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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 12. Juli 2019 | Decca

Hi-Res Booklet
Der große afroamerikanische Jazztrompeter und Virtuose Wynton Marsalis, geb. 1961, ist ein ungewöhnlich vielseitiger Komponist. Jedes Jahr bereichert er seinen umfangreichen Katalog mit verschiedenen Werken. Das Violinkonzert in D – wie das von Beethoven, Tschaikowsky und Strawinsky (das von Sibelius steht in d-Moll) –, das er für die Geigerin Nicola Benedetti komponiert hat, ist nach Aussage des Komponisten von der Existenz seiner Widmungsträgerin inspiriert, „die mit der Magie ihrer Virtuosität Menschen auf der ganzen Welt erleuchtet und verzaubert.“"Das Konzert ist für Sinfonieorchester konzipiert (mit großem Respekt vor den Anforderungen dieses Instruments) und dennoch aus der Perspektive eines Jazz- und Bluesmusikers aus New Orleans geschrieben", führt Wynton Marsalis fort. "Wir glauben, dass alle Menschen durch die Grundprinzipien des Lebens – Geburt, Tod, Liebe und Lachen – miteinander verbunden sind, dass unsere tiefsten individuellen Erfahrungen (insbesondere der Schmerz) auch universell sind, und dass die Erkenntnis der Tiefe dieses Schmerzes vor dem Hintergrund eines Grooves ein entscheidender Schritt zur Heilung ist.“Das in vier Sätzen sehr gekonnt geschriebene Werk oszilliert zwischen Jazzeinflüssen und dem Stil von Strawinskys amerikanischer Phase, die selbst aus einem Mosaik verschiedenster Musikrichtungen besteht. Das Ergebnis ist ein sehr angenehmes Patchwork, zumal es von einer der besten Virtuosinnen der Gegenwart vorgetragen wird. Die Fiddle Dance Suite für Solovioline ist eine Art urbane "Sonate" oder "Partita" des 21. Jahrhunderts in fünf Sätzen, die auf Volkstänzen beruhen. Irische und rein amerikanische Einflüsse wechseln in einer geschickten Mischung aus volkstümlicher und klassischer Musik ab, einer Synthese, die Bach ganz selbstverständlich war. Marsalis überträgt sie hier mit humorvoller und zärtlicher Feinfühligkeit in unsere Zeit. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 5. Juli 2019 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Clara Schumann, eine große Musikerpersönlichkeit der deutschen Romantik, wurde lange nur in ihrer Rolle als Mutter und virtuose Pianistin im Schatten ihres Mannes gesehen. Als eigenständige Komponistin musste sie nie, wie etwa Fanny Mendelssohn oder Alma Mahler, auf die Verwirklichung ihrer kreativen Bestrebungen verzichten, auch wenn ihr Mann der Meinung war, dass die Aufgaben einer Hausfrau kaum mit der Tätigkeit des Komponierens vereinbar seien. Es wurde Zeit, dass ein großes Musiklabel dieser bemerkenswerten Frau eine ganze Platte widmete, dank des Interesses der jungen englischen Pianistin Isata Kanneh-Mason. Für das Album mit dem Titel Romance hat sie das Klavierkonzert op. 7, das Clara im Alter von sechzehn Jahren unter der Leitung von Felix Mendelssohn spielte, aufgenommen. Wenn die einfache Instrumentierung laut Isata Kanneh-Mason die Unerfahrenheit der jungen Komponistin widerspiegelt, so sind ihre musikalischen Ideen stark und originell. Die außergewöhnlichen Schwierigkeiten des Soloparts lassen uns ahnen, welch große Virtuosin Clara Schumann gewesen sein muss.Nach diesem frühen Konzert folgt das Album Claras schöpferischer Laufbahn mit den drei bewundernswerten Romanzen Op. 11, den für Joseph Joachim geschriebenen Romanzen für Violine und Klavier (Op. 22) (hier gespielt mit der Geigerin Elena Urioste), den Transkriptionen von zwei Liedern ihres Mannes und der großen Klaviersonate in g-Moll von 1841. © François Hudry/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 11. Januar 2019 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Country - Erschienen am 8. Juni 2018 | Decca

Hi-Res
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Symphonien - Erschienen am 6. Juli 2018 | Decca

Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonien - Erschienen am 8. Juni 2018 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Ballett - Erschienen am 11. Mai 2018 | Decca

Auszeichnungen Diapason d'or
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Symphonieorchester - Erschienen am 11. Mai 2018 | Decca

Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klaviersolo - Erschienen am 6. April 2018 | Decca

Hi-Res Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 29. November 1988 | Decca

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Jazzgesang - Erschienen am 28. Dezember 1955 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | Decca

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Duette - Erschienen am 12. August 2016 | Decca

Auszeichnungen 5 étoiles de Classica
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Symphonien - Erschienen am 1. November 2016 | Decca

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or / Arte - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 16. Mai 2016 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1999 | Decca

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2002 | Decca

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Klassik - Erschienen am 15. Januar 2016 | Decca

CD17,99 Fr.

Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1965 | Decca

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Pop/Rock - Erschienen am 1. Januar 1965 | Decca

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