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Die Alben

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Rock - Erschienen am 9. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Im Jahre 1969 stoßen The Doors ihre Fans vor den Kopf, als sie mit The Soft Parade eine neue Richtung einschlagen. Auf diesem Album, das im Grunde genommen kein waschechter Rock’n’Roll ist, stammen nur die Hälfte aller Titel von Jim Morrison, wogegen sich jetzt der Gitarrist Robbie Krieger für die Texte der kalifornischen Gruppe stark macht und sich sogar um die Instrumentierung kümmert. Mit dem ein Jahr später erscheinenden Morrison Hotel beruhigen sich dann wieder alle Gemüter, weil es gleichzeitig ein Comeback zu den Grundregeln der Doors bedeutet. Dieses fünfte Studioalbum ist am 9. Februar 1970 in den Plattenläden und besteht aus zwei Teilen: Hard Rock Cafe auf der A-Seite, Morrison Hotel auf der B-Seite. Der legendäre Opener Roadhouse Blues gibt den Ton an, direkt und mit reinstem Blues feiert er seine Rückkehr zu alten Gewohnheiten, während sich Morrison als so unkontrollierbar und unzurechenbar wie nie zuvor entpuppt.Die von den Sessions für The Soft Parade erschöpften, aber auch irritierten Doors-Mitglieder spielen wegen der strafrechtlichen Ermittlungen infolge von Morrisons provokativem Auftreten in Miami keine Konzerte mehr. Trotz dieses Durcheinanders stecken sie ihre ganze Kraft in dieses neue Opus. Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore schaffen sogar eine Art Wiederauferstehung, und zwar dadurch, dass sie ihre Musik läutern. Morrison Hotel brilliert aufgrund seiner frontalen Schlichtheit. Aufgrund der von allem Überflüssigen befreiten Musik ohne irgendwelche psychedelischen oder experimentellen Tendenzen. Dem entspricht auch der erquickliche, sägende Riff in Peace Frog. Das hat durchschlagende Wirkung, hält aber Morrison natürlich nicht davon ab, sich eine recht rätselhafte Sequenz mit dem hochfliegenden, subtilen Indian Summer zu erlauben. Ein anscheinend von Kriegers fuchsteufelswilden Gitarren angetriebener Morrison, aber sein Gesang ist astrein.Diese anlässlich des 50. Geburtstags des Morrison Hotel veröffentlichte Deluxe Edition enthält das vom ehemaligen Soundingenieur der Doors, Bruce Botnick, geremasterte Album sowie unzählige faszinierende Bonuszusätze. Insbesondere unveröffentlichte Aufnahmen bei den Einspielungssessions des Albums. Alternative Takes (darunter zwei unbearbeitete Versionen von Peace Frog und Blue Sunday), unterschiedliche Arrangements, Fehlstarts und Gespräche zwischen den Doors und ihrem Produzenten Paul Rothchild, nichts fehlt! Ein für Fans unerlässliches Dokument. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. Oktober 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 10. September 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 20. August 2020 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 1. November 2019 | Rhino - Elektra

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In den Geschichtsbüchern des Rock’n’Roll wurde The Soft Parade oft als das schlechteste Album der Doors bezeichnet. Fünfzig Jahre nach der Veröffentlichung, am 18. Juli 1969,  ist es an der Zeit, erneut Bilanz über das vierte Opus der Kalifornier zu ziehen. Genau ein Jahr nach Waiting for the Sun machen The Doors eine Wendung um 180° und präsentieren eine weniger im Rock’n’Roll verankerte Platte. Jim Morrison, der einfach nicht mehr zu bändigen und von seinen Gedichten ganz besessen ist, immer tiefer in die Flasche guckt und schon drauf und dran ist, das Boot zu verlassen (im letzten Augenblick hält ihn der Keyboarder der Gruppe, Ray Manzarek, davon ab), hat nur die Hälfte aller Stücke dieses The Soft Parade geschrieben. Der Gitarrist Robbie Krieger übernimmt daraufhin die Kompositionen und erweitert die instrumentale Besetzung der Gruppe. Die von Paul Harris gelenkten Blas- und Streichinstrumente verschaffen sich daraufhin einen unerwarteten Platz in der Klanglandschaft Gruppe. Jazzklänge mischen sich nunmehr in den mit Bluesakzenten, unbeschwertem Pop und lounge-ähnlichen Sequenzen durchsetzten Rock. Beim ersten Hinhören verwirrt uns diese Vielseitigkeit, auf diese Weise vermeiden The Doors aber, dass ihre ursprüngliche Einzigartigkeit ins Stocken gerät. Die Melodien auf The Soft Parade sind vielleicht vom gleichen Kaliber wie diejenigen ihrer drei vorhergehenden Alben, aber in Zeiten harter, experimentierfreudiger Konkurrenz beweisen Jim Morrison, Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore, dass auch sie in der Lage sind, den Rock in bisher unbekannte Breiten zu locken.Diese 50th Anniversary Deluxe Edition bietet eine von Bruce Botnick neu gemasterte Version sowie Bonuszusätze wie etwa Who Scared You, unveröfftentlichte Titel, darunter Probeaufnahmen zu Doors Only und Versionen ohne Blechbläser und ohne Streicher von Tell All the People, Touch Me, Wishful Sinful und Runnin’ Blue. Zu den übrigen erfreulichen Überraschungen dieser 2019er Ausgabe gehören interessante Gitarreneinlagen, die nun dank Krieger dazugehören und in Touch Me, Wishful Sinful und Runnin’ Blue zu hören sind. Fazit: Es gibt ausreichend erstmals veröffentlichtes Material, um die Fans zu beglücken und um diese mysteriöse Aussenseiterplatte besser zu durchschauen. © Max Dembo/Qobuz
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Pop - Erschienen am 12. Juli 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 21. Juni 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 30. Mai 2019 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 9. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 5. November 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 5. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 2. November 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 14. September 2018 | Rhino - Elektra

