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Die Alben

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Dalla biblioteca di Vivaldi?

Sue-Ying Koang

Klassik - Erschienen am 26. November 2021 | Calliope

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Poème

Olivier Pons

Klassik - Erschienen am 15. Oktober 2021 | Calliope

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Miniatures

Various Artists

Klassik - Erschienen am 17. September 2021 | Calliope

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Récital Salle Cortot

Philippe Guilhon-Herbert

Klassik - Erschienen am 27. August 2021 | Calliope

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Au temps de Napoléon & Joséphine

Catherine Michel

Klassik - Erschienen am 6. August 2021 | Calliope

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Préludes poétiques

François Marthouret

Klassik - Erschienen am 9. Juli 2021 | Calliope

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Franck & Chopin

Xenia Jankovic

Klassik - Erschienen am 2. Juli 2021 | Calliope

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Exposition Universelle

Jean-Louis Beaumadier

Klassik - Erschienen am 25. Juni 2021 | Calliope

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From Russia with Harp

Alexander Boldachev

Klassik - Erschienen am 11. Juni 2021 | Calliope

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Images éphémères - Works by Hersant & Debussy

Sandra Chamoux

Klassik - Erschienen am 28. Mai 2021 | Calliope

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Bach, Mozart, Beethoven Piano Works

Chantal Stigliani

Klassik - Erschienen am 8. Februar 2021 | Calliope

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20th Century Piano Music

Philippe Guilhon-Herbert

Klassik - Erschienen am 5. Februar 2021 | Calliope

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Brahms

Henri Druart

Klassik - Erschienen am 8. Januar 2021 | Calliope

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Beethoven - Fortepiano Sonatas

Cyril Huvé

Klassik - Erschienen am 13. November 2020 | Calliope

Booklet
Cyril Huvé, Schüler Dominique Merlets, fokussiert sich in seinem Panorama Beethovenʼscher Namenssonaten sehr auf bauliche Klangeigentümlichkeit und wählt drei verschiedene Originalflügel, den Entstehungsdaten der jeweiligen Sonaten seltsamerweise um ein bis zwei Dekaden nachhängend. Man könne einen Oldtimer von 1930 nicht wie ein modernes Auto fahren, und man erlebe die durchreiste Landschaft auch anders, bemerkt er im Booklet. Und so fährt er seinen Matthias Müller (1810) zügig unter fünf Minuten durch den Kopfsatz der „Mondscheinsonate“ – so gerät das konsequente senza sordino am schlüssigsten. Etwas kahl wirkt die Landschaft der Sturmsonate auf einem Schanz-Flügel von 1818, der eine erstaunliche Brillanz und Durchschlagskraft mitbringt, aber wenig Fülle und Farbe. Das Adagio bleibt etwas trocken, so sehr Huvé auch gräbt, im Finale muss er seinen Oldtimer ziemlich treten, um im Bilde zu bleiben. Auf uns wirkt das reichlich spitz und forciert. Lobte Beethoven Schanzʼsche Flügel, weil sie sein nachlassendes Gehör erreichten? Mit dem Graf-Flügel aus dem Todesjahr des Komponisten begegnet uns dann ein anheimelnderer Klavierton. Der Diskant verliert an durchdringendem Metallglanz, mittleres und tiefes Register gewinnen Wärme und Volumen. So lässt sich das pedalverhangene Leuchten des „Waldstein“-Finales wunderbar beschwören. Das behagt dem Hörer, weil es vertrauter ist. Die lehrreicheren Episoden erlebt der Reisende in die Vergangenheit des Pianos indes in fast verstörend fremden Bereichen. Dort lernt man etwas Wesentliches: Die Klangwelt, in der Beethoven dachte, ist uns sehr fern gerückt. © Kornemann, Matthias / www.fonoforum.de
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Frédéric

Alexander Boldachev

Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Calliope

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Viorica Cortez - Une vie d'opéra

Viorica Cortez

Oper - Erschienen am 28. August 2020 | Calliope

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Dans les jardins d'Espagne

Maïté Louis

Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Calliope

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Das Wohltemperierte Klavier, Teil 1

Vincent Bernhardt

Klassik - Erschienen am 3. Juli 2020 | Calliope

„Warum noch eine weitere Aufnahme des ‚Wohltemperirten Claviers‘?“, fragt Vincent Bernhardt zu Beginn des Einführungstextes zu seiner Einspielung – nicht ganz im Ernst, denn Bachs Riesenzyklus öffnet sich unterschiedlichsten Zugängen. Bernhardt will auf etwas anderes hinaus: auf das Cembalo nach Christian Zell, erbaut 2018 von Matthias Kramer. Es erweitert die übliche Disposition eines zweimanualigen Ins­truments – brillanter Achtfuß und Vierfuß, dazu ein zarter Achtfuß im oberen Clavier – um ein Sechzehnfuß-Register, das eine Oktave tiefer klingt und eine ungewöhnliche Dimension von Klangmasse und -färbung erschließt. Bernhardt schöpft diesen Klangraum aus. Er steigert im c-Moll-Präludium die Wildheit, die er hineinlegt, durch den massiven Tuttiklang; ähnlich später auch im a-Moll-Werkpaar. Auch die gewichtige cis-Moll-Fuge legt noch an Gravität zu. Die fast karikaturhaft französische D-Dur-Fuge gewinnt orgelartige Buntheit im Lückenklang von Sechzehn- und Vierfußregister, während der elegante Dolce-Achtfuß den akkordischen Zwischenspielen vorbehalten bleibt. Die es-Moll-Fuge schließlich erklingt mit dem tiefen Register allein – und zutiefst depressiv. Die ungleichstufige Stimmung nach Kellner steigert die Farbkraft des Instruments ins Schillernde. In so ungewohnter Farbigkeit erschöpfen sich die Eigenheiten der Aufnahme jedoch nicht. Denn Bernhardt ist ein lebhafter Spieler. Er sucht nicht Ebenmaß oder strenge Mitte, sondern spielt rhetorisch-expressiv, manchmal mit geradezu pianistischer Launenhaftigkeit. Gerne legt er pathetische Pausen ein, reißt manche Schlüsse weg, überrascht mit der Wahl von Tempi und Verzierungen. Nicht immer runden sich seine Interpretationen. Aber das ist womöglich auch nicht beabsichtigt. © Sprondel, Friedrich / www.fonoforum.de
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Henri Duparc: Mélodies

Emmanuel Cury, Sandra Chamoux

Klassik - Erschienen am 5. Juni 2020 | Calliope