Ihr Warenkorb ist leer!

Genre :

Die Alben

Ab
CD19,49 Fr.

J.S. Bach: Sonaten und Partiten für Violine solo

Daniel Auner

Klassik - Erschienen am 21. Januar 2022 | Ars Produktion

Booklet
Ab
CD12,99 Fr.

From Italy to Persia

Aryan Gheitasi

Kammermusik - Erschienen am 21. Januar 2022 | Ars Produktion

Booklet
Ab
CD12,99 Fr.

Dvořák, Smetana & Others: Vocal Works

Karolína Janů

Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 21. Januar 2022 | Ars Produktion

Booklet
Ab
CD12,99 Fr.

Sage und Mythos

Lilja Steininger

Kammermusik - Erschienen am 21. Januar 2022 | Ars Produktion

Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Fabian Müller: Works with Orchestra

Malena Ernman

Klassik - Erschienen am 7. Januar 2022 | Ars Produktion

Hi-Res Booklet
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Dvořák & Caplet: Cello Concertos

Nadege Rochat

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Hi-Res
Nadège Rochat spielt das Violoncellokonzert h-moll, Op. 104 von Antonín Dvořák und die mystisch vergeistigte Épiphanie, Op. 22 von André Caplet ein zusammen mit dem Royal Scottish National Orchestra unter Benjamin Levy ein. “Das Cello, mal lebhaft, mal ekstatisch, führt uns gemeinsam um den Stall von Bethlehem: sobald die Flageoletts des Quartetts sich gegen das Glockenspiel reiben und einen funkelnden Stern im klaren Nachthimmel angezündet haben, führt das Cello munter den prächtigen Festzug an” (Roland-Manuel, “Autour d’Épiphanie”) Den klaren Himmel, die wilden exotischen Landschaften, den ganzen kreativen Reichtum, der aus der realen oder imaginären Begegnung mit vergangenen Epochen, mit fremden Kulturen und Landschaften entsteht, das alles möchte ich in dieser neuen Aufnahme feiern! Die Kadenz im zweiten Satz von Dvořáks Konzert mag bei Ihnen die Assoziation einer Mundharmonika am Lagerfeuer, der 1. Satz der Épiphanie „das gelassene Schaukeln auf dem Rücken eines Elefanten“ oder auch etwas ganz Anderes hervorrufen, an das weder der Komponist, das Orchester, noch ich selbst auch nur im Entferntesten gedacht hätten. © ARS-Produktion
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Reflections

Romain Nosbaum

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Hi-Res
Warum "Reflections"? Weil sich jede Art von Musik auf jeden von uns anders auswirkt. Deshalb hat Romain Nosbaum sich dafür entschieden, drei sehr gegensätzliche Komponisten aufzunehmen, aber auch, weil er zeigen wollte, dass sie aus irgendeinem „unterbewussten“ Grund perfekt zusammenpassen. Bach führt uns zur inneren Besinnung. Seine Musik lädt uns zum tiefen Nachdenken ein und weckt Emotionen. Ravel "reflektiert" Visionen, spiegelt Naturereignisse wie fließendes Wasser, sich im Wind bewegende Bäume und vieles andere. Cage, und insbesondere In a Landscape, provoziert eine eher unemotionale Reflexion unserer selbst: Seine Musik lädt uns dazu ein, uns und den Rest der Welt von außen zu betrachten. Letztendlich liegt die Magie der Musik darin, wie sie sich in jedem von uns widerspiegelt und wie wir sie mit dem Publikum teilen. © ARS-Produktion
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Cantabo Domino

Klaus Mertens

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Hi-Res Booklet
„Ein exzellenter Meister seines Fachs“ (M. Harras). Seit vier Jahrzehnten wird der Bass-Bariton Klaus Mertens von der Kritik in Konzerten und nahezu 200 CD-Einspielungen als „überirdisch strahlend“, „wunderbar schlank, klar deklinierend“ und „unverändert frisch und ungemein homogen“ für seine Interpretationen von Alter Musik bis zur Avantgarde gefeiert. Dmitri Grigoriev wurde 1979 in Leningrad geboren und studierte Orgel und Klavier nach privatem Unterricht an den Konservatorien in St. Petersburg und Kasan, wo er seine Studien 2007 mit dem staatlichen Konzertexamen abschloss. Die beiden Musiker spielen auf dieser Aufnahme ist die Musik aus „drei Jahrhunderten“. Kantor Dmitri Grigoriev und Klaus Mertens ersonnen für dieses Projekt bewusst ein Programm, das zum einen den vielfältigen Farben und Möglichkeiten der so besonderen Orgel vor Ort Rechnung trägt, zum anderen einen kleinen, aber feinen Einblick in Klänge und Stile von Vokalmusik über drei Jahrhunderte zu vermitteln vermag. © ARS-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Little Christmas

