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Die Alben

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Jazz - Erscheint am 14. Februar 2020 | ECM

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Jazz - Erscheint am 14. Februar 2020 | ECM

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Jazz - Erscheint am 14. Februar 2020 | ECM

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Jazz - Erscheint am 14. Februar 2020 | ECM

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Jazz - Erschienen am 15. November 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 15. November 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | ECM

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Seit 1971 gehört Keith Jarrett zur ECM-Familie und damit hat er einen überaus soliden und produktiven Handel zwischen einem Künstler und seinem Label abgeschlossen. Am 16. Juli 2016 spielte der amerikanische Pianist nämlich in München, der Hochburg der Plattenfirma des Produzenten Manfred Eicher, das letzte Konzert seiner Sommertournee. An diesem Abend wird das bayerische Publikum von Jarrett richtiggehend mit Improvisation überflutet , eine Sache, auf die er sich wie kein anderer versteht. Hier aber gibt es keinerlei Art Übung wie in den letzten Jahrzehnten, sondern nur Passagen von kurzer Dauer. Damit verabschiedet er sich von den 20-/30-minütigen Einlagen wie etwa bei dem berühmten Köln Concert von 1975, den Sun Bear Concerts von 1976, dem Paris Concert von 1990 oder dem Vienna Concert von 1992! Auf Munich 2016 entspricht dies zwölf verschiedenen Sequenzen und sie bieten einen Überblick über den grenzenlosen Appetit ihres Autors, dieses (wortwörtlich) „außer“ „ordentlichen“ Musikers, der es wie seine alten Vorgänger schafft, seinem Instrument Swing zu verleihen, es aber auch versteht, sich mit rhythmisch und harmonisch sehr komplexen, um nicht zu sagen gewagten Phrasen zum Ausdruck zu bringen. In den 86 Minuten mit Munich 2016 tritt der Notenrausch vor dem mit Klangpausen jonglierenden Künstler in den Hintergrund, bevor dann ein bluesiges Motiv einer kammermusikähnlichen Miniatur Platz macht. Die Zeit fließt nur so dahin, wenn Jarrett die Trennwände zwischen Jazz und so genannter klassischer Musik ins Wanken bringt. Seine einzigartige Meisterleistung streicht er zusätzlich mit Neuinterpretation von drei Klassikern hervor, (den von Nat King Cole so sehr geschätzten Answer Me My Love, den durch Sinatra bekannt gewordenen It's a Lonesome Old Town und Somewhere Over the Rainbow aus Zauberer von Oz), die mit dieser unentbehrlichen Flut bestens harmonisieren. Viele erinnern sich noch daran, dass dieses Konzert in München seinerzeit Schlagzeilen machte, aber nicht aus musikalischen Gründen. Nach jenem Over the Rainbow als Zugabe gibt es stürmischen Applaus und dabei fotografieren einige Zuschauer den Pianisten, der daraufhin wütend das Mikrofon ergreift: „Ich sage jetzt nichts über die Arschlöcher, die ihre Smartphones auf mich richten. Ich möchte nur wissen, warum seid ihr eigentlich gekommen?“. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | ECM

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Mit jedem neuen Album stellt sich dieselbe Frage: Warum ist eine kostbare Musikerin wie Julia Hülsmann nicht von einer größeren Aura umgeben? Man könnte ja einfach sagen, dass die Welt des Jazz mehr als genug „recht gute Pianisten“ zählt; die Deutsche, die schon ein Dutzend Alben auf ihr Konto buchen kann, hat jedoch ein Händchen wie keine andere. Mit Not Far From Here entpuppt sich ihr ganz auf die ECM-Ästhetik (ihre Plattenfirma seit 2008) abgestimmter Kammerjazz als noch energischer und vielseitiger, wahrscheinlich dank des Berliner Saxofonisten Uli Kempendorff. Neben ihrer langjährigen Rhythmusssektion, die aus dem Schlagzeuger Heinrich Köbberling und ihrem Ehemann, dem Kontrabassisten Marc Muellbauer besteht, hat Hülsmann nun mit Kempendorff einen Partner gefunden, der sowohl ihre Kompositionen als auch ihr Spiel stimuliert. Wenn diese vier improvisieren, dann reicht das vom Cool Jazz der 60er Jahre bis hin zu eher avantgardistischer Musik, teilweise richtiggehend verspielt und in nahezu üppigen Ausmaßen. Ein ganzes Sortiment also, das aber dank des außergewöhnlichen Zusammenhalts der Gruppe nicht nach Versuchen in alle mögliche Richtungen klingt. Eine besondere Glanznummer dieser schönen Platte ist eine Coverversion von David Bowies Titel This Is Not America, den er 1985 mit der Pat Metheny Group eingespielt hatte. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | ECM

