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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1995 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 30. März 1990 | Decca Music Group Ltd.

There's all sorts of beauty. There's Mozart's beauty and Bach's beauty and there's Debussy's beauty and Bartók's beauty. But Mozart's beauty is not Bach's beauty and Debussy's beauty is not Bartók's music. So while one can admire the hard beauty of Zoltan Kocsis' 1988 recording of Debussy's recording, it is impossible to approve of it. Kocsis' playing is beyond reproach: whatever is on the page comes out of the piano, every nuanced dynamic, every glancing grace note, every subtle rhythm. But his clarity is cold and his lucidity is cruel. Reflects dans l'eau is frozen into crystal. Cloches à travers les feuilles rings clangorously. Poissons d'or glints but does not gleam. Reverie is sleep with no rest and the Berceuse héroïque is a last post over a dead fort in the desert. It is all very beautiful, but it is all an awful beauty. Philips' early digital piano sound is clean, dry, and efficient. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 8. März 1995 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2009 | Denon

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1984 | Decca Music Group Ltd.

Der ungarische Pianist Zoltán Kocsis hat zwischen 1982 und 1984 Sergei Rachmaninows Gesamtwerk für Klavier und Orchester in der brandneuen Davies Symphony Hall in San Francisco gespielt. Dieses wurde unter der Leitung des niederländischen Dirigenten Edo de Waart aufgenommen, dem damaligen Musikdirektor des Orchesters der kalifornischen Großstadt, die ein Symbol für Gegenkultur und Toleranz war. Edo de Waart war 1964 mit 23 Jahren Preisträger des Dimitri-Mitropoulos-Dirigierwettbewerb in New York und Assistent bei Leonard Bernstein geworden. Zoltán Kocsis, mit seinem Puppengesicht und den zerzausten Haaren, war ein Vollblutmusiker, voller intensiver Leidenschaft und einem Lebenshunger, die ihn schließlich verzehrten. Er starb 2016 mit 64 Jahren. Als leidenschaftlicher Pianist, anspruchsvoller Dirigent, Komponist, Transkripteur und Orchestrator brillierte er in den Werken von Bartók und Liszt sowie als besonders inspirierter Interpret von Debussy und Ravel. Er war auch als Musikkritiker bekannt und hatte unter anderem eine symphonische Dichtung über die Tragödie von Tschernobyl komponiert. Die vorliegende Gesamtaufnahme von Rachmaninows Konzerten ist in mehrfacher Hinsicht faszinierend. Einerseits wegen ihrer raschen und flüssigen Tempi, die den Interpretationen des Komponisten nahekommen, zum anderen aber auch, weil Kocsis es versteht, sich den lyrischen Passagen ohne jede Selbstgefälligkeit hinzugeben. Seine Finger fliegen schnell wie der Wind mit einer atemberaubenden Virtuosität über die Tasten und schenken diesen Werken, die oft unter einer entstellten Überinterpretation leiden, neues Leben und beflügelnde Leichtigkeit. © François Hudry/Qobuz
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Kammermusik - Erschienen am 15. Juli 2014 | Hungaroton

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1987 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1982 | Decca Music Group Ltd.

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 2014 | Hungaroton

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Klassik - Erschienen am 12. Oktober 1999 | Decca Music Group Ltd.

The value of this 1992 Philips release should be self-evident, though listeners unfamiliar with Béla Bartók's rich piano music or Zoltán Kocsis' splendid reputation may need further reassurance. The pieces on the first installment of Kocsis' seven-volume series represent the fertile period that began in 1908, when Bartók melded the influences of Strauss, Liszt, and Hungarian folk music into a new and vital musical language, which would thence forward distinguish him as one of the greatest modernists, along with Stravinsky and Schoenberg. Also, Bartók's works have seldom been played as imaginatively or as subtly as they are here, and Kocsis has earned his fame as a leading interpreter of the composer by imparting energy, freshness, and depth to this music that few can match. These criteria should be persuasive, but listening to this excellent disc will be final proof of its worth. Philips offers excellent recording quality, and Kocsis' performances have full color, natural resonance, and an almost palpable presence. © TiVo
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1983 | Decca Music Group Ltd.

Der ungarische Pianist Zoltán Kocsis hat zwischen 1982 und 1984 Sergei Rachmaninows Gesamtwerk für Klavier und Orchester in der brandneuen Davies Symphony Hall in San Francisco gespielt. Dieses wurde unter der Leitung des niederländischen Dirigenten Edo de Waart aufgenommen, dem damaligen Musikdirektor des Orchesters der kalifornischen Großstadt, die ein Symbol für Gegenkultur und Toleranz war. Edo de Waart war 1964 mit 23 Jahren Preisträger des Dimitri-Mitropoulos-Dirigierwettbewerb in New York und Assistent bei Leonard Bernstein geworden. Zoltán Kocsis, mit seinem Puppengesicht und den zerzausten Haaren, war ein Vollblutmusiker, voller intensiver Leidenschaft und einem Lebenshunger, die ihn schließlich verzehrten. Er starb 2016 mit 64 Jahren. Als leidenschaftlicher Pianist, anspruchsvoller Dirigent, Komponist, Transkripteur und Orchestrator brillierte er in den Werken von Bartók und Liszt sowie als besonders inspirierter Interpret von Debussy und Ravel. Er war auch als Musikkritiker bekannt und hatte unter anderem eine symphonische Dichtung über die Tragödie von Tschernobyl komponiert. Die vorliegende Gesamtaufnahme von Rachmaninows Konzerten ist in mehrfacher Hinsicht faszinierend. Einerseits wegen ihrer raschen und flüssigen Tempi, die den Interpretationen des Komponisten nahekommen, zum anderen aber auch, weil Kocsis es versteht, sich den lyrischen Passagen ohne jede Selbstgefälligkeit hinzugeben. Seine Finger fliegen schnell wie der Wind mit einer atemberaubenden Virtuosität über die Tasten und schenken diesen Werken, die oft unter einer entstellten Überinterpretation leiden, neues Leben und beflügelnde Leichtigkeit. © François Hudry/Qobuz
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Klassik - Erschienen am 2. Juni 2017 | Hungaroton

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1987 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Dezember 1984 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2010 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2006 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 9. Oktober 2010 | Decca Music Group Ltd.

Booklet
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Klassik - Erschienen am 1. Februar 2000 | Decca Music Group Ltd.

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 1996 | Decca Music Group Ltd.