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Ähnliche Künstler

Die Alben

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Alternativ und Indie - Erschienen am 1. November 1977 | The state51 Conspiracy

Auszeichnungen Qobuz' Schallplattensammlung
Im Gegensatz zu den politischen und nihilistischen Parolen der Sex Pistols, The Clash und The Jam klingen die von Wire, einer Band bestehend aus Londoner Studenten der Art School, minimalistisch und sarkastisch. Ein einzigartiger Klang mit unerwarteten Akkordfolgen, Songs, die abrupt und auf halber Strecke abbrechen und einem unaufhörlich wechselndem Rhythmus. Eine ironische und originelle Herangehensweise, die durch und durch nach Rock schreit. Genauso wie die Tracklist: 21 Titel in weniger als 36 Minuten. Diese im November 1977 gezückte Pink Flag (und nicht schwarz, wie es zu dieser Zeit modisch war) vermischt aneckende Melodien, dissonante Gitarren und angespannte Rhythmen. Das Ganze wirkt sehr kunstvoll; und auch wenn die Band nicht den gleichen Mythos hinterlässt wie ihre Kollegen, so werden Wire mit diesem ersten Album noch Jahre später einen riesigen Einfluss auf den Indierock haben… © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 30. Januar 2012 | pinkflag

Auszeichnungen Sélection Les Inrocks
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Rock - Erschienen am 7. August 1978 | The state51 Conspiracy

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Alternativ und Indie - Erschienen am 24. Januar 2020 | pinkflag

Hi-Res
Mitten im Post-Punk-Revival erinnern Wire, die vorpubertären Rocker daran, dass sie die Champions des Genres waren und es 43 Jahre nach ihrem Meisterwerk Pink Flag immer noch sind. Colin Newman, Graham Lewis und Robert Gotobed, die ihre sechzig Lenze seit einiger Zeit schon überschritten haben, veröffentlichen ein Album, das je nach Geschmack entweder als schneidig, spannungsgeladen, finster oder auch als verträumt angesehen werden kann. Ganz anders als der Post-Punk von The Fall war jener der Wire von Anfang an weitaus weniger eingefahren, denn er konnte uns einerseits ein Gefühl totaler Beklommenheit geben (Hung und Oklahoma), andererseits dann plötzlich schlaftrunken wirken, als würden Pink Floyd zum Yoga-Training bitten (Shadows). Egal ob mit misshandelten Gitarren oder malträtierter Elektronik, die Melodien auf Mind Hive haben nicht vor, uns Honig ums Maul zu schmieren. Umso besser. © Marc Zisman/Qobuz
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Rock - Erschienen am 1. September 1979 | The state51 Conspiracy

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Rock - Erschienen am 13. April 2015 | pinkflag

Hi-Res
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Alternativ und Indie - Erschienen am 19. Juni 2020 | pinkflag