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Mit jedem neuen Album stellt sich dieselbe Frage: Warum ist eine kostbare Musikerin wie Julia Hülsmann nicht von einer größeren Aura umgeben? Man könnte ja einfach sagen, dass die Welt des Jazz mehr als genug „recht gute Pianisten“ zählt; die Deutsche, die schon ein Dutzend Alben auf ihr Konto buchen kann, hat jedoch ein Händchen wie keine andere. Mit Not Far From Here entpuppt sich ihr ganz auf die ECM-Ästhetik (ihre Plattenfirma seit 2008) abgestimmter Kammerjazz als noch energischer und vielseitiger, wahrscheinlich dank des Berliner Saxofonisten Uli Kempendorff. Neben ihrer langjährigen Rhythmusssektion, die aus dem Schlagzeuger Heinrich Köbberling und ihrem Ehemann, dem Kontrabassisten Marc Muellbauer besteht, hat Hülsmann nun mit Kempendorff einen Partner gefunden, der sowohl ihre Kompositionen als auch ihr Spiel stimuliert. Wenn diese vier improvisieren, dann reicht das vom Cool Jazz der 60er Jahre bis hin zu eher avantgardistischer Musik, teilweise richtiggehend verspielt und in nahezu üppigen Ausmaßen. Ein ganzes Sortiment also, das aber dank des außergewöhnlichen Zusammenhalts der Gruppe nicht nach Versuchen in alle mögliche Richtungen klingt. Eine besondere Glanznummer dieser schönen Platte ist eine Coverversion von David Bowies Titel This Is Not America, den er 1985 mit der Pat Metheny Group eingespielt hatte. © Marc Zisman/Qobuz 
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Jazz - Erschienen am 1. November 2019 | ECM

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Seit 1971 gehört Keith Jarrett zur ECM-Familie und damit hat er einen überaus soliden und produktiven Handel zwischen einem Künstler und seinem Label abgeschlossen. Am 16. Juli 2016 spielte der amerikanische Pianist nämlich in München, der Hochburg der Plattenfirma des Produzenten Manfred Eicher, das letzte Konzert seiner Sommertournee. An diesem Abend wird das bayerische Publikum von Jarrett richtiggehend mit Improvisation überflutet , eine Sache, auf die er sich wie kein anderer versteht. Hier aber gibt es keinerlei Art Übung wie in den letzten Jahrzehnten, sondern nur Passagen von kurzer Dauer. Damit verabschiedet er sich von den 20-/30-minütigen Einlagen wie etwa bei dem berühmten Köln Concert von 1975, den Sun Bear Concerts von 1976, dem Paris Concert von 1990 oder dem Vienna Concert von 1992! Auf Munich 2016 entspricht dies zwölf verschiedenen Sequenzen und sie bieten einen Überblick über den grenzenlosen Appetit ihres Autors, dieses (wortwörtlich) „außer“ „ordentlichen“ Musikers, der es wie seine alten Vorgänger schafft, seinem Instrument Swing zu verleihen, es aber auch versteht, sich mit rhythmisch und harmonisch sehr komplexen, um nicht zu sagen gewagten Phrasen zum Ausdruck zu bringen. In den 86 Minuten mit Munich 2016 tritt der Notenrausch vor dem mit Klangpausen jonglierenden Künstler in den Hintergrund, bevor dann ein bluesiges Motiv einer kammermusikähnlichen Miniatur Platz macht. Die Zeit fließt nur so dahin, wenn Jarrett die Trennwände zwischen Jazz und so genannter klassischer Musik ins Wanken bringt. Seine einzigartige Meisterleistung streicht er zusätzlich mit Neuinterpretation von drei Klassikern hervor, (den von Nat King Cole so sehr geschätzten Answer Me My Love, den durch Sinatra bekannt gewordenen It's a Lonesome Old Town und Somewhere Over the Rainbow aus Zauberer von Oz), die mit dieser unentbehrlichen Flut bestens harmonisieren. Viele erinnern sich noch daran, dass dieses Konzert in München seinerzeit Schlagzeilen machte, aber nicht aus musikalischen Gründen. Nach jenem Over the Rainbow als Zugabe gibt es stürmischen Applaus und dabei fotografieren einige Zuschauer den Pianisten, der daraufhin wütend das Mikrofon ergreift: „Ich sage jetzt nichts über die Arschlöcher, die ihre Smartphones auf mich richten. Ich möchte nur wissen, warum seid ihr eigentlich gekommen?“. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 25. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 18. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 4. Oktober 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 27. September 2019 | ECM

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Jazz - Erschienen am 20. September 2019 | ECM

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