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Rock - Erschienen am 1. Juli 1981 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 12. März 2013 | Warner Records

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Man schreibt ZZ Top einige Trademarks zu. Rauschebärte, MTV-Clips mit leicht bekleideten Damen, Sonnenbrillen, spacige Gitarrenkonstruktionen, High Tech-Boogie ... und Blues. Außer Blues war 1973 noch nichts davon am Start, als das Trio sein drittes Album "Tres Hombres" veröffentlichte. Die Grundlage für den kommenden Erfolg mit weltweit ausverkauften Touren und millionenfach verkauften Platten legte aber genau dieses doch eher unscheinbar daher kommende Werk. Unscheinbar treten die drei Herren hier auf, zumindest was das Cover anbelangt. Von stylisher Aufmachung bleibt das Ganze so weit entfernt wie einmal zum Mond und zurück. "Tres Hombres" entstand in einer Zeit, in der Billy Gibbons mit paillettenbesetzem Anzug und Stetson auftrat und neben ihm Dusty Hill den Hillbilly-Typen in Jeans-Klamotten mimte. Frank Beard im Hintergrund war damals eher der schnauzbärtige Hippie. Diese völlig uncoole Truppe muckerte bis Anfang der Siebziger durch Texas, außerhalb des Lone Star States nahm man von ihnen kaum Notiz. Wirkliche Hits? Fehlanzeige. Die Tour zum 1972 erschienenen zweiten Longplayer "Rio Grande Mud" fand weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt. Was tun, sprach Zeus? Aller guten Dinge sind drei. Drei Musiker feilen am dritten Album. Produzent Bill Ham oblag es, den für den Sound so immanent wichtigen Terry Manning an Land zu ziehen. Er verpasst dem Album den knochentrockenen Klang, der auch heute noch völlig zeitlos anmutet. Ham mit seiner Firma Lone Wolf Productions sollte die Geschicke der Band bis 2006 leiten und war auch für den Imagewandel der Band zuständig. Aus den texanischen Provinzmusikern machte er gefeierte Stars der MTV-Generation. Ohne ihn spielte das Trio vielleicht heute noch bei Rodeos zum Tanz auf, statt um die Welt zu touren. Das beste Image ersetzt aber nicht die musikalische Substanz. Ein Live-Set des Trios ohne "La Grange"? Undenkbar! Um ihren ersten richtigen Hit gab es im Nachhinein noch jede Menge Ärger. John Lee Hookers Kumpel Bernard Besman, der die Rechte am 1948 erschienenen Song "Boogie Chillun" hält, zerrte das Trio vor Gericht und verklagte ZZ Top. Da Besman für das Stück beim Erscheinen aber kein Copyright anmeldete, konnten Gibbons, Hill und Beard auch nicht verurteilt werden. Wäre auch zu schade gewesen, hätte man das Trio für diese geniale Nummer verknackt. Gibbons legt seine Interpretation des Hooker-Riffs vor, auf dem Beard im Hintergrund munter mit den Sticks klöppelt. Spätestens, wenn der Gitarrist auf den Verzerrer latscht und Frank Beard den unwiderstehlichen Shuffle-Rhythmus spielt, gibt es aber kein Halten mehr. Der Text dreht sich um einen Puff im Kaff La Grange namens Chicken Ranch, dem sogar später ein Musical gewidmet wurde: "The Best Little Whorehouse in Texas". Muss dort wohl ziemlich abgegangen sein, damals. Den Anfang macht jedoch ein kongeniales Duo, bestehend aus "Waitin' For The Bus" und "Jesus Just Left Chicago". Dass die beiden Songs in der Studio-Version ohne Pause hintereinander weg laufen, ist einem Zufall geschuldet: Soundmann Manning schnibbelte einfach zu viel Tape weg. Heute kann man sich gar nicht vorstellen, dass diese zwei Nummern separat funktionieren. Auch live spielen ZZ Top das Doppelpack nur im Verbund. Der Beginn zeichnet die Marschrichtung vor. ZZ Top interpretieren den Bluesrock nun um einige Nuancen tighter. Das gipfelt in aggressiveren Ausbrüchen à la "Beerdrinkers And Hellraisers", das mit beiden Beinen tief im Hardrock steht. Der Track lebt neben dem fulminanten Gitarrenspiel vom perfekt zueinander passenden Wechselgesang von Hill und Gibbons. Dem eher rauchigen Organ des Klampfers setzt der Basser einen schönen, klaren Kontrapunkt entgegen. Ein Stilmittel, das die Band in ihrer weiteren Karriere leider zu selten verwendete. Außer um Sex und Damen aus dem horizontalen Gewerbe ("La Grange", "Precious And Grace") geht es auf dem Album auch um ungewohntere Themen: So erzählt Gibbons von einem Späßchen der anderen Sorte, bei dem man froh sein kann, nicht besoffen auf den Straßen von Texas aufgegriffen zu werden: "Master Of Sparks" beschreibt die Unsitte, Betrunkene in einem Metallkäfig zu stecken und diese Konstruktion an einem Truck zu befestigen. Wenn bei entsprechender Geschwindigkeit das Metall anfängt, Funken zu sprühen wähnt man sich als "Master Of Sparks". Sehr witzig. Das locker vor sich hin groovende "Shiek" fährt eine andere Schiene. "I met a shiek from Mozambique, who led me to the Congo. He dreamed to go to Mexico and sample a burrito." Dazu passen passen Rasseln und ein etwas derangiert vor sich hin quäkender Billy, der offensichtlich druff zu sein scheint. Mit "Hot, Blue And Righteous" und dem finalen Schunkler "Have You Heard" huldigen ZZ Top noch ausgiebigst dem Blues in seiner reineren Form, wohingegen "Precious And Grace" mit den oben Erwähnten Klassikern mühelos mithalten kann. Die verschobene Rhythmik und der hysterisch klingende Sololauf von Gibbons sind jedoch nicht unbedingt massenkompatibel. Den Titel "Little Ol' Band From Texas" haben sie sich über die Jahre zwar bewahrt, sie kokettieren damit immer wieder. Aber "little" war nach "Tres Hombres" im ZZ Top-Universum gar nichts mehr: Ab Juli 1973 ging es für das Trio steil. © Laut
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Rock - Erschienen am 8. Juni 2004 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 2. April 2013 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 6. Juni 2014 | Rhino - Warner Records

