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Die Alben

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Alternativ und Indie - Erscheint am 4. Februar 2022 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erscheint am 28. Januar 2022 | City Slang

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Hip-Hop/Rap - Erscheint am 5. November 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 13. Oktober 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2021 | City Slang

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Noch steht die Wiederentdeckung der 00er nicht an. Irgendwann aber entdeckt eine neue Generation hoffentlich Sigur Ros, Kashmir, The Album Leaf oder eben die Schönheit von Post-Rock, der in diesem Jahrzehnt einen kreativen Zenit erreichte. Efterklang gründeten ihren Band in diesem Jahrzehnt und klingen immer so, als ob sie das Erbe weitertragen wollen. Zerbrechliche Herbstmusik für Schöngeister, die gerne Nebelwände im Wald fotografieren, die wegfliegenden Zugvögel beobachten oder in Nostalgie eine sehr alte Coldplay-Platte auflegen. Wie die wohl geklungen hätten, wenn das zweite Album sie nicht in das Super-Universum befördert hätte, kann man sich bei "Hold Me Close When You Can" gut vorstellen. Falsett-Stimme über Klavier und über allem diese sanfte Moll-Grundstimmung, die auch an das grundtraurige Marc Hollis-Album oder Talk Talk erinnert. Wie für die ganze Menschheit gab es auch für die Dänen den Pandemie-Pause-Knopf und die Möglichkeit zur ruhigen Einkehr. So klingt auch dieses Album nach Besinnung auf das Elementare. Natur, Menschen, zum Glück kein Tanzen. Was so allerdings auch nicht stimmt: "Living Other Lives" lädt absolut zu einem Tänzchen ein und ist einfach ein sehr schöner Pop-Song und natürlich auch arty. Die Bandmitglieder, allen voran Sänger Casper Clausen, arbeiten auch an Oper-Projekten oder wagen eine Zusammenarbeit mit belgischen Percussion-Künstlern. So etwas lässt angestrengte Kunst-Performance vermuten. In Wirklichkeit ist "Wildflowers" sehr leicht hörbar und hangelt sich mit der Jahreszeiten-Thematik durch sämtliche Stimmungen. Ganz trüber November schimmert in "House Of Feather" durch, das schon die Grenze von süß-bitterer Melancholie überschreitet und auf den nächsten Absturz-Soundtrack in die Depression gehört. Nicht unbedingt die teutonische Schwermut-Waldstimmung, eher nach den komisch verwunschenen Bildern, die eben bei skandinavischem Künstler*innen aufkommen. Gebt halt Björk die Schuld dafür. Minimal-Techno und Art Pop passen übrigens zusammen, wie bei "Abent Sar". The Field steuert kleine Elektro-Sprenkel ein, die an der Kammermusik-Atmosphäre erst einmal alles nanotechnisch verändern, bis über acht Minuten der Raum immer mehr in den konzentrierten Sound von dem schwedischen Künstler flirrt. Die komplette intime Wollpullover-Stimmung vom Anfang transformiert langsam aber unaufhaltsam in den typischen Großstadt-Sound des schwedischen Musikers. Auch den kommenden scheußlichen Winter überstehen wir, dank Efterklang. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 8. Oktober 2021 | City Slang