St. Florianer Sängerknaben

Verschiedenes - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

"Die Dauerberieselung mit weihnachtlicher Musik beginnt in den Einkaufszentren zumeist schon Mitte November und wird - einmal aus dem Unterbewusstsein hervorgeholt - nicht immer als geschmackvoll und angenehm empfunden, vielmehr oft als Fastfood für die Ohren. Auch für einen Knabenchor beginnt die Vorbereitung für die Advent- und Weihnachtssingen spätestens um diese Zeit - und - ich habe mich in den mehr als 40 Jahren als Chorleiter immer darauf gefreut. Natürlich habe ich in jedem Jahr neues weihnachtliches Repertoire entdeckt, vom mittelalterlichen Hymnus über Barockmusik bis zu modernen Sätzen, manche Lieder aber waren und sind jedes Jahr dabei - nicht nur, weil sie vom Publikum erwartet werden, sondern einfach, weil sie unersetzlich sind und die Essenz einer gemeinschaftlichen „Weihnachtsstimmung“ bilden. Das vorliegende Album enthält Aufnahmen, die zwischen 1998 und 2021 entstanden sind. Dem aufmerksamen Zuhörer wird nicht entgehen, dass der Chorklang der St. Florianer Sängerknaben bei verschiedenen Stücken aus unterschiedlichen Aufnahmejahren nicht immer gleich ist - manchmal kindlicher, manchmal runder und fülliger, hoffentlich aber immer auf seine Art berührend. Für mich tauchen beim Anhören der älteren Aufnahmen zusätzlich viele Erinnerungen auf, ich sehe die mittlerweile erwachsen gewordenen Buben wieder als Kinder vor mir: Der Knabenchor nicht als anonymer, gleichgeschalteter „Klangkörper“, sondern als Zusammenwirken von einzigartigen Persönlichkeiten, jeder Bub mit seinen individuellen Sorgen, Bedürfnissen und liebenswerten Eigenschaften, allen gemeinsam die Freude am Singen! Eine Begeisterung, die - das kann ich bezeugen, weil ich sie selbst immer auch gespürt habe - auch beim letzten Weihnachtskonzert in einer Saison erhalten bleibt. Die Knaben nicht als Wachspuppen, nicht als Schauspieler, wie sie in Heinrich Bölls Satire "Nicht nur zur Weihnachtszeit" wegen der für die Verwandten unerträglichen täglichen Wiederholung der Feier des Heiligen Abends eingesetzt werden, sondern als kollektive Bestätigung der Feststellung des Erzählers, nachdem er seinen Schwager anhand der Lippenstellung beim Auspusten eines Streichholzes als einzigen Verwandten unter den Schauspielern im weihnachtlichen Kreis der Tante Milla identifiziert hat: „Es scheint doch unverwechselbare Züge der Individualität zu geben“. Es gibt sie, man sieht, fühlt und hört sie auch im Knabenchor - und das ist gut so! © Franz Farnberger (Künstlerischer Leiter der St. Florianer Sängerknaben)/ARS-Produktion
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Nuno Côrte-Real: Tremor

