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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 20. Mai 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 9. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Choc de Classica - Herausragende Tonaufnahme - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 28. April 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
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Klaviersolo - Erschienen am 25. August 2017 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica - 5 Sterne Fono Forum Klassik - Preis der deutschen Schallplattenkritik
Alexei Lubimov hat sich entschieden, diese Werke von C.P.E. Bach auf einem Tangentenflügel zu spielen, einem sehr seltenen Tasteninstrument mit einem ungewöhnlichen Klang. Von der Mitte des 18. Jahrhunderts an gewann der Tangentenflügel zunehmend an Beliebtheit (der Name des Instruments wurde anscheinend erst gegen 1790 erfunden), denn er bot ein viel größeres Spektrum an Möglichkeiten für Ausdruck und Intensität als das Cembalo und konnte dem Wandel der Kompositionsweise in der damaligen Zeit besser folgen. Es ist kein Zufall, dass sich die drei großen Wiener Komponisten Haydn, Mozart und Beethoven den „Hamburger Bach“ Carl Philipp Emanuel zum Vorbild nahmen. Mit zunehmender Reife interessierte sich der Komponist immer mehr für Klaviermusik, insbesondere für die drei Gattungen Fantasie, Rondo und Sonate. Das vorliegende Album ist diesen drei Formen gewidmet und enthält daneben einige weniger bedeutsame Stücke, die der Komponist Solfeggi nannte – eines davon wird bei so manchem ehemaligen Klavierschüler Kindheitserinnerungen wecken… Sechs der uns hier von Alexei Lubimov vorgestellten Werke stammen aus den großen, zwischen 1779 und 1787 geschriebenen Sammlungen „für Kenner und Liebhaber“. Die kleineren Stücke sind den 1765 veröffentlichten Sammlungen Clavierstücke verschiedener Art und Verschiedene Werke entnommen. Der Hörer bekommt somit einen Eindruck vom Stilwandel zwischen den Werken, die noch am Ende des Barock entstandenen sind, und denjenigen aus Zeiten, in denen Haydn und Mozart Stars waren. Lubimov spielt auf dem modernen Nachbau eines Späth und Schmal von 1794, dessen gespenstische Klangfarbe irgendwo zwischen einem dynamischen Cembalo, einer Harfe und einem Hammerklavier liegt, also etwas undefinierbares, dem nichts anderes übrig bleibt als sich Tangentenflügel nennen zu lassen. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or de l'année - Diapason d'or - Qobuzissime - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Von dem Avantgardisten Wolfgang Rihm hätten wir nicht diese Art der Sprache erwartet. Stellen Sie sich ein Vokalensemble vor, entsprungen aus der tiefen Renaissance oder dem Mittelalter, das begleitet wird von einem ultramodernistischen Streichquartett! Genau das hat Rihm in seinem sehr spirituellen Et Lux entwickelt. Das Werk dauert eine Stunde, ohne Pause. Eine Stunde tiefgründiger Emotion, die in kein Register geordnet werden kann. Das Ensemble und das Quartett tauschen die Rollen, finden neue Konstellationen, schaffen Verwirrung. Selbst der Avantgarde gegenüber sehr skeptische Zuhörer, wird von diesem Qobuzmäßig aus dem Hause ECM begeistert sein! © SM, Qobuz 2015
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Klaviersolo - Erschienen am 12. April 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Für eine gelungene Interpretation genügt es nicht, auf einem zeitgenössischen Instrument zu spielen. Man muss auch der Aufgabe gewachsen sein. Wenn ein Pianist wie András Schiff vom prächtigen Wiener Brodmann Besitz ergreift, der für diese vom legendären ECM-Label veröffentlichte Aufnahme zur Verfügung gestellt wurde, geschieht ein Wunder: Geist und Klang vereinen sich auf höchstem Niveau. Selten haben wir alle Schattierungen von Schuberts intimsten Gedanken in diesem Ausmaß wahrgenommen. Der zarte Anschlag und das unnachahmliche Legato, das sowohl der Pianist als auch das Wiener Instrument hervorbringen, verleihen den Sonaten D. 958 und D. 959 eine unbeschreibliche Sehnsucht. Aber ein Aufruhr erhebt sich und András Schiff führt uns entschlossen bis an den Rand des Abgrunds. Die im Scherzo der Sonate D. 959 verwendeten Kristallklänge rufen die ganze Magie des Gesangs antiker Harfenisten hervor, die von deutschen Romantikern so gerne dargestellt wurden. Diese Erkundungen des Klangs wirken auch bei den Impromptus D. 899 und den drei Klavierstücken D. 946 Wunder. Diese bieten einen expressiven Kontrapunkt, der sich von der unergründlichen Tiefe der Sonaten unterscheidet. Das vorliegende Album ist wie die Offenbarung eines neuen Klanguniversums, das sich uns unter den inspiriert Händen von András Schiff eröffnet. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 2012 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Choc Classica de l'année - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 24. Mai 2019 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - 5 Sterne Fono Forum Klassik
„Zwiegespräche“ beginnt mit dem intensiv-berührenden Klang von Heinz Holligers Oboe, die aus der Ferne zu uns ruft, in einem Stück, das sein langjähriger Freund György Kurtág für ihn geschrieben hat. Dem entgegnet er mit einem eigenen Solostück für Englischhorn. Von hier aus entfaltet sich das Gespräch zweier Komponisten, die aus ihrer jeweiligen Warte heraus den Kontakt zueinander suchen - und zu uns. Das Verdichtete, Konzentrierte ist charakteristisch für die Stücke beider Komponisten. Sechseinhalb Minuten dauern die längsten unter ihnen; viele der Botschaften sind in kaum einer Minute vorbei. Solche Dimensionen laden uns ein, jeder Nuance genau zuzuhören und unsere Aufmerksamkeit wird mit einer Musik belohnt, die eindringlich und feinporig zugleich ist. Neben Heinz Holliger sind Maire-Lise Schüpbach (Englischhorn, Oboe) und der Klarinettist Ernesto Molinari die weiteren Interpreten. Die Sopranistin Sarah Wegener verleiht ihre reine, ausdrucksstarke Stimme den Vertonungen beider Komponisten des Gedichts „Die Ros“ von Angelus Silesius aus dem 17. Jahrhundert. Die Rose, sagt Silesius, kennt kein „Warum“; sie blüht einfach und fragt nicht, ob sie gesehen wird oder nicht. Diese Musik jedoch verlangt danach, daß man sie hört. In der zentralen Kurtág-Sequenz interpretieren Holliger und Molinari, der zwischen Bass- und Kontrabassklarinette wechselt, die Solo- und Duo-Stücke mit großem Gespür für den Duktus dieser Musik. Zuvor gibt es noch einen weiteren Dialog. Sieben Gedichten des schweizerisch-französischen Dichters Philippe Jaccottet (*1925), die dieser selbst liest, folgen instrumentale Antworten Holligers. Und am Ende des Programms blickt Holliger in den Spiegel auf sein jugendliches Selbst: als Interpret seiner Sonate für Oboe solo (1956/57, rev. 1999), die er hier zum ersten Mal aufgenommen hat. Die vorliegende Aufnahme, die anläßlich Holligers 80. Geburtstag erscheint, zeugt auf eindrucksvolle Weise von seiner doppelten Kunstfertigkeit als Interpret und Komponist. © ECM Records
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Klassik - Erschienen am 15. April 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Award - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2013 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 28. September 2012 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Hi-Res Audio
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Klaviersolo - Erschienen am 2. November 2018 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - Gramophone Editor's Choice - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 25. Oktober 2013 | ECM New Series

