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Die Alben

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Kammermusik - Erscheint am 6. November 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 23. Oktober 2020 | Alpha

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erscheint am 16. Oktober 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 9. Oktober 2020 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erscheint am 9. Oktober 2020 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 2. Oktober 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Alpha

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Wie bereits bei der Schubert-Einspielung im Jahr 2018 vertieft das Quatuor van Kuijk gerne das jugendliche Schaffen eines Komponisten und misst dessen Entwicklung, indem es ihn mit seinen reifen Werken konfrontiert. Nach der Aufnahme von zwei frühen Streichquartetten Mozarts im Jahr 2016 präsentiert das französische Quartett, hier gemeinsam mit dem Bratschisten Adrien La Marca, nun die Streichquintette KV 515 und KV 516. Diese beiden großen Werke dominieren Mozarts instrumentales Schaffen im Jahr 1787, das mit der Uraufführung von Don Giovanni endete. Sie zeigen uns einen Komponisten auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft, in einer Gattung, in der er 14 Jahre nicht tätig war und die er mit diesen Werken zu einem hohen Grad formaler Perfektion gebracht hat. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 25. September 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 25. September 2020 | Alpha

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Nachdem er sechs Jahre lang Geige gelernt hatte, entschied sich Amihai Grosz mit 11 Jahren für die Bratsche, so fasziniert war er vom Klang dieses Instrumentes, der dem der menschlichen Stimme so nahe kommt. Auch die Ambivalenz des Timbres, das sich zwischen Geige und Cello befindet, begeisterte Amihai Grosz. Diese Ambivalenz spiegelt überdies seine eigene musikalische Ausbildung in Israel wider, in der mediterrane, russische und germanische Traditionen zusammenfanden. Amihai Grosz, zunächst Quartettmusiker und Gründungsmitglied des berühmten Jerusalem Quartetts, verfolgt heute eine Solokarriere und ist gleichzeitig Solobratschist der Berliner Philharmoniker. Für dieses erste Solo-Album schließt er sich mit dem Pianisten Sunwook Kim zusammen, dem ersten Asiaten, der 2006 im Alter von nur 18 Jahren den Wettbewerb in Leeds gewann. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm mit Schuberts berühmter "Arpeggione"-Sonate, der Bratschensonate Op. 147 von Schostakowitsch, die dieser 1975, nur wenige Wochen vor seinem Tod vollendete und dem Stück Yizkor (In Memoriam) des ungarisch-israelischen Komponisten Ödön Pártos (1907-77). Amihai Grosz spielt eine prächtige Gasparo-da-Salò-Bratsche von 1570. Diese Aufnahme ist das erste von mehreren Projekten für Alpha Classics. © Alpha Classics
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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 18. September 2020 | Alpha

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Diese Aufnahme wurde unter der Leitung von Reinbert de Leeuw im Dezember 2019, zwei Monate vor seinem Tod, gemacht. Wenige Wochen zuvor hatte er Thomas Dieltjens, den künstlerischen Leiter von Het Collectief, angerufen: "Seit unserem Konzert Mitte Juli 2019 beim Saintes-Festival verfolgt mich Das Lied von der Erde. Es hat mich völlig in seinen Bann geschlagen, und jeden Tag entdecke ich Neues in diesem Meisterwerk von Mahler. Wäre es nicht ein Traum, wenn wir diese Musik mit der hervorragenden Gruppe von Instrumentalisten und Solisten, die wir in Saintes hatten, aufnehmen könnten? Und das am besten so schnell wie möglich." Reinbert selbst hat die Bearbeitung für 15 Instrumentalisten und zwei Solisten vorgenommen und seine ganze Kraft in die Aufnahme dieser Musik investiert, die das ganze Leben umfasst - von der Frische der Geburt bis zum Moment des Abschieds . . . Dieses testamentarische Album mit der ergreifenden Mezzosopranistin Lucile Richardot gibt uns die Gelegenheit, einem der wichtigsten Botschafter der Musik des 20. Jahrhunderts zu huldigen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 11. September 2020 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 11. September 2020 | Alpha

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Michel Portal ist ein legendärer Klarinettist mit gleichermaßen großer Erfahrung in Klassik, Jazz und Filmmusik. Hier trifft er seinen langjährigen Freund Paul Meyer, einen weiteren weltweiten Botschafter der Klarinette in der Welt. Begleitet vom Orchestre de Chambre de Wallonie präsentieren sie gemeinsam ein Programm mit Werken aus Barock, Klassik und Romantik, das zum ersten Mal ihr enges musikalisches Verhältnis offenbart. Neben Telemanns Konzert in d-Moll für zwei Chalumeaux und Streicher und Carl Stamitz’ Konzert Nr. 4 für zwei Klarinetten sind auch Mendelssohns Konzertstück Nr. 1 und No. 2 zu hören, die den Duos von Telemann und C. P. E. Bach gegenübergestellt werden. Jedes Werk ist ein Dialog, in dem Worte durch Notizen ersetzt werden, ein bewegendes Zeugnis zweier außergewöhnlichen Karrieren. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha

