Ähnliche Künstler

Die Alben

28,99 Fr.
20,49 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 4F de Télérama
Das Klavier/Bass/Schlagzeug-Trio ist eine kleine Insel, – die man sich vielleicht einsam vorstellt, die aber in Wirklichkeit sehr bevölkert ist –, auf die sich Jazzpianisten regelmäßig zurückziehen. Manche leben sogar das ganze Jahr dort. Andere nicht… Für Yaron Herman bedeutet das „Trio Freiheit mit Einschränkungen“. Aus alt neu machen, sich weder endlos wiederholen noch bis in alle Ewigkeit die Meister des Genres zitieren (Bill Evans, Keith Jarrett, Ahmad Jamal…), die Regeln umgestalten und dabei innerhalb der Grenzen bleiben, aber vor allem etwas zu sagen haben. Der Franco-Israeli ist sich der Schwierigkeit, bzw. der Ambiguität der Aufgabe bewusst. „Als Trio ist es nicht einfach, etwas Neues zu finden, eine Melodie singen zu lassen, anzurühren, Dinge zu erhellen, sich im Raum, im Klang, in der Improvisation zu positionieren..“ Neun Jahre nach Follow the White Rabbit hat Herman trotzdem entschieden, sich mit diesem Trio-Album „auf das Wesentliche zu besinnen“. Und seine Songs of the Degrees lassen bei weitem nicht gleichgültig. Mit dem Schlagzeuger Ziv Ravitz (auf den vier vorausgehenden Alben an seiner Seite) und dem iranisch-amerikanischen Kontrabassisten Sam Minaie (ehemaliger Schüler von Charlie Haden, der viel mit Tigran Hamasyan zusammengearbeitet hat) hat er die Traumrhythmik gefunden, um die ultimative Alchimie zu erreichen, aber auch um seine Kompositionen zu verstehen. Kompositionen, die sich auf Melodien mit der Kraft von Liedern stützen. Lieder, ja diese kleinen Töne, die man vor sich hin pfeift, die man so liebt und die einem einfach nicht aus dem Kopf wollen. Die von Yaron Herman sind sogar von poetischer Kraft, aus einer nie dagewesenen Verwendung von Raum und Stille. Darin erreicht sein Spiel eine Schlichtheit, die Songs of the Degrees zu einem seiner faszinierendsten Alben macht. © Marc Zisman/Qobuz
17,27 Fr.

Jazz - Erschienen am 22. Oktober 2010 | ACT Music

Auszeichnungen Qobuz Referenz
20,49 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 15. Februar 2019 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Das Klavier/Bass/Schlagzeug-Trio ist eine kleine Insel, – die man sich vielleicht einsam vorstellt, die aber in Wirklichkeit sehr bevölkert ist –, auf die sich Jazzpianisten regelmäßig zurückziehen. Manche leben sogar das ganze Jahr dort. Andere nicht… Für Yaron Herman bedeutet das „Trio Freiheit mit Einschränkungen“. Aus alt neu machen, sich weder endlos wiederholen noch bis in alle Ewigkeit die Meister des Genres zitieren (Bill Evans, Keith Jarrett, Ahmad Jamal…), die Regeln umgestalten und dabei innerhalb der Grenzen bleiben, aber vor allem etwas zu sagen haben. Der Franco-Israeli ist sich der Schwierigkeit, bzw. der Ambiguität der Aufgabe bewusst. „Als Trio ist es nicht einfach, etwas Neues zu finden, eine Melodie singen zu lassen, anzurühren, Dinge zu erhellen, sich im Raum, im Klang, in der Improvisation zu positionieren..“ Neun Jahre nach Follow the White Rabbit hat Herman trotzdem entschieden, sich mit diesem Trio-Album „auf das Wesentliche zu besinnen“. Und seine Songs of the Degrees lassen bei weitem nicht gleichgültig. Mit dem Schlagzeuger Ziv Ravitz (auf den vier vorausgehenden Alben an seiner Seite) und dem iranisch-amerikanischen Kontrabassisten Sam Minaie (ehemaliger Schüler von Charlie Haden, der viel mit Tigran Hamasyan zusammengearbeitet hat) hat er die Traumrhythmik gefunden, um die ultimative Alchimie zu erreichen, aber auch um seine Kompositionen zu verstehen. Kompositionen, die sich auf Melodien mit der Kraft von Liedern stützen. Lieder, ja diese kleinen Töne, die man vor sich hin pfeift, die man so liebt und die einem einfach nicht aus dem Kopf wollen. Die von Yaron Herman sind sogar von poetischer Kraft, aus einer nie dagewesenen Verwendung von Raum und Stille. Darin erreicht sein Spiel eine Schlichtheit, die Songs of the Degrees zu einem seiner faszinierendsten Alben macht. © Marc Zisman/Qobuz
8,99 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 2. Oktober 2007 | Y-Lab

