Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Dezember 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 27. November 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. Oktober 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 16. Oktober 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD16,99 Fr.

Symphonien - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res
Ab
HI-RES59,99 Fr.
CD42,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Berlin Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
Im Juni 2015 wählten die Berliner Philharmoniker Kirill Petrenko zu ihrem neuen Chefdirigenten; vor einem Jahr trat er das Amt an. Jetzt präsentiert eine exklusive Edition zentrale Aufnahmen dieser Phase der Vorfreude und des Aufbruchs. In Interpretationen von Werken von Beethoven, Tschaikowsky, Franz Schmidt und Rudi Stephan offenbaren sich nicht nur erste wichtige Programmlinien, sondern auch das spannungsreiche, intensive Musizieren in dieser Partnerschaft. Eine »klingende Momentaufnahme der beginnenden Zusammenarbeit zwischen den Berliner Philharmonikern und mir, gleichsam die Initialzündung unserer Gemeinschaft«, nennt Kirill Petrenko die Edition im Vorwort. Drei Repertoirefelder werden hier umrissen, die auch für die weitere Zukunft bedeutsam sind. Da ist zunächst die Musik Russlands, mit der Kirill Petrenko aufgewachsen ist und die hier durch Tschaikowskys Symphonien Nr. 5 und 6 repräsentiert wird. Es sind Interpretationen, in denen sich nicht nur Leidenschaft und Wucht dieser Werke voll entfalten, sondern auch ihre Details und feinen Schattierungen. Eine weiteres Anliegen Kirill Petrenkos sind zu Unrecht vergessene Komponisten. Als Beispiele hierfür stellt die Edition zwei Komponisten an der Schwelle zwischen Spätromantik und Moderne vor: Rudi Stephan und Franz Schmidt. Von letzterem ist die Vierte Symphonie zu erleben, eine Musik voller Klang und Schmerz und zugleich ein Lieblingsstück Kirill Petrenkos. Und dann ist da noch – als Eckpfeiler der Zusammenarbeit – die deutsch-österreichische Klassik und Romantik. Wie wichtig Kirill Petrenko dieses Repertoire ist, zeigt sich an dem prominenten Platz, den Ludwig van Beethoven in seinen Konzerten zur Eröffnung der Spielzeiten 2018/19 und 2019/20 einnahm, als die Siebte bzw. die Neunte Symphonie auf dem Programm standen. Beide Interpretationen werden hier ebenfalls dokumentiert. Das Konzert mit Beethovens Neunter markierte zugleich den Beginn von Kirill Petrenkos Amtszeit als philharmonischer Chefdirigent. Die Aufführung war nicht nur ein programmatisches Statement, sondern offenbarte erneut die interpretatorische Qualität dieser Partnerschaft. Der Guardian schrieb: »Es war offensichtlich, warum sich das Orchester für Petrenko entschieden hatte. Er hat die Gabe, das Innere einer Partitur zum Leuchten zu bringen, [und] sein stürmischer Beethoven knisterte vor sehniger rhythmischer Energie«. © Berliner Philharmoniker Recordings