Die Alben

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Jazz - Erscheint am 14. Juni 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 24. Mai 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 24. Mai 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 3. Mai 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 3. Mai 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 26. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erscheint am 26. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 26. April 2012 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 12. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 5. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 5. April 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 29. März 2019 | ACT Music

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Klassik - Erschienen am 29. März 2019 | ACT Music

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Tango - Erschienen am 29. März 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 15. März 2019 | ACT Music

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik - 5 Sterne Fono Forum Jazz
SUVs verpesten die Umwelt, aber sie zischen los! Nils Landgren, der sich dieser Kraft wohl bewusst war, nannte sein Album 4 Wheel Drive, dessen weitere drei Räder Michael Wollny (Klavier), Lars Danielsson (Bass) und Wolfgang Haffner (Schlagzeug) sind. Vier echte Antriebsräder des europäischen Jazz, um vor allem die Einheit einer Gruppe hervorzuheben, in der der schwedische Posaunist (und Sänger) kein Despot ist. Vor ihnen vier weitere Riesen, nicht aus dem Jazz, sondern aus der Popmusik - Paul McCartney, Billy Joel, Phil Collins und Sting - deren Hits sie wieder neu aufleben lassen (acht der zwölf Titel des Albums). Ein Repertoire für die breite Öffentlichkeit, das das Quartett mit Singularität bekleidet. Die melodische Kraft dieser Titel im kollektiven Unbewussten hindert uns nie daran, ihre Improvisationen zu genießen. Auch Landgrens intimer und alles andere als üppiger Gesang bringt eine ganz neue Beleuchtung des Ganzen. © Clotilde Maréchal/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

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Der Pianist Joachim Kühn erzählt im Booklet seines Albums, dass er in der Zeit zwischen 1995 und 2000 16 Konzerte mit dem großen Saxophonisten Ornette Coleman gegeben hat. „Vor jedem Konzert schrieb Ornette zehn neue Stücke, die wir eine Woche lang probten und anschließend in seinem Studio Harmolodic in Harlem aufnahmen. Er wollte, dass ich die Akkorde und Klänge zu seinen Melodien mitgestaltete. Daher war ich direkt in den Schaffensprozess involviert. Nachdem das Konzert zu Ende war, wurden die Lieder nie wieder gespielt. Jetzt bin ich allein im Besitz der Aufnahmen und Partituren von insgesamt 170 Stücken. Nach 20 Jahren habe ich die schönsten Lieder und Balladen zusammengestellt und sie für Solo-Klavier aufgenommen. Mit Ausnahme von Lone Woman hatte Ornette keines dieser Stücke aufgezeichnet.“ Dank dieser faszinierenden Roadmap konnte Kühn ein hochkarätiges Solo-Album herausgeben. Mit 75 Jahren ist sein Spiel von einigen Diktaten des Free Jazz befreit und er verfügt inzwischen über eine umfangreiche Klangpalette. Bei diesem Album mit dem passenden Titel Melodic Ornette Coleman achtet er vor allem darauf, immer den melodischen roten Faden zu bewahren. Immerhin sitzt Joachim Kühn am Klavier, da sind die Improvisationen alles andere als glatt. Und in sehr melancholischen Momenten offenbart der deutsche Pianist eine ganz unbekannte und berührende Seite seiner musikalischen Persönlichkeit. Wunderschön. © Marc Zisman/Qobuz
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

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Nguyên Lê fusioniert Jazz mit Musik aus der ganzen, weiten Welt, und das seit mehr als 30 Jahren. Der Pariser Gitarrist vietnamesischer Herkunft erfand also eine Art musikalischer Sprache, die in einem ununterbrochenen, gewaltigen Strom allerlei Strukturen entwickelt, die dem Fusion Jazz der siebziger Jahre zu verdanken sind… Mit Streams setzt er diese Tradition fort, jedoch, ganz anders als bei seinen jüngsten Projekten, mit einer eindeutigeren Hinwendung zum Jazz, wobei er sich aber dennoch an indischen und nordafrikanischen Rhythmen, vietnamesischen Melodien und an volkstümlicher Musik inspiriert. Zusammen mit dem französischen Vibrafonisten Illya Amar, dem kanadischen Bassisten Chris Jennings und dem amerikanischen Schlagzeuger John Hadfield verfeinert Nguyên Lê ganz einfach seine eigene Definition des Wortes „Jazz“. Die aus der Worldmusic eingeflossenen Beiträge sind nämlich immer zutreffend, aber nie zugeschnitten, und alles andere als bloß Schnörkel. So einer ist er nicht… Der Elektrogitarrist ist auch ein hervorragender Leader, der immer darauf aus ist, die mit seinen drei Kumpanen geknüpften Bande zu festigen, wobei er ihnen dennoch unheimlich viel Spielraum eingesteht. Was schließlich die Texte betrifft (acht von insgesamt neun Themen des Albums sind seine eigenen Werke), so beweist Lê, wie genau er es mit dem Erzählen nimmt. Wenn der Künstler an seinen Melodien feilt, ist er sich darüber im Klaren, dass die Improvisationen in erster Linie dazu dienen, die Geschichten zu bereichern, und nicht dazu, seine eigene Virtuosität hervorzukehren. © Max Dembo/Qobuz  
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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

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Jazz - Erschienen am 22. Februar 2019 | ACT Music

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