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Die Alben

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Alternatif et Indé - Erscheint am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

Booklet
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Alternatif et Indé - Erscheint am 21. Februar 2020 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Ala

Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Bandes originales de films - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Bandes originales de films - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 6. Dezember 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Bandes originales de films - Erschienen am 29. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 22. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Bandes originales de films - Erschienen am 22. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Bandes originales de films - Erschienen am 22. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 22. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. Zu dieser Piano Book Encore Edition wurden noch Friedrich Kuhlaus Sonatine in C-Dur Op.20 Nr.1 hinzugefügt sowie Aram Ilyitch Khatchaturians Children's Album for Piano, Book I. © Qobuz
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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

Mit dem Piano Book hat Lang Lang eine Auswahl an größten Hits der klassischen Musik seit Johann Sebastian Bach zusammen getragen. Er beginnt seine Retrospektive mit jenem Stück, das jeder Klavierschüler zu Beginn lernen muss, das Prélude in C-Dur des Wohltemperierten Klaviers (BWV 846/1), dessen komponierte Arpeggien es ermöglicht, eine Regelmäßigkeit in den Fingern zu erlangen, eine Präzision in der Artikulation, während sich die Harmonien klar aufeinander aufbauen. Der chinisische Pianist fährt mit einem zweiten Stück fort, Für Elise von Beethoven, ein Stück, das interessanter wird, sobald man es in seinen Kontext der gesamten Bagatellen setzt - was bei dieser Aufnahme aber nicht das Ziel ist. Lang Lang geht weiter zu Mendelssohn, Chopin, Mozart... sowie zu einem Repertoire über, das aus den Federn Badarzewska-Baranowskas, Czernys oder Clementis stammt. Einige traditionelle chinesische Werke fügt er ebenso hinzu und präsentiert sie in diversen Arrangements. Er scheint eine besonders große Freude am französischen Rerpertoire zu haben, insbesondere von Debussy (Doctor Gradus ad Parnassum), bei dem er jede Synkope genießt, mit den Bässen spielt und man ihn sogar dabei singen hört. © Qobuz
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Classique - Erschienen am 15. November 2019 | Deutsche Grammophon (DG)

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