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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 3. April 2020 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 1. November 2019 | Dacapo

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Oper - Erschienen am 4. Januar 2019 | Dacapo

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Kammermusik - Erschienen am 3. Oktober 2018 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 20. Juli 2018 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 20. April 2018 | Dacapo

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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 16. Februar 2018 | Dacapo

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Das Bild, das man sich vom schottischen Hochland machte, war vor allem in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts für zahlreiche Komponisten eine wesentliche Inspirationsquelle. Die bekanntesten Beispiele sind wohl Mendelssohns Ouvertüre Die Hebriden und seine Schottische Sinfonie. Auch der junge Niels Gade hatte sich – vielleicht war Mendelssohn da sein direktes Vorbild – mit seinem Durchbruchswerk Efterklang af Ossian (Nachklänge von Ossian), Op. 1 (1840-1841) und der Konzertouvertüre Im Hochland (1844) in diese Tradition eingereiht. Einen gemeinsamen Ausgangspunkt fanden viele der zeitgenössischen ”schottischen“ Komponisten in den Gedichten, die James Macpherson ab 1760 herausgab, und die sich, wie er behauptete, direkt auf den mehr oder weniger legendären keltischen Barden Ossian zurückführen ließen. Auch Gades sogenanntes „dramatisches Gedicht“ Comala Op. 12 ist eine solche geschriebene Ossian-Komposition, die sich als weltliche Kantate für Vokalsolisten, Chor und Orchester begreifen kann. Das Werk wurde im Winter 1845-1846 komponiert, als sich Gade in Leipzig aufhielt. Er kannte die Ossiandichtung in der dänischen Übersetzung, ließ jedoch für das geplante Chorwerk Julius einen seiner Leipziger Bekannten ein deutsches Libretto schreiben. Gade dirigierte im März 1846 im Leipziger Gewandhaus die Uraufführung. Nahezu euphorisch konnte er an seine Eltern nach Kopenhagen schreiben, die Aufführung sei ein solcher Erfolg gewesen, dass sie bloß drei Tage später bei einem Abonnementskonzert wiederholt wurde. Laut Robert Schumanns Tagebuch bezeichnete Mendelssohn Comala als wohltönend und gestand dem Werk schöne Züge zu, meinte aber auch, es zeuge von einer gewissen Unreife. Die Begeisterung allein mache es nicht, soll er angeblich gesagt haben. Schumann dagegen war ganz und gar begeistert. Er betrachtete es als nicht weniger denn als das „bedeutendste der Neuzeit“ und das „einzige, was einmal wieder einen Lorbeerkranz verdient“. Schumann dirigierte denn Comala auch mehrmals selbst. Das Werk war aber in Dänemark weitaus weniger erfolgreich als im Ausland. Dennoch zählt Comala auch aus dänischer Sicht zu Gades bedeutendsten Werken, wenn es auch von anderen Kompositionen überschattet wurde, und allmählich in Vergessenheit fiel. Gades 200. Geburtstag in 2017 schien deshalb auch ein geeigneter Anlass zu sein, um das Werk zu neuem Leben zu erwecken, diesmal in der ursprünglichen deutschen Fassung, die zu Gades Zeiten international bekannt und geschätzt war. © Marc Trautmann/Qobuz
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Chorwerk (für den Chor) - Erschienen am 1. September 2017 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 17. Juni 2016 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 10. Juni 2016 | Dacapo

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Klassik - Erschienen am 6. November 2015 | Dacapo

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Jazz - Erschienen am 4. September 2015 | Dacapo

Hi-Res Auszeichnungen 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 5. August 2014 | Dacapo

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