25,49 Fr.
17,99 Fr.
Y

Jazz - Erschienen am 17. März 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Hi-Res Booklet
Y. Nur Y. Dies ist der vorletzte Buchstabe im Alphabet und der Titel des Albums von Yaron Herman. Eine zweite Platte unter dem Label Blue Note, bei dem der Pianist diesen außergewöhnlichen Titel erläutert: "Ich war schon immer von der Kraft der Buchstaben fasziniert. Über ihre Zusammenstellung von Wörtern hinaus, scheint ihre eigene Form die Geschichte zu steuern. Welche Bedeutung haben diese verlaufenden und ineinander verlaufenden Linien? Warum werden Sie so geschrieben? Während meiner Recherchen bin ich oftmals auf den Buchstaben Y gestoßen, der Träger einer großen Anzahl von Bedeutungen ist. Er steht als Symbol in zahlreichen Traditionen, erweckt das Bild einer Kreuzung, einer Wahl und Synthese von Gegensätzen. Wenn ich ein Y sehe, denke ich an einen Baum, bei dem man von einem gemeinsamen Stamm gen Himmel geht und an eine Kreuzung gelangt. Es ist genau an dieser Stelle, an der Wachstum und Einsicht beginnen, aber auch Trennung und Teilung. Welche Entscheidung trifft man? Vielleicht zwischen dem Guten und dem Bösen? Dem Laster und der Tugend? Man kann annehmen, dass sich alle Gegensätze und Wiederstände dort wieder treffen können. Doch, sollte das Leben so zwiegespalten sein? Wie kann man dieser Falle der Dualität entkommen? Eine Lösung könnte sein, den Baum auf der umgekehrten Seite zu betrachten, zu versuchen, ihn umzudrehen, die anfängliche Einheit wiederzufinden. Dies kann nur erfolgen, wenn man die künstlichen Grenzen ausradiert, aber auch indem die vorgegebenen Gegensätze besänftigt und harmonisiert werden. Bei diesem Album habe ich mich dafür entschieden, bis zum Ende meines Vorhabens zu gehen, das ich schon seit langem anstrebe: Personen und musikalische Einflüsse zu vereinen, die aus dem gleichen Stamm gewachsen sind und über jeglichen Stempel hinweg, aus der gleichen Familie stammen. In dieser Welt, wo sich alles zu fragmentieren und zu spalten scheint, ist uns, Musikern, Künstlern, Schöpfern aller Genres eine Rolle zugeteilt: zu vereinen und Sinn zu stiften. Mit diesem Album in den Händen möchte ich meinen Beitrag leisten, der der Einheit des Teilens und der Liebe gewidmet ist." Mit Y steht der französisch-israelische Pianist zur Fusion aller musikalischen Einflüsse, seien sie aus dem Jazz, Post-Rock oder Elektro oder auch von Künstlern wie Sufjan Stevens, Steve Reich oder Keith Jarrett. Hier also eine wunderbare Platte mit und ohne Gesang, mit und ohne Worte, mit und ohne Refrain aber mit der Beteiligung von –M–, des Bassisten von The Dø Bastien Burger, von Dream Koala und Hugh Coltman. Erstaunlich. © CM/Qobuz
25,49 Fr.
17,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 28. August 2015 | Blue Note Records

Hi-Res Booklet
21,59 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 28. September 2012 | ACT Music

Booklet
8,99 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 1. April 2006 | Y-Lab

8,99 Fr.

