Genre :

Die Alben

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Klassik - Erscheint am 25. Oktober 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 11. Oktober 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 11. Oktober 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Kammermusik - Erscheint am 4. Oktober 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 27. September 2019 | Alpha

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Klassik - Erscheint am 27. September 2019 | Alpha

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Mehr als ein Jahrhundert lang, von den letzten Valois-Königen bis zu den frühen Jahren der Herrschaft Ludwigs XIV., war die ‚Air de cour‘ das emblematische Genre der weltlichen Musik Frankreichs. Der Einfluss von und die Transformation durch weltliche und literarische Vokalgenres populärer Herkunft wie dem Vaudeville und der Villanella, basierend auf den Prinzipien einer einfachen strophischen musikalischen Umgebung, erleichterten das Verständnis des poetischen Textes. Drei Komponisten dominierten das Genre ‚Airs de cour‘ während der Regierungszeit von Heinrich IV. und Ludwig XIII. und brachten es zum Höhepunkt: Pierre Guédron (1565-1620), Antoine Boesset (1587-1643) und Étienne Moulinié (1599-1676). Vincent Dumestre feiert anlässlich des 20. Jubiläums seines Ensembles, die ‚Air de cour‘ mit einer Zusammenstellung aus seinen fünf Aufnahmen, die dem Genre gewidmet sind. Ein Buch begleitet dieses Doppelalbum, u.a. mit einem Artikel von Thomas Leconte vom ‚Centre de Musique Baroque de Versailles‘, und einer Fülle von Illustrationen sowie einem Artikel über den historischen Kontext von Alexandre Maral, Chefkurator am ‚Musée National du Château de Versailles‘. © Alpha Classics
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Klassik - Erscheint am 27. September 2019 | Alpha

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Paavo Järvi eröffnet seine neue Position als Chefdirigent des Tonhalle-Orchesters in Zürich mit einem Messiaen-Programm. Alpha Classics wird diese äußerst vielversprechende Kombination begleiten: „Ich habe die französische Musik immer sehr bewundert. (....) Ich denke, Messiaen ist eine höchst schöpferische Stimme, jemand absolut Einzigartiges. Man braucht nur drei Sekunden lang ein Werk von Messiaen zu hören, um sicher zu sein, dass es von ihm stammt. Sein Stil ist so klar und unverwechselbar. In seinen beiden frühen Werken Les Offrandes oubliées und Le Tombeau resplendissant spielen Religion und Mystik eine wichtige Rolle. Wenn Sie genau zuhören, werden Sie feststellen, wie sich die Harmonie ständig verändert, so dass Sie nie vorhersagen können, welcher Klang als nächstes kommt. Aber Messiaens harmonische Sprache ist nicht experimentell: Sie erzeugt eine unvermeidliche Bedeutung, und man hat das Gefühl, dass die Akkordfolge so und nicht anders sein muss. Musik ist eine eigene Sprache; Musik beginnt dort, wo Worte aufhören.“ (Ausschnitt aus einem Interview mit Paavo Järvi) © Alpha Classics
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Klassik - Erscheint am 20. September 2019 | Alpha

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Der junge deutsche Bariton Konstantin Krimmel gewann 2019 neben dem Helmut-Deutsch-Preis auch den renommierten Preis des Deutschen Musikwettbewerbs. Er schließt sich Alpha für eine Reihe von Aufnahmen an, beginnend mit einem Liederprogramm, das er gemeinsam mit seiner langjährigen Partnerin, der Pianistin Doriana Tchakarova, konzipiert hat. Krimmel liebt die Sprache und ist ein besonders ausdrucksstarker Konzertdarsteller; für sein erstes Album möchte er "eine Geschichte erzählen". Er entschied sich für die Aufnahme einer Auswahl von Balladen, weil "es sich um echte Opern von wenigen Minuten handelt. .... Mini-Sagas, die eine große interpretative Freiheit zulassen". Zu den großen Dichtern, die hier dabei sind, gehören Schiller, Goethe und Heinrich Heine. Was die Komponisten betrifft, so stellt dieses Programm neben den unverzichtbaren Schubert und Schumann einen großen Meister des Genres vor: Carl Loewe, der mehrere hundert Balladen schrieb. Die hier aufgenommenen Werke, inspiriert von schottischen Gedichten oder dänischen Legenden, sind besonders eloquent. Auch der viel seltener aufgenommenen Adolf Jensen lässt sich hier entdecken. Er war ein großer Bewunderer Wagners, den er 1861 kennenlernte. „Wagners Ideen von Schönheit und Wahrheit in kleinere Formen zu übersetzen, war mein Ziel bei allen meinen späteren Kompositionen“. © Alpha Classics
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Klassik - Erscheint am 20. September 2019 | Alpha

