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Die Alben

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Sorrow

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 18. Oktober 2021 | Rhino - Parlophone

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On The Turning Away

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Rhino - Parlophone

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Learning To Fly

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 2. September 2021 | Rhino - Parlophone

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Live at Knebworth 1990

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 30. April 2021 | Rhino - Parlophone

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Da gibt es diese riesigen Live-Events, an die man sich dank bestimmter Vertriebsmöglichkeiten noch lange erinnert. Das Knebworth-Konzert war ein solcher Fall, das perfekt eine Epoche widerspiegelt, in der das Fernsehen (insbesondere der Sender MTV) die ohne Sicherheitsnetz mitgeschnittenen Aufführungen direkt ausstrahlte und diejenigen, die sich nicht vor Ort begeben konnten, hatten ihre wahre Freude daran. Das war auch eine Zeit, aus der die Fans lange noch Videokassetten archivierten, bis dann die stabileren Digitalversionen wie DVD auftauchten, und später dann das Web und die Streamingangebote, um diese großen Ereignisse in Ton und (teilweise) Bild zurückzuholen. Gerade die Floyd-Anhänger gaben sich lange mit der Kompilation zufrieden, in der ein paar Titel der Band enthalten waren, die an jenem Tag neben Genesis, Robert Plant, Eric Clapton, Tears for Fears, Mark Knopfler und anderen die Wohltätigkeitsorganisation Nordoff Robbins unterstützte. Letzten Endes schafften es nur zwei Songs in die engere Wahl, Comfortably Numb und Run Like Hell. Eine magere Ausbeute. Es mussten dann fast dreißig Jahre vergehen, bis die gesamte Aufführung dank der Box The Later Years 1987-2019 inklusive Audioversionen sowie restaurierter und geremasterter HD-Videoaufnahmen wieder offiziell zum Vorschein kam. Genauso wie Delicate Sound of Thunder, das es nur in der überarbeiteten Version in diese Box geschafft hatte und dann ein Jahr später als Single erschien, kommt jetzt auch Live at Knebworth 1990 aus der Sammleredition, sodass es nun sein eigenes Leben außerhalb von Sammlerkreisen führt und einem breiteren Publikum bekannt wird. Denken wir doch zurück an die 1990er, als man einige Nummern zu große Anzüge mit Schulterpolstern trägt, das Saxofon ein gutes Jahrzehnt lang schon die Mainstream-Musik beherrscht und Pink Floyd gemütlich in der, man könnte fast sagen, Gilmour-Ära dahinwandeln. Die Band hat gerade eine fast zweijährige Tournee hinter sich, bei der sie zwischen September 1987 und Juli 1989 auf der Bühne ihren A Momentary Lapse of Reason zum Besten gab. Ausnahmsweise tun sie einmal mehr etwas für einen guten Zweck, als sie sich bereit erklären, am 30. Juni 1990 in Knebworth aufzutreten, wo sie sich seit ihrem letzten Aufenthalt im Jahre 1975 nicht mehr hatten blicken lassen. Pink Floyd haben sich verändert, das treue Publikum aber ist noch größer geworden als damals. Für die Band ist es eine Gelegenheit, auf der Bühne sieben Stücke zu spielen. Es handelt sich um auserlesene Songs aus nur vier ihrer Alben: Dark Side of the Moon, Wish You Were Here, The Wall und A Momentary Lapse of Reason. Da gibt es nichts Psychedelisches von damals und keine großen hypnotisierenden Geistesblitze mehr, denn Floyd Version 1990 bedeutet in erster Linie eine Bühnenmaschinerie, an der man sich nicht sattsehen kann. Aber es funktioniert. Mit dem göttlichen Gitarren-Sound eines Gilmour in der Solopassage des Comfortably Numb kann es nämlich keiner aufnehmen. Und weil Wish You Were Here in alle Ewigkeit so hinreißend schön ist und uns die Geschichte mit Syd Barrett vor Augen führt. Die noch ganz junge, kaum 21-jährige, von Prince und Dave Stewart entdeckte Candy Dulfer spielt die Saxofonpassagen in Shine On You Crazy Diamond und Money so, als ob sie das immer schon gemacht hätte. Besonders gut werden wir uns vor allem an diesen unglaublichen Moment erinnern, wenn Clare Torry, die ursprünglich The Great Gig In The Sky gesungen hatte, nochmals auf die Bühne kommt, um den Song ein einziges Mal live zu singen, sieht man von einer Aufführung im Jahr 1973 ab. Ein historischer Augenblick. Letzen Endes war es die Mühe wert, ein paar Jahrzehnte zu warten, um ein dem Ereignis entsprechendes Konzert im Hi-Res-Sound neu zu entdecken. Einfach nur, um sich daran zu erinnern. © Chief Brody/Qobuz

Run Like Hell

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 23. April 2021 | Rhino - Parlophone

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Comfortably Numb

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 16. April 2021 | Rhino - Parlophone

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Money

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 9. April 2021 | Rhino - Parlophone

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Sorrow

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 2. April 2021 | Rhino - Parlophone

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Wish You Were Here

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 26. März 2021 | Rhino - Parlophone