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica - Herausragende Tonaufnahme
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Klassik - Erschienen am 14. November 2008 | ECM New Series

Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles du Monde de la Musique - 4F de Télérama
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Klassik - Erschienen am 28. August 2009 | ECM New Series

Hi-Res Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung - Hi-Res Audio
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Klassik - Erschienen am 27. März 2015 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Record of the Month - Gramophone Editor's Choice
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Klassik - Erschienen am 27. September 2013 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice - Hi-Res Audio
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Symphonien - Erschienen am 20. April 2018 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
Pärt hat seine vier Sinfonien über einen Zeitraum von 45 Jahren, die ersten beiden zwischen 1964 und 1966, die dritte 1971 und die vierte erst 2008, geschrieben. Seine ersten Schritte in der Welt der Sinfonie waren von der Zwölftontechnik geprägt, auch wenn Pärt eventuell auftauchende tonale Pole, die bei zufälligen Begegnungen zwischen einzelnen Tönen und zusammenklingenden Harmonien entstanden, zuließ. Insgesamt blieb seine Tonsprache jedoch den modernistischen Prinzipien stark verbunden, auch wenn er nebenbei die alten Gattungen Präludium und Fuge oder auch die Polyphonie erforschte. Mit seiner Zweiten Sinfonie endete Pärts avantgardistische Phase. Von den 1970er Jahren an änderte Pärt seine Kompositionsweise von Grund auf, interessierte sich für mittelalterliche und religiöse Musik, verwarf in seiner Dritten Sinfonie die Zwölftonmusik und ihre Theorien völlig und entwickelte stattdessen eine tonale Schreibweise: melodisch und vor allem modal (entsprechend den alten Kirchentonarten). In Folge dieser persönlichen Revolution entwickelt Pärt seinen Tintinnabuli-Stil, den er in der Vierten Sinfonie anwendet. Diese ist für Streicher, Harfe und Schlagzeug konzipiert: eine weite meditative Welt, schwebend, irreal, nicht greifbar, von Grund auf tonal, in der sich die Entwicklungen von einem Phänomen zum anderen sehr langsam vollziehen, so dass der Hörer jeden einzelnen Moment genießen kann. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Oktober 2015 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 30. September 2016 | ECM New Series

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik

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