Bárbara Barradas

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Hi-Res
Nuno Côrte-Real (geboren 1971) arbeitet seit mehr als zwanzig Jahren als Komponist und Dirigent und ist eine der wichtigsten Figuren der portugiesischen zeitgenössischen Musik. Von Anfang an zeigte er große Unabhängigkeit und ignorierte die vorherrschenden musikalischen Strömungen und etablierten Meinungen. Die Pluralität und der Synkretismus die seine Werke charakterisieren, stehen für einen offenen und geradlinigen Umgang mit der Musik, der mit den Klischees, dem ästhetischen Determinismus und Elitedenken der zeitgenössischen Musikwelt bricht. Charakteristisch für sein Schaffen ist zudem die Vorliebe für stilistische Symbiosen, insbesondere durch die Verwendung von Elementen aus anderen Musiktraditionen wie Jazz und Pop-Musik. Côrte-Real versucht, die zeitgenössische Musik aus ihrer Verschlossenheit zu befreien und sie neu zu beleben, indem er sie anderen Klanguniversen näherbringt. Sein Katalog umfasst mehrere hybride oder symbiotische Werke, deren Wurzeln aus anderen Musiktraditionen stammen. Ein Beispiel sind die zwei Bände des Novíssimo Cancioneiro ("Cante", Odreadek, 2019), welche auf portugiesischen Volksliedern basieren; der Liederzyklus Agora muda tudo (Odradek, 2019), geschrieben für die Jazzsängerin Maria João, und Time Stands Still (Artway, 2020), eine interessante Nachbildung der Lieder von John Dowland. Als Fortsetzung dieses Trends kann Tremor (2021) gesehen werden, welches Elemente der mündlichen Überlieferung einbezieht. Die ursprüngliche Idee war, einen Liederzyklus über die Stadt Lissabon zu schreiben, aber bald konzentrierte man sich auf das Thema des Erdbebens von Lissabon, welches am 1. November 1755 die portugiesische Hauptstadt verwüstete. Dem starken Erdbeben folgte ein Tsunami und ein mehrere Tage andauernder Brand, der das Ausmaß der Katastrophe deutlich vergrößerte. Das Erdbeben von Lissabon war ein traumatisches Ereignis, das in der modernen Geschichte seinesgleichen sucht. Die Verluste von Menschenleben und die Zerstörung von Gebäuden, Palästen, Kirchen, Kunstwerken, Bibliotheken und Archiven haben sich tief im kollektiven Gedächtnis Portugals eingeprägt. Dies ist der Hintergrund für den Liederzyklus Tremor. © ARS-Produktion
Ab
HI-RES15,99 Fr.
CD12,99 Fr.

Mouvements

Anna Naomi Schultsz

Kammermusik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Hi-Res Booklet
Die vier Werke auf dieser Aufnahme gehören zu den schönsten des französischen Repertoires für Violine. In den letzten Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts entstand in Frankreich eine neue Art von Musik, die die französische Kultur und Tradition wieder aufnahm. Denn bisher hatten in den Konzertsälen Frankreichs die deutschen Klassiker und Romantiker dominiert. Werke von Franzosen wurden kaum aufgeführt. Saint-Saëns erinnerte sich rückblickend: «Es ist noch nicht lange her, (…) da (…) der Name eines französischen Komponisten, noch dazu eines lebenden, genügte, um alle Welt zu verscheuchen ». Anstoss für eine Neuorientierung war der verlorene Deutsch-Französischen Krieg von 1870. Nun musste sich die « Grande Nation » wieder neu beweisen und zu einem neuen Selbstverständnis finden. Man besann sich auf die eigenen Traditionen und wollte die französische Musik wieder auferstehen lassen. Zu diesem Zweck gründeten mehrere Komponisten die « Société nationale de musique ». Zu den Gründungsmitgliedern gehörten Camille Saint-Saëns, César Franck und Gabriel Fauré. Unter dem Motto « Ars gallica » sollte diese Gesellschaft die französische Musik fördern und verbreiten. Es sollte eine Musik sein, die deutschen Tiefgang mit französischem Charme und Esprit vereinte. © ARS-Produktion
Ab
CD63,96 Fr.

Liszt: Années de pèlerinage

Aquiles Delle-Vigne

Klassik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Der in Argentinien geborene Pianist Aquiles Delle Vigne ist einer der namhaftesten Schüler des legendären Claudio Arrau, der ihn schon als 17-Jährigen unterwies, und blickt selbst auf eine außergewöhnliche Karriere zurück. Bis heute ist er unermüdlich auf allen Kontinenten unterwegs. Sein besonderes Interesse gilt Franz Liszt, dessen Années de Pèlerinage (Pilgerjahre) er hier einspielt – dazu Juwelen wie Gondoliera / Canzone / Tarantella / Consolations und die Ballade Nr. 2. © ARS-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Metamorphosen