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The Great Gig In The Sky

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 19. März 2021 | Rhino - Parlophone

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Something In The Air

David Bowie

Rock - Erschienen am 12. März 2021 | Rhino - Parlophone

Shine On You Crazy Diamond (Pts. 1-5)

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 10. März 2021 | Rhino - Parlophone

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Tryin' To Get To Heaven / Mother

David Bowie

Rock - Erschienen am 8. Januar 2021 | Rhino - Parlophone

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ChangesNowBowie

David Bowie

Rock - Erschienen am 28. August 2020 | Rhino - Parlophone

Am 9. Januar 1997 feiert David Bowie seinen 50. Geburtstag in glanzvoller Aufmachung auf der Bühne des New Yorker Madison Square Garden zusammen mit Lou Reed, Robert Smith, Sonic Youth, Frank Black und ein paar weiteren Gästen. Für diese Veranstaltung probt der Thin White Duke zwei Monate zuvor mit der Bassistin Gail Ann Dorsey, dem Gitarristen Reeves Gabrels und dem Keyboarder Mark Plati. Bei dieser Probe werden dann neun Tracks aufgenommen. Die BBC sollte sie am 8. Januar 1997, am Tag des 50. Geburtstages dieses Stars ausstrahlen. Nun sind sie endlich auf diesem ChangesNowBowie offiziell zugänglich. Es handelt sich um meist akustische Coverversionen von Songs, die aus seinem weitreichenden Repertoire herausgepickt wurden. Recht feinfühlig und raffiniert interpretiert Bowie seine Standards, etwa The Man Who Sold The World, Quicksand oder Aladdin Sane, aber auch die weniger großen Hits The Supermen (aus The Man Who Sold The World), Repetition (aus Lodger) und Shopping For Girls (aus dem zweiten Album von Tin Machine). Er präsentiert auch eine recht spannungsgeladene Version des White Light/White Heat von The Velvet Underground, wobei Gabrels elektrisches Gift verspritzt, was richtig erlösend wirkt. Das ganze ChangesNowBowie hindurch überwältigt uns vor allem Bowies makellose, man könnte fast sagen kaiserlich-königliche Stimme. Und auf mehreren Titeln lässt er sich sogar dazu herab, Gail Ann Dorsey, einer der ihm seit der Outside-Tournee im Jahre 1995 treu gebliebenen Musikerinnen auch schon mal das Mikro zu überlassen… Somit gibt es am Ende ein weitere erfreuliche Episode in der ohnehin schon imposanten Diskografie eines nie zur Ruhe kommenden Genies. © Marc Zisman/Qobuz
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Liveandwell.com

David Bowie

Rock - Erschienen am 15. Mai 2020 | Rhino - Parlophone

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Script for a Jester's Tear

Marillion

Progressive Rock - Erschienen am 3. April 2020 | Rhino - Parlophone

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Für viele Marillion-Fans gilt das Debütalbum der Gruppe nach wie vor als beste Platte der Kultband: Script for a Jester's Tear, 1983 erschienen und das einzige Album mit Originaldrummer Mick Pointer, erinnert mit seinen komplexen und detaillierten Prog-Rock-Kompositionen an die Heldentaten von Genesis und bietet zahlreiche außergewöhnliche Songs, die über die Jahre Teil der Bandkonzerte blieben. Das Pflichtalbum für jeden Prog-Fan wurde 2020 in einer Deluxe-Version wiederveröffentlicht, die mit vier CDs und einer BluRay daherkommt: Enthalten sind neue Stereomixe des Albums und der wenig später veröffentlichten Market Square EP, ein bislang unveröffentlichter Konzertmitschnitt vom Dezember 1982, ein Surround-Mix des Albums und eine Doku mit Band-Interviews. © TiVo
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Chelsea Monday

Marillion

Progressive Rock - Erschienen am 13. März 2020 | Rhino - Parlophone

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Garden Party

Marillion

Progressive Rock - Erschienen am 21. Februar 2020 | Rhino - Parlophone

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Is It Any Wonder?

David Bowie

Rock - Erschienen am 14. Februar 2020 | Rhino - Parlophone

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A Momentary Lapse Of Reason

Pink Floyd

Rock - Erschienen am 8. September 1987 | Rhino - Parlophone

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Nachdem Sänger, Bassist und Haupt-Songwriter Roger Waters 1985 aus Pink Floyd ausgestiegen war, übernahm Gitarrist David Gilmour das Ruder: Das 1987 erschienene 13. Studioalbum A Momentary Lapse of Reason ist eher ein Gilmour-Soloalbum als eine Bandplatte. Zusammen mit Floyd-Drummer Nick Mason und Produzent Bob Ezrin (Keyboarder Richard Wright stieß für die anschließende Tour dazu) nahm er eine Reihe von progressiven Songs auf, die teils instrumental gehalten sind und sogar in den Ambient- und New-Age-Bereich gehen. Für den opulenten Pink-Floyd-Sound wurden zahlreiche namhafte Gäste angeheuert, darunter King-Crimson-Bassist Tony Levin, Fusion-Saxophonist Tom Scott, Vanilla-Fudge-Drummer Carmine Appice und Supertramp-Saxophonist John Helliwell. © TiVo