Der Blick fällt auf "Over Their's", einer der genialsten Songs der Post-Punk-Geschichte, der nun in einer neuen Version (mit jenem Apostroph im Songtitel) erscheint. Wire covern sich selbst und machen auf diesem Album einmal mehr das, was sie in den 80ern gerne taten: Erwartungen torpedieren.: Erwartungen torpedieren. Oder genauer gesagt: Was sie von ihrem zweiten Longplayer ("Chairs Missing", 1978) bis zu ihrer neunten Studioplatte ("The First Letter", 1991) als Kreuzung aus PunkRock/Alternative und Electronic/Ambient praktizierten. Nun erscheint ein Ausschussalbum, das Material aus Sessions und alternative Versionen aus Livesets der Jahre 2010 bis '20 kompiliert und doch weit mehr als überflüssiges Outtakes-Sammlerstück darstellt. Nein, "10:20" ist ein "Rough Guide To The Music Of Wire" und obendrein die überfällige LP für alle, denen die Band in den letzten Jahren allzu straight Singer/Songwriter-rockig daher kam. Da "10:20" nun die eigene Diskographie quasi intertextuell kommentiert, sei eine Rückblende gestattet, um den Release einzuordnen: 1976 gegründet, startet das Quartett mit "Pink Flag" (1977) in die British Punk Explosion. Erst aus künstlerischem Antrieb, auf dem neunten Album, dann aus der Not heraus, keinen Drummer mehr zu haben, experimentieren Wire mit Elektronik, schließlich mit Drum Machines und Loop-Sequenzen. Dabei machen sie die Erfahrung des "Commercial Suicide", wie Sänger Colin Newman es auf einer Soloplatte prägnant betitelt. Je punkiger, desto besser verkauften sie sich – je elektronischer, desto mehr wurden sie zur Randerscheinung. "Over Theirs" ist 1987 der Schlusstrack ihres Comebacks nach sechs Jahren Pause, "The Ideal Copy" entsteht wie auch der Nachfolger "A Bell Is a Cup... Until It Is Struck" in Westberlin kurz vor dem Mauerfall, in einer Zeit, als Indie auf seinen Peak zusteuert und Ambient noch im Underground stattfindet, bevor es in Berliner Nach-der-Wende-Kellern in Rave umschlägt. "Over Theirs" ist auch eine Antwort auf die Musik manch untergegangener Kollegenbands des Post-Punk, die New Wave vor allem auf den Spuren von Reggae und Funk aufbauten – die Gitarren sind purer Funk, die Drums sind dubbig, aber die Stimmung wirkt düster und drohend, das Setting versifft, vollgesogen mit dem Art-Rock The Velvet Undergrounds. Was 2020 damit passiert, erinnert unglaublich stark an "Come With Me" mit Puff Daddy und Jimmy Page im "Godzilla"-Soundtrack (1998). Eine Weichzeichnung, in der die Leadgitarre wie eine Geige wirkt, und man regelrecht Godzilla durchs Bild steigen sieht, Sänger Colin Newman klingt teils wie das Falsett seiner selbst, in den finalen 220 Sekunden (so lange dauert der Schlusston) rotiert der Bass wie eine Laubsäge. Aus 5 Minuten 20 werden faszinierende 8 Minuten 51. In Youtube-Livevideos endet "Over Their's" dagegen mit Alternativerock-Finale. Das Nahezu-Instrumental "Boiling Boy" entstammt der '88er Berlin-LP "A Bell Is A Cup... Until It Is Struck" und folgt hinsichtlich der Länge dem Original, erscheint jetzt aber satter im Klang, erheblich härter und starkstromgeladener. "German Shepherds" befindet sich ursprünglich auf der '89er-Scheibe "It's Beginning To And Back Again (IBTABA)" und verwandelt sich nun in einen kernigen Alternativerock. Wenig Änderung in der Struktur, dafür deutlich mehr Bass, Hi-Hats und Feingefühl erfährt "He Knows", Rarität einer limitierten Bonus-EP von 2011 und somit erstmals wieder erhältlich. Ältester, explosivster und punkigster Song bleibt mit 41 Jahren auf dem Buckel "Underwater Experiences". Davon existierten Liveversionen, ein schrammeliger Probemitschnitt und ein Demo mit sehr vielen langen Spannungspausen, die den Song zerlegen. Die neue Studiofassung strahlt viel (Amplifier-)Kraft aus und versetzt auf beeindruckend rohe Weise in die Zeit des ungeschliffenen Stakkato-Punkrock zurück. Nur als Bootleg und Entwurf existierte "The Art Of Persistence": Dieser schöne Songwriting-Pop sollte im Katalog nun wirklich nicht fehlen und kitzelt aus Colin Newmans Stimme untypische Expressivität heraus. Das Album "Manscape" von 1990 rangiert in der Wire-Chronik als relatives 'Lost Album', von Kritik und Publikum wenig geliebt bis mäßig geschätzt. Das hübsche "Small Black Reptile", immer noch im Live-Repertoire, unterzogen Wire einer recht massiven Änderung: Der beschwingte Soul-Titel im Stile Style Councils wird zur sägend widerhallenden Art-Rock-Nummer von Radiohead'scher Verstärkerseligkeit und avantgardistischer Dissonanz. Mit "Wolf Collides" präsentieren Wire noch einen neuen Song, oder einen, der bis dato jedenfalls zu keinem Release passt, mit "Small Black Reptile" aber ein schönes Doppel eingeht. "10:20" zeigt Wire facettenreich von ihren besten Seiten und reißt trotz des heterogenen Materials als dramaturgische Einheit mit. © Laut
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Electronic - Erschienen am 1. März 2004 | Mute, a BMG Company

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Alternativ und Indie - Erschienen am 22. Juni 2018 | The state51 Conspiracy Ltd