Maiburg Ensemble

Kammermusik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Metamorphosen durchziehen das Leben, die Natur, die Geschichte und die Gesellschaft. Seit es Menschen gibt, ist die Verwandlung eines der Leitmotive des Lebens, der Kunst und der Kultur. Mit „Metamorphosen“ ging es Anette Maiburg konkret auch darum, zentrale Werke des klassischen Flötenrepertoires einmal aus anderer Perspektive zu betrachten. Das Scherzo aus der Schauspielmusik zu William Shakespeares Ein Sommernachtstraum von Felix Mendelssohn-Bartholdy, das ausgesprochen anspruchsvolle Passagen für die Flöte enthält, und Claude Debussys Syrinx, das von vielen Flötistinnen und Flötisten als die Komposition schlechthin für Soloflöte gesehen wird, sind hier maßgeblich zu nennen. Bei ihrer Recherche stieß Anette Maiburg auf Kaddish aus Maurice Ravels Deux mélodies hébraïques sowie Komitas Vartapets Auseinandersetzung mit dem armenischen Lied Hov Arek. Béla Bartóks Rumänische Tänze sind ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, wie klassische Komponisten Volksmusik in ihre eigene Sprache übertragen. Sie verwandeln das Musikmaterial und werden selbst in ihrer Kreativität und ihren Ausdrucksmöglichkeiten verwandelt. Diese Art von „Metamorphosen“ faszinieren Anette Maiburg und sind deshalb immer wieder Thema ihrer Arbeit. Das Adagietto aus Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 5 und Sergej Rachmaninows Vocalise begleiten Anette Maiburg seit ihrer Jugend. Der Wunsch diese einmal in einem Arrangement für Flöte zu spielen, bestand für sich schon lange und genau das hat Christoph König mit seinen einfühlsamen Fassungen ermöglicht. Bei einer Ensembleprobe brachte Pascal Schweren dann spontan den Vorschlag ein, den Walzer op. 64 Nr. 2 von Frédéric Chopin für uns in eine Salsa zu transformieren. Entstanden wäre das Album „Metamorphosen“ wahrscheinlich nicht in dieser Form, wenn 2020 die Corona-Pandemie, die so vielen Menschen das Leben gekostet hat, nicht auch die Kultur in eine schwere Krise gestoßen hätte. Neben all dem Leid hat Corona auch das gesellschaftliche Leben zum Stillstand gebracht. Für Kulturschaffende eine existenzbedrohliche Situation, aber auch eine Chance, um sich mit Projekten und Ideen auseinandersetzen, die sonst im täglichen Trubel vielleicht nie Raum erhalten hätten, um sich zu entfalten und konkret zu werden. © Ars-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Rheinberger & Hanselmann: Violin Sonatas

Rainer Wolters

Kammermusik - Erschienen am 19. November 2021 | Ars Produktion

Der liechtensteinische Pianist und Komponist Jürg Hanselmann gilt als der wohl profundeste Kenner der Klavier- und Klavierkammermusik seines Landsmanns Josef Rheinberger. Auf 10 Alben spielte er dessen gesamtes Klavierwerk ein, ebenso wie das As-dur Klavierkonzert, Op. 94 und das Jugendkonzert in Es-Dur. 2019 entschloss er sich spontan, mit Rainer Wolters zusammen Rheinbergers beide Violinsonaten zu spielen und aufzunehmen. Corona und zwei trennende Landesgrenzen zwischen den beiden Musikern verzögerten dieses Vorhaben mehrfach. Im Juni 2021 dann brachten die beiden mit der Aufnahme von Jürg Hanselmanns eigener Violinsonate das Projekt zum glücklichen Abschluss. © ARS-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Rheinberger: Der Stern von Bethlehem, Op. 164 & 9 Adventsmotetten, Op. 176

Dresden University Choir

Klassik - Erschienen am 5. November 2021 | Ars Produktion

Booklet
Im Jahre 1890 schrieb Rheinberger eines seiner persönlichsten und seelenvollsten Werke, die Weihnachtskantate Der Stern von Bethlehem für Sopran, Bariton, gemischten Chor und Orchester, zu der seine Gattin, die damals publizierende Dichterin Franziska von Hoffnaaß den Text verfasst hatte. Die Kantate wurde am 24. Dezember 1892 in der Kreuzkirche zu Dresden uraufgeführt und zählte bald zu den bekanntesten und schönsten oratorischen Schöpfungen Rheinbergers. Rheinbergers neun Advents-Motetten komponierte er 1893 als Beitrag zur traditionellen Pflege der nach dem Kirchenjahr wechselnden Gesänge des Gottesdienstes. Diese Motetten sind der Liturgie der vier Adventssonntage zugeordnet und bilden einen zusammenhängenden Zyklus für die Adventszeit. © ARS-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Russian Mood