Noch steht die Wiederentdeckung der 00er nicht an. Irgendwann aber entdeckt eine neue Generation hoffentlich Sigur Ros, Kashmir, The Album Leaf oder eben die Schönheit von Post-Rock, der in diesem Jahrzehnt einen kreativen Zenit erreichte. Efterklang gründeten ihren Band in diesem Jahrzehnt und klingen immer so, als ob sie das Erbe weitertragen wollen. Zerbrechliche Herbstmusik für Schöngeister, die gerne Nebelwände im Wald fotografieren, die wegfliegenden Zugvögel beobachten oder in Nostalgie eine sehr alte Coldplay-Platte auflegen. Wie die wohl geklungen hätten, wenn das zweite Album sie nicht in das Super-Universum befördert hätte, kann man sich bei "Hold Me Close When You Can" gut vorstellen. Falsett-Stimme über Klavier und über allem diese sanfte Moll-Grundstimmung, die auch an das grundtraurige Marc Hollis-Album oder Talk Talk erinnert. Wie für die ganze Menschheit gab es auch für die Dänen den Pandemie-Pause-Knopf und die Möglichkeit zur ruhigen Einkehr. So klingt auch dieses Album nach Besinnung auf das Elementare. Natur, Menschen, zum Glück kein Tanzen. Was so allerdings auch nicht stimmt: "Living Other Lives" lädt absolut zu einem Tänzchen ein und ist einfach ein sehr schöner Pop-Song und natürlich auch arty. Die Bandmitglieder, allen voran Sänger Casper Clausen, arbeiten auch an Oper-Projekten oder wagen eine Zusammenarbeit mit belgischen Percussion-Künstlern. So etwas lässt angestrengte Kunst-Performance vermuten. In Wirklichkeit ist "Wildflowers" sehr leicht hörbar und hangelt sich mit der Jahreszeiten-Thematik durch sämtliche Stimmungen. Ganz trüber November schimmert in "House Of Feather" durch, das schon die Grenze von süß-bitterer Melancholie überschreitet und auf den nächsten Absturz-Soundtrack in die Depression gehört. Nicht unbedingt die teutonische Schwermut-Waldstimmung, eher nach den komisch verwunschenen Bildern, die eben bei skandinavischem Künstler*innen aufkommen. Gebt halt Björk die Schuld dafür. Minimal-Techno und Art Pop passen übrigens zusammen, wie bei "Abent Sar". The Field steuert kleine Elektro-Sprenkel ein, die an der Kammermusik-Atmosphäre erst einmal alles nanotechnisch verändern, bis über acht Minuten der Raum immer mehr in den konzentrierten Sound von dem schwedischen Künstler flirrt. Die komplette intime Wollpullover-Stimmung vom Anfang transformiert langsam aber unaufhaltsam in den typischen Großstadt-Sound des schwedischen Musikers. Auch den kommenden scheußlichen Winter überstehen wir, dank Efterklang. © Laut
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Alternativ und Indie - Erschienen am 30. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. September 2021 | City Slang

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Hip-Hop/Rap - Erschienen am 21. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 20. September 2021 | City Slang

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Folk - Erschienen am 17. September 2021 | City Slang

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Im gleichen Maße wie José Gonzalez die Philosophie des weniger ist mehr auf seine Kunst anwendet, so macht er es auch bei seinen Produktionen. Veneer (2003), In Our Nature (2007), Vestiges & Claws (2015), sein Side-Project Junip in Trio-Version und damit hat sich die Sache! Das Ende des Sommers 2021 veröffentlichte Local Valley kommt also nach sechs langen Jahren mit keiner einzigen Platte weit und breit, wie ein großes Event daher. Innerhalb von knapp zwei Jahrzehnten hat der Songwriter aus Göteborg durch seine unbeschwerte, subtile und äußert melodische Herangehensweise in der Welt des Folk zahlreiche Fans hypnotisiert und um sich geschart. Zwar bietet seine Ausgabe des Jahres 2021 eindeutig dieselbe Zusammenstellung, aber es gibt da doch eine Premiere. Auf dem im Koltrast Hakefjorden Studio eingespielten Local Valley singt José Gonzalez nämlich zum ersten Mal in den drei Sprachen, die er beherrscht: in der Sprache seines Geburtslandes Schweden, in der Sprache seiner argentinischen Eltern - also Spanisch - und im weltweit verbreiteten Englisch. Weltweit, wie er es auch mit gewissen Klangstrukturen gemacht hat, die er in der Musik in Westafrika gefunden hat (für Head On hat er sich, wie er selbst sagt, bei Felas Zombie inspiriert) wie auch in der brasilianischen Musik (Gitarre spielen hat er gelernt, indem er sich die Alben von Joao Gilberto, Caetano Veloso und Gal Costa anhörte). Diese Mischung hat immer ihr Gutes, es ist kein Schnickschnack, denn da gleitet alles genauso selbstverständlich ineinander wie seine stets ausgeklügelten Melodien. Es stellt sich heraus, dass der Autor mit diesem vierten Album zugleich auch sein persönlichstes geschaffen hat und damit seinen Vorgängern Paul Simon, Nick Drake und Elliott Smith durchaus das Wasser reichen kann. “Ich hatte den Plan gehabt, diese neuen Songs im selben Stil wie meine früheren zu schreiben: kurz, melodiös und voller Rhythmus. Das ist extrovertierter als meine ersten Arbeiten, deswegen aber nicht weniger persönlich. Ich bin mir sogar sicherer als je zuvor und kann sagen, dass diese Platte ein Spiegelbild von mir ist und von meinen derzeitigen Gedanken.” Noch dazu ein sehr schönes Coverbild. © Marc Zisman/Qobuz
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Alternativ und Indie - Erschienen am 16. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 15. September 2021 | City Slang

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Modern Jazz - Erschienen am 8. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 3. September 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 25. August 2021 | City Slang

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Alternativ und Indie - Erschienen am 23. August 2021 | City Slang