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Die Alben

CD47,97 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. Juni 2019 | Accent

Booklet
CD31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 17. Mai 2019 | Accent

Booklet
CD31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. April 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Oper - Erschienen am 5. April 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 5. April 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Januar 2019 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

BläserKonzerte - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | Accent

Booklet
Weihnachten, eines der wichtigsten Feste in der christlichen Welt. Insbesondere brachte die Epoche des Barock eine unglaubliche Vielzahl an liturgischen Werken hervor. Abgesehen von Bachs berühmtem Weihnachtsoratorium und der Weihnachtshistorie von Schütz, findet man bei Bach, Telemann, aber auch schon zwei Generationen früher, bei Buxtehude, herrliche Glanzstücke von ansteckender Leichtigkeit und pastoraler Freude. Auf dem vorliegenden Album bietet sich uns mit einer der schönsten Kantaten von Bach, Ich freue mich in Dir, und einer Kantate von Telemann (unter den mehr als 1.500, die er geschrieben hat…), deren strenger kontrapunktischer Stil in krassem Gegensatz zu der völlig italienisierenden Thematik steht, ein Überblick über das weihnachtliche Norddeutschland. Wir hören unter anderem die einzigartige Arie Wenn mich Welt und Satan schrecken mit einer Begleitung voller satanischer „Hässlichkeit“ und einem höchst theatralen Effekt. Die sehr poetische kleine Motette Das neugeborne Kindelein von Buxtehude, die zu einer Zeit entstand, als Bach und Telemann noch kleine Kinder waren, das heißt vor dem Ende des 17. Jahrhunderts, ist ebenfalls absolut hörenswert. Auf Latein, denn die Protestanten verwendeten diese Sprache manchmal in sehr ernsten Werken, mit „cantus firmus“ und allem, was dazugehört – dann wieder Telemann mit Ein Kindelein so löbelich – eine deutsche Überschrift für ein Kyrie und ein Gloria – und dem berühmten In dulci jubilo, das im gesamten deutschsprachigen Raum als beliebtes Weihnachtslied bekannt ist. La Petite Bande von Sigiswald Kuijken entführt uns mit Begeisterung in die Weihnachtszeit. © SM/Qobuz
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 21. September 2018 | Accent

Booklet
CD47,97 Fr.

Oper - Erschienen am 21. September 2018 | Accent

Booklet
CD15,99 Fr.

Klassik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 Sterne Fono Forum Klassik
Um die Vielfalt und den klanglichen Reichtum der barocken Querflöte zu veranschaulichen, hat Frank Theuns drei verschiedene Instrumente ausgewählt, die jeweils dem besonderen Stil und den Tonarten der verschiedenen, hier vorgestellten venezianischen Werke entsprechen. Für das berühmte Konzert La Notte und das Flötenkonzert in c-Moll von Vivaldi spielt er auf der Kopie einer Terzflöte von Palanca aus Turin aus den 1730er Jahren. Die Terzflöte erklingt um eine kleine Terz höher als notiert, also in Es, und bevorzugt daher die Tonarten g-Moll und c-Moll (zwei bzw. drei B hinter dem Violinschlüssel für diejenigen unter unseren Lesern, die sich noch an den Musikunterricht aus ihrer Jugend erinnern…). Für Galuppi und das Vivaldi-Konzert RV 440 spielt er auf der Kopie einer venezianischen Flöte von Castel aus den 1740er Jahren. Und für das Konzert Op. 9 No. 2 von Albinoni schließlich, das ursprünglich für Oboe gedacht war, verwendet er eine französische Flöte nach Hotteterre mit einem weiten, vollen Klang. Der Hörer schärfe sein Ohr, um die teilweise sehr feinen Unterschiede zwischen den verschiedenen Flöten herauszuhören. Jedenfalls präsentiert uns dieses Repertoire aus den Jahren 1730 bis 1770 das venezianische Schaffen in seiner schönsten Blüte. Theuns wird vom Ensemble Les Buffardins begleitet, einem Streichquintett mit Continuo, das auf dem Cembalo und der Theorbe gespielt wird. © SM/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 18. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
Im 16. Jahrhundert erlebte die Republik Venedig ihre große wirtschaftliche, diplomatische und politische Blütezeit; eine letzte militärische Glanzleistung im Jahr 1571, als sie die heranrückenden Osmanen bei der Schlacht von Lepanto aufhalten konnten, hob sie in den Rang der großen Staaten, die über Land und Meer herrschten, denn ihre Provinzen reichten bis vor die Tore von Mailand. In dem im Übrigen durch das Kriegschaos zerrissenen Italien begünstigte diese Situation das Aufblühen der Künste in der Lagunenstadt. Das Jahrhundert von Tizian und Tintoretto erlebt ebenfalls den beeindruckenden Aufschwung der Cappella musicale patriarcale di San Marco, die bis zum Ende des 17. Jahrhunderts das wichtigste musikalische Zentrum der Stadt blieb. Davon zeugen die vielen hervorragenden Musiker, die sie während dieses goldenen Zeitalters aufnimmt: Adrian Willaert, Gioseffo Zarlino, Claudio Monteverdi, Giovanni Croce, Claudio Merulo, Andrea und Giovanni Gabrieli, Giovanni Bassano sowie Biagio Marini. Unter diesen haben Claudio Merulo und Andrea Gabrieli eine maßgebliche Rolle bei der gleichzeitigen Entwicklung der Cembalomusik und des venezianischen stile concertato gespielt. Im Übrigen hat die Ernennung des Flamen Adrian Willaert 1527 zum Leiter der Musikkapelle diese Institution auf neue, hochmoderne Wege geführt und sie so zu einem wahren Heiligtum der musikalischen Avantgarde gemacht. Willaert war der Urheber einer der berühmtesten venezianischen musikalischen Innovationen: der cori spezzati, durch die die herkömmliche Praxis der Antiphonie durch die Abwechslung zweier Halbchöre modernisiert wurde. Die beiden Chorpartien werden einander gegenübergestellt, folgen aufeinander, überlagern bzw. vermischen sich frei in völlig neuen Kombinationen. Andrea Gabrieli und vor allem sein Neffe Giovanni Gabrieli führen diese Doppelchor-Praxis zu ihrem Höhepunkt, bei der Blasinstrumente – Zinken und Posaunen – noch eine vorherrschende Rolle spielen. Aber nach 1613 bevorzugt der neue Kapellmeister, Monteverdi, bei Neueinstellungen systematisch Violinisten vor Zinkenisten, so dass Bassano schließlich zu einem der letzten großen venezianischen Zink-Virtuosen wird. Die musikalische Renaissance geriet gleichzeitig zunehmend ins Abseits und wurde durch den aufkommenden Barock ersetzt… Etienne Meyer und die Traversées baroques präsentieren uns mit ihren Sängern und Renaissance-Blasinstrumenten und -orgeln die wunderbaren Klänge eines Gabrieli, Merulo und Bassano aus diesem goldenen venezianischen Zeitalter. © SM/Qobuz
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Violinkonzerte - Erschienen am 4. Mai 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason - 5 Sterne Fono Forum Klassik
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Kammermusik - Erschienen am 20. April 2018 | Accent