Modern Jazz - Erschienen am 2. März 2009 | Y-Lab

19,49 Fr.
Y

Jazz - Erschienen am 17. März 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Booklet
Y. Nur Y. Dies ist der vorletzte Buchstabe im Alphabet und der Titel des Albums von Yaron Herman. Eine zweite Platte unter dem Label Blue Note, bei dem der Pianist diesen außergewöhnlichen Titel erläutert: "Ich war schon immer von der Kraft der Buchstaben fasziniert. Über ihre Zusammenstellung von Wörtern hinaus, scheint ihre eigene Form die Geschichte zu steuern. Welche Bedeutung haben diese verlaufenden und ineinander verlaufenden Linien? Warum werden Sie so geschrieben? Während meiner Recherchen bin ich oftmals auf den Buchstaben Y gestoßen, der Träger einer großen Anzahl von Bedeutungen ist. Er steht als Symbol in zahlreichen Traditionen, erweckt das Bild einer Kreuzung, einer Wahl und Synthese von Gegensätzen. Wenn ich ein Y sehe, denke ich an einen Baum, bei dem man von einem gemeinsamen Stamm gen Himmel geht und an eine Kreuzung gelangt. Es ist genau an dieser Stelle, an der Wachstum und Einsicht beginnen, aber auch Trennung und Teilung. Welche Entscheidung trifft man? Vielleicht zwischen dem Guten und dem Bösen? Dem Laster und der Tugend? Man kann annehmen, dass sich alle Gegensätze und Wiederstände dort wieder treffen können. Doch, sollte das Leben so zwiegespalten sein? Wie kann man dieser Falle der Dualität entkommen? Eine Lösung könnte sein, den Baum auf der umgekehrten Seite zu betrachten, zu versuchen, ihn umzudrehen, die anfängliche Einheit wiederzufinden. Dies kann nur erfolgen, wenn man die künstlichen Grenzen ausradiert, aber auch indem die vorgegebenen Gegensätze besänftigt und harmonisiert werden. Bei diesem Album habe ich mich dafür entschieden, bis zum Ende meines Vorhabens zu gehen, das ich schon seit langem anstrebe: Personen und musikalische Einflüsse zu vereinen, die aus dem gleichen Stamm gewachsen sind und über jeglichen Stempel hinweg, aus der gleichen Familie stammen. In dieser Welt, wo sich alles zu fragmentieren und zu spalten scheint, ist uns, Musikern, Künstlern, Schöpfern aller Genres eine Rolle zugeteilt: zu vereinen und Sinn zu stiften. Mit diesem Album in den Händen möchte ich meinen Beitrag leisten, der der Einheit des Teilens und der Liebe gewidmet ist." Mit Y steht der französisch-israelische Pianist zur Fusion aller musikalischen Einflüsse, seien sie aus dem Jazz, Post-Rock oder Elektro oder auch von Künstlern wie Sufjan Stevens, Steve Reich oder Keith Jarrett. Hier also eine wunderbare Platte mit und ohne Gesang, mit und ohne Worte, mit und ohne Refrain aber mit der Beteiligung von –M–, des Bassisten von The Dø Bastien Burger, von Dream Koala und Hugh Coltman. Erstaunlich. © CM/Qobuz
1,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 24. Februar 2017 | Universal Music Division Decca Records France

1,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 10. März 2017 | Universal Music Division Decca Records France

1,99 Fr.

Jazz - Erschienen am 10. Februar 2017 | Universal Music Division Decca Records France

Der Interpret

Yaron Herman im Magazin