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Alternativ und Indie - Erschienen am 31. März 2017 | pinkflag

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Electronic - Erschienen am 6. August 2004 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 22. April 2016 | pinkflag

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Alternativ und Indie - Erschienen am 10. Januar 2011 | pinkflag

Was tun, wenn man vor über 30 Jahren ein Debütalbum vorgelegt hat, das seither als Genre-Klassiker gefeiert wird? Viele Bands tragen schwer an solch einer Last und trennen sich irgendwann. Colin Newman, Graham Lewis und Robert Grey nahmen sich zwar auch stets großzügige Auszeiten und ließen 2004 Gitarrist Bruce Gilbert ziehen, setzten ihre (pinkfarbene) Flagge jedoch nie auf Halbmast. Mittlerweile ist das Trio in einem Alter, in dem man sich verstärkt für die korrekte Weinlagerung interessiert, wie uns das Cover verrät. Ganz ähnlich wie der edle Tropfen braucht auch eine Musikkarriere die richtigen äußeren Bedingungen und vor allem Zeit, um auf natürlichem Wege zu reifen. "Red Barked Tree", das elfte Album der Gruppe, legt den Schluss nahe, dass Wire diese Weisheit verinnerlicht haben. Stilistisch variabel und von überraschend hoher Melodieseligkeit gesegnet, schöpfen die drei britischen Musiker aus einer Erfahrung, die auch junge Indie Rock-Hörer überzeugen wird. Sofern sie sich dafür interessieren, wer den Weg für Bands wie Guided By Voices (wer?), Fugazi oder Franz Ferdinand geebnet hat. Der rigide Minimalismus ihrer Punk-Pioniertage ist schon seit längerem einer Offenheit für neue Soundaspekte gewichen, die sich heuer im Akustikgitarren-Einsatz auf gleich drei Songs zeigt. Wire können es sich leisten, kommerziellen Druck haben sie sowieso nie verspürt. Die Ironie will es nun, dass sie im Jahr 2011 kommerzieller klingen denn je. Bleiben der monoton groovende Opener "Please Take" und das energische "Now Was" noch im erwarteten Rahmen, erweitert das verträumte, beinahe Go-Betweens-artige "Adapt" das bekannte Spektrum Wire'scher Kompositionskunst. Und bevor altgediente Begleiter die Chance erhalten, diesen Schritt zu missbilligen, schlagen Wire mit dem folgenden "Two Minutes" wieder einen Noiserock-Haken. Der atemlose Sprechgesang Newmans gibt dem explosiven Song den Rest, der selbstverständlich nach exakt zwei Minuten endet. Auch textlich greift der Wire-Chefideologe nicht auf blumige Metaphern zurück, sondern präferiert klare Bilder: "Please take your knife out of my back / Fuck off out of my face" (in "Please Take"). Den lautesten Moment erreicht die Platte in "Moreover", bevor der Uhrwerk gleiche Beat samt Atmosphäre in "A Flat Tent" auf gar wundersame Weise von einer der ersten drei Wire-Alben entlehnt zu sein scheint. Man hört dem Album an, dass sich seine Schöpfer im Hier und Jetzt absolut wohlfühlen, sich aber einige Gedanken darüber machten, wie man den eigenen Songkanon erweitern und gleichzeitig mit frischen Ideen spannend halten kann. Spätestens mit dem fünfeinhalb (!) Minuten langen, großartigen, vielleicht schlausten Stück ihrer jüngeren Vergangenheit, dem Titeltrack, machen sich Wire unentbehrlicher als so manche Band ihrer Enkelgeneration. "Red Barked Tree" ist eine dieser Platten, die sich nie aufdrängen würde. Also tun wir es für sie: Anhören, genießen und bei aller Bescheidenheit: kaufen! © Laut
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Rock - Erschienen am 23. April 2003 | pinkflag

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Electronic - Erschienen am 5. Februar 2007 | Mute, a BMG Company

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Electronic - Erschienen am 3. März 2003 | Mute, a BMG Company

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Rock - Erschienen am 23. April 2003 | pinkflag

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Rock - Erschienen am 13. November 2006 | pinkflag

Rock - Erschienen am 27. Mai 2002 | pinkflag

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Electronic - Erschienen am 1. März 2004 | Mute, a BMG Company