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Die Alben

CD17,49 Fr.

Pop - Erschienen am 29. Mai 2020 | Jaro Records

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Osteuropa - Erschienen am 22. März 1984 | Jaro Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 24. Mai 2019 | Jaro Records

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Country - Erschienen am 18. September 2015 | Jaro Records

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Verschiedenes - Erschienen am 6. Oktober 1986 | Jaro Records

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Literatur - Erschienen am 27. März 2009 | Jaro Records

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Jazz - Erschienen am 3. Mai 2004 | Jaro Records

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Klassik - Erschienen am 14. Januar 1993 | Jaro Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 15. März 2019 | Jaro Records

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Osteuropa - Erschienen am 24. November 2017 | Jaro Records

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Osteuropa - Erschienen am 15. Februar 2013 | Jaro Records

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Pop - Erschienen am 27. September 2013 | Jaro Records

CD23,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 22. Dezember 2003 | Jaro Records

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Osteuropa - Erschienen am 1. Dezember 2002 | Jaro Records

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Osteuropa - Erschienen am 13. Mai 1997 | Jaro Records

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Jazz - Erschienen am 21. Januar 1992 | Jaro Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 16. November 2018 | Jaro Records

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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 1995 | Jaro Records

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Aus aller Welt - Erschienen am 7. November 2008 | Jaro Records

Auf einem Sampler zusammengefasste Remixes von traditionellem Liedmaterial aus dem osteuropäischen Raum sind spätestens seit Shantel schwer angesagt. Ein sinnvolles Kriterium bei der Bewertung solcher Alben ist, ob sie neben der gelungenen elektronischen Umsetzung auch Lust darauf machen, den Originalzusammenhang kennenzulernen. Bei mir jedenfalls wecken schon die ersten Tracks das Interesse, auch in sonstige Studioalben der polnischen Folkband reinzuschnuppern. Das mag zum guten Teil daran liegen, wie radikal die DJs das vorliegende Material auseinandernehmen. Dass es in gute Hände gegeben wurde, beweisen die alten Hasen wie Transglobal Underground oder Perch von Zion Train mit größtenteils völlig neu geschaffenen Soundböden aus Dub. Sorgsam eingeflochten sind darin Chorusgesänge, Sprachsamples, Melodiebögen von Streichinstrumenten, Harfen und mehr. Die zahlreichen DJs sorgen dabei unter dem Vorzeichen von Dub + Reggae für eine angenehme Vielfalt. So bietet Lutan Fyah in "Let's play, musicians! / Spiritual revival" seine spirituelle Erneuerung im Sinne des Rastafarianismus so selbstverständlich neben einem Refrain aus polnischem Folk-Gesang samt Dudelsack an, dass man meinen könnte, das wäre eine gewöhnliche musikalische Kombination! Wem dieser Track zu rootslastig oder ideologisch ist, sei verwiesen auf die zahlreichen elektronischeren Nummern, die von der weiten Spielbreite des Dub profitieren. Nun hab ich fast ein bisschen Angst, dass die Originale nicht meinen Erwartungen entsprechen und ich den Offbeat schmerzlich vermissen werde ... © Laut
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Osteuropa - Erschienen am 3. November 1996 | Jaro Records