänge in den Hintergrund: In Stairway to the Stars assoziiert Christian Scott seine Trompete mit afrikanischen Rhythmen; in Brooklyn Blues (hat mit Barry Manilows Stück nichts zu tun) erklingt eine wie von einem Windstoß des aufkommenden Sturms davongetragene Kalimba, die sich hinter  einer auf dem Klavier gespielten, immer wiederkehrenden Phrase verborgen hält. Und dann gibt es die Coverversion des Once in a Lifetime von den Talking Heads, wo Bailey eine von einer klassischen Jazz-Combo untermalte Schilderung in der Art von Gil Scott-Heron bietet. Love Will Find a Way ist gleichermaßen eine Gelegenheit, die Geschichte schwarzer Musik zu feiern, eine Art, das vielfältige Erbe von Jazz, Blues, Motown und R&B anhand von Coverversionen neu zu interpretieren, wie auch ein politisches Statement. In einer Zeit, in der die angespannte, von Rassismus gekennzeichnete Situation und Spaltungen aller Art ganz Amerika in Unruhe versetzen, kommt seine Botschaft voller Liebe gerade im richtigen Augenblick. Ein gefühlvolles, aber keineswegs süßliches Album, das mit Musik aus der Vergangenheit einer methodischen Vision den Weg ebnet. © Alexis Renaudat/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 31. Mai 2019 | Verve

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Pop - Erschienen am 3. Mai 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 19. April 2019 | Verve

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Pop - Erschienen am 29. März 2019 | Verve

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Pop - Erschienen am 1. März 2019 | Verve

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Pop - Erschienen am 15. Februar 2019 | Verve

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Pop - Erschienen am 15. Februar 2019 | Verve

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Jazz - Erschienen am 7. Dezember 2018 | Verve

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Jazz - Erschienen am 23. November 2018 | Verve

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Jazz - Erschienen am 16. November 2018 | Verve

Hi-Res Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Jazz
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Jazz - Erschienen am 16. November 2018 | Verve

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Jazz - Erschienen am 16. November 2018 | Verve

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Jazz - Erschienen am 9. November 2018 | Verve

Die Kollektionen

Das Label

Verve im Magazin
  • Als Ella Berlin verzauberte...
    Als Ella Berlin verzauberte... Das Meisterwerk von Ella Fitzgerald, das sich 1958 dem Repertoire von Irving Berlin widmete, ist nun endlich in Hi-Res 24-Bit zu genießen...