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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 18. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 4. Oktober 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 20. September 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 6. September 2019 | BR-Klassik

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Oper - Erschienen am 2. August 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 2. August 2019 | BR-Klassik

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Die vorliegenden Konzertaufnahmen dementieren auf eindrucksvolle Weise den Ruf der Langsamkeit, der dem großen Otto Klemperer anhängt. Das Bild des halbseitig gelähmten alten Mannes, der Beethovens Sinfonien mit der Langsamkeit eines Trauermarschs dirigiert, wird hier von diesen beiden Konzertfassungen weggefegt: Haydns Sinfonie Nr. 101 "Die Uhr" und Brahms' 1956 und 1957 in München aufgenommene Sinfonie Nr. 4 mit dem hervorragenden Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, das zu den besten in Deutschland gehört.Dieser Haydn ist so spritzig und fröhlich, wie man ihn sich nur wünschen kann. Das Presto des ersten Satzes beginnt mit einer sprudelnden Lebhaftigkeit, die für das gesamte Album den Ton angibt. Wir erinnern uns daran, wie Otto Klemperer als junger Dirigent immer die zeitgenössische Musik und große Werke des Repertoires mit einem Sinn für Stil verteidigte, bei dem Größe mit Lebendigkeit wetteiferte.Seine Vorstellung von Brahms' Vierter Sinfonie wechselt zwischen einer gewissen Wuchtigkeit (Allegro giocoso) und einer Flexibilität der Tempi, die heutige Dirigenten nicht mehr wagen. Das von ihm kunstvoll aufgebaute Finale unterstreicht die Verbindung zwischen Brahms und den großen Kontrapunktisten der Musikgeschichte. Die Krönung dieser Komposition ist das Zitat einer Bach-Kantate und die Verwendung einer Passacaglia, auf der das Stück meisterhaft aufgebaut ist. Anfangs noch in einem relativ moderaten Tempo endet der Satz, wie Brahms in seiner Partitur anweist (Più Allegro), in einem schicksalshaften und befreienden Wirbel. © François Hudry/Qobuz
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Oper - Erschienen am 5. Juli 2019 | BR-Klassik

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Verdi war mit seiner Oper I Due Foscari unzufrieden, die er im Vergleich zu seinen anderen Werken als minderwertig empfand. Ein hartes Urteil, das dem Ruf des Werks sehr geschadet hat, das nicht verdient, auf solche Weise unterschätzt zu werden. Die Oper wurde 1844 mit einem Libretto von Francesco Maria Piave nach Byrons Drama geschrieben und erzählt eine dunkle und grausame Geschichte aus dem Milieu der Dogen von Venedig.Sie enthält großartige Arien für Tenor und Bariton, die perfekt illustrieren, was später "Verdi-Bariton" genannt wurde. In den 1970er Jahren hat uns Philips mit einer Fassung erfreut, die im Rahmen einer Reihe von Aufnahmen von Verdis frühen Opern unter der Leitung des zu Unrecht in Verruf geratenen Lamberto Gardelli veröffentlicht wurde. Die prestigeträchtige Besetzung bestand aus jungen Sängern am Beginn ihrer Karriere: Katia Ricciarelli, José Carreras, Piero Cappuccilli, Samuel Ramey. Die Messlatte lag von Anfang an sehr hoch. Aber auch andere "Live"-Versionen, mit Giulini oder später mit Gavazzeni an der Mailänder Scala, boten gute Alternativen.Die vorliegende neue Aufnahme ist bei drei Konzerten in München und Budapest mit unterschiedlicher Akustik im Abstand von zwei Tagen entstanden. Wir finden hier eine internationale Besetzung mit dem Veteranen Leo Nucci – mit sechsundsiebzig (!) Jahren fast so alt wie die Rolle des achtzigjährigen Francesco Foscari. Wenn seine Stimme mit ihren Schwächen und einem großen Vibrato auch sein Alter verrät, so zeugt sie dennoch von ungebrochener Kraft und intensiver Ausdrucksstärke. Unter der energischen Leitung des kroatischen Dirigenten Ivan Repusic ergänzt diese neue Version die Diskographie eines Werkes, das zu Unrecht vernachlässigt wurde. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 7. Juni 2019 | BR-Klassik

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Symphonien - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

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Messen, Passionen, Requiems - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

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Hörbücher - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | BR-Klassik

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Klassik - Erschienen am 1. März 2019 | BR-Klassik

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