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Giovanni Antonini und sein Ensemble Il Giardino Armonico feiern den Komponisten, der sie berühmt gemacht hat, Antonio Vivaldi. Ihre Aufnahmen der Vier Jahreszeiten und Cecilia Bartolis berühmtes erstes Vivaldi-Recital haben die Diskographie des rothaarigen Priesters dauerhaft geprägt! Ihr musikalisches Feuerwerk wird mit einem Konzertprogramm fortgesetzt, das starke Reaktionen hervorrufen wird, da es das Ergebnis der Begegnung mit einer Musikerin ist, die ebenso versiert im Verschieben von Grenzen ist, der Geigerin Patricia Kopatchinskaja. Gemeinsam haben sie ein Programm ausgearbeitet, das ultravirtuose Konzerte von Vivaldi ("Il Grosso Mogul" RV 208, "La Tempesta di Mare" RV 253, und RV 157, 191, 550 u.a.) zwischen jedem Konzert mit anderen kurzen Stücken verwebt. Diese Werke, die von neuzeitlichen Komponisten (Luca Francesconi, Simone Movio, Giacinto Scelsi, Aureliano Cattaneo und Giovanni Sollima) stammen, wurden größtenteils von Patricia Kopatchinskaja speziell für dieses Programm in Auftrag gegeben. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha

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Symphonieorchester - Erschienen am 4. September 2020 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 28. August 2020 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 28. August 2020 | Alpha

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Für seine erste Veröffentlichung auf Alpha feiert der Klarinettist und Dirigent Jörg Widmann die Musik eines Komponisten, der einige der schönsten Stücke für sein Instrument geschrieben hat: Carl Maria von Weber. Mit dem Irish Chamber Orchestra, dessen Chefdirigent er ist, hat er das Klarinettenquintett (in der Version mit Streicherensemble) und das 1811 bzw. 1815 komponierte Concertino sowie die allseits beliebte Ouvertüre zu Der Freischütz eingespielt. Der Pianist Denis Kozhukhin spielt zusammen mit Widmann das Grand Duo concertant. Dieses Album ist das erste in einer Reihe von Aufnahmen, die uns Jörg Widmann auch als einen der aktivsten Komponisten seiner Generation präsentieren werden. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 25. August 2020 | Alpha

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Oper - Erschienen am 21. August 2020 | Alpha

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Die 1686 uraufgeführte Oper „Armide“ war das letzte gemeinsame Werk von Lully und dem Dichter Philippe Quinault. „Armide“ erklomm umgehend das Repertoire-Podest der Opéra, das sie erst 1766 verließ, um Platz für eine neue Generation von Komponisten wie Philidor, Grétry, Gossec und bald auch Gluck zu schaffen. Einige Versuche, den alten Geschmack wiederzubeleben, erlaubten es dem Publikum noch, Werke wie „Persée“ zu hören, die 1770 wiederbelebt wurden (und in dieser Version von Hervé Niquet aufgenommen wurden). Aber diese Opern wurden grundlegend modifiziert, um die Rolle des Orchesters zu stärken und die Gesangsnummern auf die jeweiligen Sänger des Tages abzustimmen. In diesem Zusammenhang entstand die faszinierende und bislang unveröffentlichte Version von „Armide“, die seit mehr als zwei Jahrhunderten in der Bibliothèque Nationale geschlummert hatte. Die Überarbeitungen des Originals stammen von Louis-Joseph Francœur, dem Neffen des berühmten François Francœur, einem der Hofmusiker Ludwigs XV. Diese Aufnahme von „Armide“ in der 1778er Fassung, die an der Opéra Royal du Château de Versailles in Zusammenarbeit mit dem Centre de Musique Baroque de Versailles entstand, ist nicht nur die erste moderne Aufführung, sondern auch die Weltpremiere des Werkes, da die Musik damals nicht zur Aufführung kam. Dank dieser Einspielung lässt sich die Entwicklung der Ideen und Praktiken der französischen Musik über ein ganzes Jahrhundert hinweg erfassen. © Alpha Classics
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Klassik - Erschienen am 10. Juli 2020 | Alpha

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Sarah Willis ist eine unermüdliche Botschafterin ihres Instruments, des Horns, für das sie sich auf der ganzen Welt einsetzt. Seit 2001 ist sie Hornistin bei den weltbekannten Berliner Philharmonikern. 2014 lancierte sie für die Deutsche Welle die schon bald populäre Fernsehsendung "Sarahs Musik", in der sie Persönlichkeiten von Gustavo Dudamel bis Wynton Marsalis interviewte. Das preisgekrönte Programm präsentiert Musik in ihrer ganzen Vielfalt und mit Herzenswärme. Eine weitere Leidenschaft wurde geboren, als Sarah Willis nach Kuba kam, um einen Horn-Meisterkurs zu geben. Die Musik und die Musiker, die sie dort traf, hatten einen großen Einfluss auf sie. Seitdem ist sie regelmäßig dorthin zurückgekehrt und gründete die Havanna Horns, ein Ensemble kubanischer Hornistinnen und Hornisten, die in einer Episode von "Sarahs Musik" mitwirkten. Mit 'Mozart y Mambo' hat Sarah ein Album kreiert, das die Musik eines der berühmtesten Komponisten der klassischen Musik, W. A. Mozart, mit traditioneller kubanischer Musik verbindet. "Mozart wäre ein guter Kubaner gewesen", sagte man ihr in Havanna, und das hat sie zu diesem Projekt inspiriert. Mit dem Havana Lyceum Orchestra und seinem temperamentvollen Dirigenten José Antonio Méndez Padrón präsentiert sie Werke für Horn und Orchester von W. A. Mozart (das Konzert Nr. 3, KV 447 und das Konzert-Rondo, KV 371) neben einem Rondo alla Mambo (inspiriert durch das Konzert Nr. 3, KV 447), einem Sarahnade Mambo, einer kubanischen Version von "Eine Kleine Nachtmusik" und weiteren musikalischen Vergnügen. An dieser Aufnahme, die auch dem kubanischen Repertoire mit zwei Liedern, u.a. Dos Gardenias (bekannt durch Ibrahim Ferrer und den Buena Vista Social Club), Tribut zollt, sind eine Reihe bekannter einheimischer Musiker beteiligt. © Alpha Classics

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