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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 17. März 2017 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 25. November 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 25. März 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 25. März 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 4. März 2016 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 4. März 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 4. März 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2016 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet
Auch wenn sich ihr Repertoire über vier Jahrhunderte erstreckt, macht die tschechische Mezzosopranistin Magdalena Kožená kein Geheimnis aus ihrer Vorliebe für die Musik des 17. und 18. Jahrhunderts, wie auch dieses neue Album zeigt, das sich um Monteverdi und seine Zeitgenossen dreht. Mit ihrer leidenschaftlichen und herzzerreißenden Darbietung der Rolle der Ottavia in „Die Krönung der Poppea“ im Jahr 2000, die ihr Debüt in der Opernwelt war und sie Anne Sofie von Otter ersetzte, ist es nur verständlich, dass sie uns nun zwei der großen Momente dieses Meisterwerk, "Disprezzata Regina" und dem gefürchteten "Addio Roma", das wohl eines der einflussreichsten und modernsten Stücke Monteverdis ist, präsentiert. Ottone genügt ihr nicht und so widmet sie sich, neben der Sopranistin Anna Prohaska, auch der Rolle des Nero in dem finalen „Pur ti miro“. Mit Monteverdi-gleichen Motetten von Marini, Ucellini und Merula findet dieses wundervolle Album, auf dem wir auch in den Genuss des Freizeitensembles „La Cetra d’Andrea Marcon“ kommen, seinen Abschluss. Aufgenommen im November 2014 die Kirche Sankt German Seewen (Schweiz). © SM / Qobuz
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Klassik - Erschienen am 19. Februar 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 12. Februar 2016 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - 4 étoiles Classica
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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 11. September 2015 | Archiv Produktion

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Geistliche Vokalmusik - Erschienen am 5. Juni 2015 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 5. Juni 2015 | Archiv Produktion

Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama - Choc de Classica
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Klassik - Erschienen am 11. Mai 2015 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime
Buchstäblich umwerfend, wenn man das Albumcover des iranisch-amerikanischen Cembalisten Mahan Esfahani betrachtet. In der Tat hat der Solist Musikgenres bis zum Höhepunkt vermischt: das Klavierkonzert in d-moll von Bach (hier begleitet vom Concerto Köln) von 1730 trifft das Cembalokonzert von Górecki von 1980 (ebenso mit dem Concerto Köln); La Folie d’Espagne von C. P. E. Bach, Sohn von J. S. Bach, begegnet Piano Phase von Steve Reich – ein Werk, komponiert für zwei Klaviere oder einem Klavier mit Aufnahmegerät, hier natürlich in einer Version mit Cembalo. Mahan Esfahani hat hier das Prinzip der Wiederaufnahme mit sich selber angewandt, denn das Werk ist kaum durch ein und denselben Musiker, der zwei Stimmen gleichzeitig mit mikrometrischen Zeitverschiebungen spielt, realisierbar. Der Komponist selbst beschreibt die von Mahan Esfahani realisierte Aufnahme von Piano Phase als meisterhaft: “Sein Gespür fürs Detail spiegelt voll und ganz die Musik wieder. Ich bin ausgesprochen beeindruckt und berührt von seiner Leistung.” Zusammentreffen der Epochen, selbst der Kulturen - ein Cembalist, den man nicht aus den Augen verlieren sollte. Esfahani spielt einen Nachbau eines antwerpischen Dulcken-Cembalos von 1745 und für die Follia von Scarlatti einen Nachbau eines florentinischen Instruments des 17. Jahrhunderts. © SM/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2015 | Archiv Produktion

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2014 | Archiv Produktion

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Choc de Classica - Qobuzissime - Hi-Res Audio

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