Benjamin Kruithof

Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Ars Produktion

Booklet
Versucht man russische Musik zu charakterisieren, dann findet man fast unwillkürlich zu Beschreibungen wie „seelenvoll“, „melancholisch“ oder auch „gefühlsgeladen“, Attribute, die auch der Klangsphäre des Violoncellos gelten könnten. Benjamin Kruithof und die Nordwestdeutsche Philharmonie unter der Leitung von Conrad van Alphen spielen Tschaikowskis kurzes geschmackvolles Salonstück Pezzo capriccioso, die heiteren, eleganten und geistvollen Rokoko-Variationen, das Nocturne cis-Moll aus seinem Klavierzyklus Opus 19 und den langsamen Satz (Andante cantabile) aus seinem Streichquartett Nr. 1, Op. 11 - dazu Glasunows Chant du ménestrel, Op. 71 und Dawidows friedvoll-fließenden Sonntag Morgen, Op. 20. In Poppers Fantasie über kleinrussische Lieder, Op. 43 verbinden sich der lyrische Schmelz und jene schier unfehlbare Bravour, die auch Poppers eigenes Cellospiel auszeichnete. Rachmaninows Vocalise Op. 34 Nr. 14 rundet das Programm ab. © Ars-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Zeit

Konstantin Kramer

Kammermusik - Erschienen am 1. Oktober 2021 | Ars Produktion

Booklet
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Variations

Roberte Mamou

Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Ars Produktion

Hi-Res
"Die Verbindung... Carl, Johann Nepomuk, Franz, Ludwig, Wolfgang und Joseph… alle in Wien während eines Jahrhunderts!!!! Wien, mehr als Salzburg, ist zu dieser Zeit der Anziehungspunkt für Musiker und der Treffpunkt musikalischen Schaffens. Es ist wie ein kleiner Spaziergang von einem zum anderen: Haydn war der Lehrer von Beethoven, Czerny war der Schüler von Hummel und…jener ein Schüler Mozarts… Ich war von der beeindruckenden Anzahl an Variationen, die sie geschrieben haben, fasziniert. Um Hummel und seine charmanten Variationen habe ich einen Kosmos an Variationen aufgebaut, der mich von Tag zu Tag mehr begeisterte… Die meisten werden Ihnen bekannt vorkommen, wie die von Beethoven oder Mozart. Es ist immer schwierig, von kleinen Stücken zu anderen zu wechseln, aber dieses Programm wird Ihnen gefallen und Sie ansprechen… und Sie werden bei jedem dieser Komponisten eine andere Facette entdecken!" (Roberte Mamou) © ARS-Produktion
Ab
HI-RES23,99 Fr.
CD19,49 Fr.

Piazzolla: Works for Harp & Piano

Duo Praxedis

Kammermusik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Ars Produktion

Hi-Res
Astor Piazzolla ist wohl der bekannteste Komponist des „Nuevo Tango“ – jener aufregenden Kombination aus Leidenschaft und Melancholie, aus Tango Argentino und klassischer Musik. Auch das Duo Praxedis repräsentiert eine "aufregende Kombination" (Zitat International Piano Magazine) mit seiner ebenso seltenen wie klanglich hochspannenden Besetzung aus Harfe und Klavier. Die männlich-muskulöse Aura des Konzertflügels im stetigen Wechselspiel mit dem feminin-sinnlichen Klang der Harfe scheinen für diese Musik wie gemacht zu sein – ein bislang unerhörtes Tango-Erlebnis, auf das man nicht mehr verzichten will, wenn man den einzigartigen Klang des Duo Praxedis erst gehört hat! © ARS-Produktion
Ab
CD12,99 Fr.

Mozart: Piano Concerto No. 19 in F Major, K. 459 - Beethoven: Symphony No. 1 in C Major, Op. 21

Alessandro Deljavan

Klassik - Erschienen am 16. Juli 2021 | Ars Produktion

Unverzichtbarer Bestandteil des Konzertlebens in Ostwestfalen-Lippe und attraktiver Kulturbotschafter der Region über die Grenzen Europas hinaus – diesen beiden Ansprüchen wird die Nordwestdeutsche Philharmonie in vorbildlicher Weise gerecht. Seine künstlerische Vielseitigkeit stellt das Landesorchester NRW in jährlich gut 120 Konzerten, einer Fülle von Rundfunkproduktionen und CD-Einspielungen und einem umfangreichen schul- und konzertpädagogischen Programm für die Konzertbesucher von morgen eindrucksvoll unter Beweis. Die vorliegende Aufnahme wurde im Stadtpark Schützenhof in Herford produziert. Alessandro Deljavan spielt das Mozart Klavierkonzert Nr. 19, dirigiert von Adrija Čepaitė. Dazu erklingt die Sinfonie Nr. 1 C-Dur, Op. 21 von Ludwig van Beethoven. © ARS-Produktion