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Die Geschichte des Kaffees und seiner Verbreitung ist spannend! Von der Eröffnung der ersten Niederlassungen in Konstantinopel in der Mitte des 16. Jahrhunderts bis zum Erscheinen und zur Verbreitung des Getränks in Europa im folgenden Jahrhundert, waren Kaffee und Kaffeehäuser sehr in Mode. Zwei Komponisten widmeten dem Thema eine Kantate. Gottfried Zimmermann eröffnete 1715 sein berühmtes Kaffeehaus in Leipzig und organisierte dort Konzerte. Um 1735 komponierte Bach seine berühmte Kantate Schweigt stille, plaudert nicht, die wahrscheinlich dort aufgeführt wurde. Sie behandelt auf humorvolle Art den Streit zwischen einem Vater und seiner Tochter über ihren Kaffeekonsum. In Paris lobte Nicolas Berniers Kantate Le Caffé (1664-1734) das Getränk und seine vielen Vorzüge. Mit der „Coffee Road", die Olivier Fortin hier entworfen hat, macht er auch einen Abstecher in das London von 1660, wo der Komponist Matthew Locke das „Turk's Head Coffee House“ besuchte und eine Streicherphantasie promotete. Fortin hat sich entschieden, dieses Album wie eine Art „Fasil“, eine "Suite von Stücken" in der traditionellen osmanischen Musik, aufzubauen. Dazu gehören „Taqsims“ (Improvisationen), die zwischen den Kompositionen eingefügt werden und auf Instrumenten wie der Ney-Flöte, der arabischen Geige und dem Yayli Tanbur gespielt werden. © Alpha Classics
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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

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Instrumentalmusik - Erschienen am 13. September 2019 | Alpha

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Nach der Veröffentlichung von zwei Aufnahmen, wovon die erste Chopin und die zweite Ravel und Skrjabin gewidmet war, hat der junge amerikanische Pianist Andrew Tyson ein neues, maßgeschneidertes Musikprogramm von Domenico Scarlatti, Schubert, Mompou und Albéniz konzipiert. Das Programm des Géza Anda-Preisträgers von 2015 konzentriert sich auf Landschaften. Ausgehend von Federico Mompous gleichnamiges Stück Paisajes nimmt Tyson uns mit Sonaten von Domenico Scarlatti und Iberia von Isaac Albéniz auf eine Reise in andere Regionen Spaniens und auch nach Österreich, wo Franz Schubert die Sonate in A-Dur D. 664 komponierte. © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 6. September 2019 | Alpha

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Das Quatuor Voce wird 15 Jahre alt! Anlässlich dieses Jubiläums konzentrieren sich die vier Musiker bei ihrem neuen Album auf zwei Komponisten, Mozart und Schubert, aber nur auf eine Zahl: 15! Ein Meilenstein, entstanden in einem von Leidenschaft und Reife geprägten Alter, ist daher im jeweilig 15. Quartett der beiden Genies des 18. und 19. Jahrhunderts enhalten. Mozart komponierte 1783 sein Quartett Nr. 15, das zweite in der Reihe der sechs "Haydn-Quartette". Schubert schrieb sein Quartett Nr. 15, sein letztes Werk dieses Genres, 1826. Er komponierte es in nur zehn Tagen; die Uraufführung, die 23 Jahre nach seinem Tod stattfand, erlebte er nicht mehr. © Alpha Classics
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Symphonieorchester - Erschienen am 6. September 2019 | Alpha

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Diese Live-Aufnahme von Strauss' Metamorphosen und Beethovens Eroica-Sinfonie ist die Geburtsstunde der "Sinfonia Grange au Lac", eines Orchesters, das im Juli 2018 anlässlich der Rencontres Musicales d'Évian gegründet wurde. Das renommierte Festival wurde ursprünglich 1985 von Mstislav Rostropovich ins Leben gerufen und seit 2014 wiederbelebt. Die „Sinfonia Grange au Lac“ besteht aus Musikern führender europäischer Orchester (in Amsterdam, Berlin, Frankfurt, Leipzig, London, Luzern, München, Paris, Salzburg, Valencia und Wien) sowie bestehenden Gruppen wie dem Trio Karénine und dem Quatuor Ébène. In dieser Botschafterfunktion fördern die Musiker die Vortrefflichkeit des Festivals weltweit, und dafür war es ein Geniestreich, sich die Dienste von Esa-Pekka Salonen zu sichern. Der brillante Finne, der die Mitgliederliste Stück für Stück überprüfte, wurde zu einem leidenschaftlichen Unterstützer des Projektes. Dem Diapason Magazin sagte er dazu: „Unsere Zusammenarbeit hat mich verstehen lassen, was Claudio Abbado zur Gründung des Lucerne Festival Orchestra bewogen hat: die Freude, mit handverlesenen Musikern zusammenzuarbeiten und mit großer Frische zu musizieren.“ © Alpha Classics
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Kammermusik - Erschienen am 30. August 2019 | Alpha

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Kammermusik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 23. August 2019 | Alpha

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Klassik - Erschienen am 16. August 2019 | Alpha

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