Booklet
CD31,98 Fr.

Klassik - Erschienen am 23. März 2018 | Accent

Booklet
Romanus Weichlein (1652-1706), mehr oder weniger Zeitgenosse von Corelli und Pachelbel, erlitt das gleiche Schicksal wie viele andere Komponisten: Zu Lebzeiten gut bekannt geriet er nach seinem Tod völlig in Vergessenheit. In vielen Klöstern ist Weichlein jedoch noch bekannt, da er dort als Musiker gearbeitet hatte oder seinen religiösen Pflichten als Benediktinermönch nachkam, besonders in Salzburg, aber auch in anderen, weniger bekannten Städten. Die vorliegenden Messen hat er in den Jahren zwischen 1690 und 1700 für den Messgebrauch komponiert. Wie man sich vorstellen kann, wurden die Sopranstimmen damals von Kindern gesungen. Genau dies wird auf der vorliegenden Aufnahme im Sinne einer möglichst großen Werktreue umgesetzt und verleiht der Interpretation (für diejenigen, denen Knabenstimmen gefallen) ihren ganz besonderen Charme. Es singen die St. Florianer Sängerknaben in Begleitung des Ensembles Ars Antiqua Austria. Einigen der Stücke sind, wie es damals üblich war, kurze Cantus-Planus-Passagen vorangestellt. © SM/Qobuz
CD15,99 Fr.

Kammermusik - Erschienen am 2. März 2018 | Accent

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Vokalmusik (weltlich und geistlich) - Erschienen am 16. Februar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or
Wie schade, dass Graupner vor allem im Zusammenhang mit seinem Zeitgenossen Johann Sebastian Bach bekannt ist. Die Leipziger Obrigkeiten wollten tatsächlich, als in ihrer Stadt die Stelle eines Kantors frei wurde, unbedingt Graupner einstellen – dessen damaliger Arbeitgeber, der Hof von Hessen-Darmstadt, erhöhte ihm jedoch sein Gehalt, sodass er bis zu seinem Tod in dieser Stelle blieb –, nachdem Telemann und noch drei andere Musiker das Angebot abgelehnt hatten. Daraufhin beging die Stadtverwaltung eine unverzeihliche Dummheit, denn der Stadtrat beschloss, Bach einzustellen und schrieb dazu diese herrlichen Zeilen: „Aus wichtigen Gründen, in einer heiklen Lage und da wir die besten nicht haben können, müssen wir mit den mittelmäßigen Vorlieb nehmen“. Aber darum geht es nicht: Graupner war ganz und gar nicht mittelmäßig, wovon man sich beim Anhören dieser drei Kantaten (von ungefähr 1400 uns überlieferten Kantaten) und der beiden Orchesterstücke (von mehr als 200 Instrumentalwerken) überzeugen kann. Seine melodischer und harmonischer Stil ist von immensem Reichtum. Er schöpft beim Komponieren gerne aus dem Fundus der “alten“ und verwendet zugleich aber auch den damals üblichen lyrischen Stil insbesondere aus Italien. Auf der vorliegenden Aufnahme ist die großartige Sopranistin Dorothee Mields zu hören, in Begleitung des Ensembles Harmonie Universelle, das abwechselnd von Florian Deuter oder Mónica Waisman im alten Stil von der Geige aus geleitet wird. © Marc Trautmann/Qobuz
CD15,99 Fr.

BläserKonzerte - Erschienen am 19. Januar 2018 | Accent

Booklet Auszeichnungen Diapason d'or - Gramophone Editor's Choice