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Rock - Erschienen am 14. Juni 2019 | Rhino - Warner Records

50 Jahre ZZ Top, das bedeutet: 50 Jahre bärtige Songs über runde Hintern, lange Beine, goldenen Whiskey und schnelle Schlitten. Ein halbes Jahrhundert zwischen gummiartigem Boogie-Hardrock und erdigem Blues. Fünf Dekaden prägende Gitarrensounds zu zahllosen Ohrwurmmelodien. "Goin' 50" wirft alles in einen Topf und serviert zum Jubiläum 50 Stücke als exquisite Werkschau. Egal, ob man die MP3-Version oder schicke, greifbare Formate auf wahlweise fünf LPs oder drei CDs bevorzugt. Die Texaner teilen ihre Stücke zutreffend in drei Kapitel auf. Das erste Drittel behandelt vorwiegend die recht puristische, nahe am Blues gebaute Frühphase. Der Mittelteil wartet mit ihrer Smash-Hit- und MTV-Ära auf. Im Schlussdrittel illustrieren sie ihr teils wieder zurück zu den Wurzeln strebendes Spätwerk. Altgediente Rock-Veteranen, die bereits ihren gesamten Katalog besitzen, finden hier womöglich nichts, das nicht längst im Regal steht. Neuentdecker hingegen erhalten mit "Goin' 50" tatsächlich den Löwenanteil der ZZ Top-DNA. Beide Seiten können sich am hervorragenden Sound erfreuen, der sich hier erstmals im Gewand des superben 2019er-Remasters präsentiert. Das neue Klangbild beschert musikhistorisch bedeutenden ZZ-Standards wie "La Grange" (vom 1973er Meilenstein "Tres Hombres") oder "Gimme All Your Lovin'" (von "Eliminator", 1983) kristallene Klarheit, ohne deren Wucht zu mindern. Das höchst überzeugende Ergebnis bietet den seltenen Glücksfall einer Politur, die ohne jegliches Glattbügeln auskommt. Besonders charmant schrammelnde Frühwerke wie "(Somebody Else Been) Shakin' Your Tree" ("ZZ Top's First Album", 1971) oder "Francine" ("Rio Grande Mud", 1972) erscheinen nahezu neu geboren. Als besonderes Schmankerl bieten sie die vergriffene 1969er-Single "Salt Lick" samt B-Seite "Miller's Farm" auf, der man noch Spurenelemente der damals grassierenden Psychedelic Rock-Ära anhört. Ähnlich wie AC/DC, Motörhead oder Status Quo zählen ZZ Top zu den überraschungsärmsten Rockbands aller Zeiten. Stilistische Variation gibt es nur im engen Rahmen. Ihre große, hier offenkundig werdende Leistung besteht darin, songwriterisch trotz einiger Füllsongs so verdammt gut zu sein, dass ihre Trademarks nicht in peinlichen Rockismus münden. Das bedeutet gleichwohl nicht, dass sie thematisch keinen Spaß am Reiten typischer Southern Rock-, Hardrock- und Cock-Rock-Stereotypen hätten. Ihr Booty-Song "Tush" ("Fandango", 1975) oder das auch als Videoclip berühmte "Legs" ("Eliminator") sind nur zwei von etlichen Hymnen an weibliche Kurven. Gern präsentieren sie sich seit jeher als jene Sorte Texascowboy, der vordergründig zu Frauen zwar "Ma'am" sagt, aber ungeniert deren Kehrseite hinterherpfeift und dafür entweder eine Ohrfeige oder einen Kuss von den Damen erwarten darf. Meist beides. Was haben King Crimson, Blue Öyster Cult und ZZ Top gemein? Alle drei zählen zu Stephen Kings Lieblingsbands und fanden Eingang in die Handlung seiner Romane. Das hier vertretene "Velcro Fly" (vom grandiosen "Afterburner", 1985) ist schon für sich genommen perfekt tanzbarer Rock und einer ihrer Kerntracks. Die prägnanten Drums baut King als blutiges Ritual in die Endzeitszenerie des dritten Teils seiner "Der Dunkle Turm"-Saga ein. Die Band selbst wird dort mehrfach namentlich genannt und erhielt dadurch neue Fans, die erst über Kings Hommage deren Musik entdeckten. " Hey, look at the hooks. On your pants makes you want to dance. I say yeah yeah ... I say yeah yeah." © Laut
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