1967, als das Publikum sich noch nicht ganz von ihrem umwerfenden Debütalbum erholt hatte, veröffentlichten The Doors bereits Strange Days. Sie waren genauso ‚strange‘ wie auch diese Kompositionen hier, die ganz anders als die der anderen Bands klangen. Taumelnde und oft ziemlich surreale Themen. Wenn Jim Morrison sang, dass die Leute seltsam seien, so konnte man dasselbe von seinen Doors behaupten: unaufhörlicher Rhythmenwechsel, Texte, die sich mal sozialkritisch, mal total irre zeigten und starke Kontraste zwischen kompletter Trance und kabarettistischer Ballade bildeten. Die Monate ziehen vorüber und Morrison gerät völlig außer Kontrolle. Anfang 1968 nehmen The Doors trotzdem die Arbeit an Waiting for the Sun in Angriff. Mehr als sonst kursieren zahlreiche Gerüchte über diese chaotischen Wochen. Und als das Album im Juli, mitten im Vietnamkrieg, erscheint, stürzen sich die Fans auf die pazifistische Hymne The Unknown Soldier und den putzmunteren Opener dieses dritten Albums, Hello, I Love You, womit es auf den ersten Chartplätzen landet. Ray Manzarek, Robby Krieger und John Densmore sind sich darüber im Klaren, wie instabil ihr Leader ist und konzentrieren sich weiter darauf, ihre eigenen Parts möglichst originell und inspiriert zu gestalten. Waiting for the Sun kann den beiden Vorläuferalben zwar nicht ganz das Wasser reichen, aber seine psychedelische Seite ist deshalb nicht weniger originell. Der Einsatz akustischer Instrumente und einige Arrangements voller Raffinesse bestätigen, wie originell eine Gruppe sein kann, auch wenn sie am Rand des Zusammenbruchs steht…Diese Deluxe Edition anlässlich des 50. Jahrestages der Platte präsentiert eine neue Stereo-Mix-Version des Albums, das Bruce Botnick, der langjährige Toningenieur und Produzent der Doors remastert hat. Überdies sind die 14 Bonuszusätze erwähnenswert: neun davon gehören zu den kürzlich entdeckten rough mixes und fünf stammen aus dem Konzert in Kopenhagen im Dezember 1968. Anhand des neuen Stereo-Mix von Waiting for the Sun wird Songs wie The Unknown Soldier und Spanish Caravan eine neue Klangdimension verliehen. Die Meinung von Bruce Botnick hinsichtlich der rough mixes ist eindeutig: „Ich finde sie besser als die endgültigen Versionen, weil sie den Backgroundchor, ein allgemein spürbares Gleichgewicht und eine fast greifbare Aggressivität zur Geltung bringen. Das Ganze ist recht interessant und anregend.“ © Max Dembo/Qobuz

Rock - Erschienen am 31. Juli 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 31. Juli 2018 | Rhino - Elektra

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Rock - Erschienen am 31. Juli 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 30. März 2018 | Rhino - Elektra

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Pop - Erschienen am 30. März 2018 | Rhino - Elektra