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Die Alben

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Klassik - Erscheint am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 25. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 18. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erscheint am 18. Oktober 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 27. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 13. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | harmonia mundi

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Opernauszüge - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklets Auszeichnungen Choc de Classica
Eine anspruchsvolle Aufgabe. Dieses Album ist verwirrend, provokant und herrlich erfrischend. Bevor er sich auf die "Da-Ponte-Trilogie" von Mozart konzentriert, untersucht Raphaël Pichon das Thema auf originelle Weise, indem er aus früheren Werken Mozarts und dessen Zeitgenossen ein dreiteiliges "Pasticcio" ganz und gar neu komponiert. Dazu haben Pichon und seine Arrangeure Konzertarien, Nocturnes, Kanons und unvollendete Opern mit Personen und Situationen verwendet, die auf die Trilogie anspielen, und haben so eine köstliche Miniatur-Trilogie geschaffen, "eine Art musikalischen Aperitif". Das Ergebnis ist höchst ansprechend. Es erlaubt uns, die Entwicklung von Mozarts Philosophie zu verfolgen, während es gleichzeitig die Kontinuität seiner literarischen Entscheidungen und der Situationen unterstreicht, die er in seinem kurzen Leben vertonen sollte. Dazu kommen eine äußerst lebendige Regie und Solisten, die sich mit Vergnügen dieser Vorwegnahme zukünftiger Meisterwerke widmen. Eine Delikatesse für Feinschmecker. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

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Jazz - Erschienen am 30. August 2019 | harmonia mundi

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | harmonia mundi

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Wie auch immer, Hauptsache es klingt!Wenn aus der Viola da Gamba eine Viola da braccia wird... In der deutschen Sprache wird die Viola auch Bratsche genannt. Es ist also nur ein kleiner Schritt und Antoine Tamestit, der das nicht zum ersten Mal tat, wagte ihn mit Genuss. Tatsächlich ist der Musiker mit der Transkription, einer barocken Übung par excellence, bestens vertraut. Eine Übung, die er mit Takt und Intelligenz meistert, wie bei den zwei Suiten für Solocello von Johann Sebastian Bach. Diesmal hat er in Begleitung seines Partners Masato Suzuki am Cembalo die Drei Sonaten für Viola da Gamba BWV 1027-1029 aufgenommen.Musik, die man liebt, auf dem eigenen Instrument zu spielen, ist das nicht wahrer Musikgenuss? Übrigens gibt es mehrere Versionen der Sonate in G-Dur, BWV 1027: eine Triosonate für zwei Querflöten und vielleicht sogar eine weitere für Orgel. Warum also nicht auch für Bratsche!Das vorliegende Album präsentiert die drei Werke in einer den Katalognummern entgegengesetzten Reihenfolge. Welch ein Genuss, das Vivace unter den gewandten Fingern des Bratschisten mit seinen geschmeidigen Phrasierungen zu hören. Die natürliche Tonaufnahme gibt den kernigen Klang des Instruments und des ihn erobernden Bogens in seiner ganzer Wärme wieder. Der ausgewogene Dialog zwischen den beiden Musikern ist eine Freude, vor allem in der Bearbeitung der Arie "Ergiesse dich reichlich" aus der Kantate Wo soll ich fliehen hin, die als Überraschung zwischen die Sonaten BWV 1029 und 1028 eingefügt wurde. Das Thema fließt nahtlos von einem zum anderen und beschwichtigt die Komplexität des erlesenen Kontrapunkts. Sicherlich bietet die Gambe mit ihren sieben Saiten und ihren tieferen Tönen einen größeren Umfang. Tamestit und Suzuki gelingt dennoch eine Interpretation von entwaffnender Anmut und nicht ohne Tiefe. © Elsa Siffert/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Juli 2019 | harmonia mundi

Booklet
Diese Fassung von Alessandro Scarlattis Griselda war bei ihrer ersten Veröffentlichung im Jahr 2002 ausführlich kommentiert worden. Sie hatte weltweit eine Flut von Lobartikeln ausgelöst und galt als echtes Ereignis im Bereich der Oper. Das Werk ist von einer großartigen Dramatik. Die äußerst lebendige und historisch fundierte Interpretation von René Jacobs, der Scarlattis Werk im Januar 2000 an der Berliner Oper zu neuem Leben erweckt hat, ist ein voller Erfolg. Die Titelrolle hat in Dorothea Röschmann eine ideale Darstellerin gefunden, die jedes Wort und jeden Affekt mit Leben füllt. Dadurch verleiht sie ihrer Rolle eine echte Identität, die weit von den austauschbaren Rollen entfernt ist, die man in den Opern jener Zeit oft findet. Die übrige Besetzung, Bernarda Fink, Veronica Cangemi, Lawrence Zazzo, zeigt sich der Aufgabe ebenfalls gewachsen.Es sei darauf hingewiesen, dass das Libretto dieser Oper (die von anderen Komponisten, wie etwa Vivaldi vertont wurde) von Apostolo Zeno stammt, und ausnahmsweise die menschliche Niederlage würdigt. "Griselda wird nicht entwürdigt, sondern durch die Erniedrigungen, die ihr zugefügt werden, verklärt. Als Meisterin der Selbstverleugnung weckt sie kein Mitleid: Sie nötigt uns Bewunderung ab. Sie ist ein bewegender und zugleich übermenschlicher Charakter, eine Heldin im wahrsten Sinn des Wortes, auf der Suche nach dem Absoluten, eine fabelhafte, aber auch überwältigende Rolle" (Bernard Schreuders).Die Akademie für Alte Musik Berlin ist fantastisch. Das Orchester bringt die geringsten theatralischen Absichten des Komponisten mit einer immer präsenten Virtuosität zum Ausdruck. Es muss gesagt werden, dass Scarlattis Partitur vor instrumentalem Reichtum wimmelt, der durch René Jacobs' Erfindergeist in seinen Änderungen sicherlich noch weiter vergrößert wurde. Wer würde sich darüber beschweren? © François Hudry/Qobuz

Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | harmonia mundi

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Oper - Erschienen am 24. Mai 2019 | harmonia mundi

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