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Die Alben

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Klassik - Erschienen am 19. Oktober 2018 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
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Symphonien - Erschienen am 19. Juli 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Gramophone Editor's Choice
Wie schön, die vielen Glissandi! Die haben uns gefehlt. Zu einer Zeit, in der sich alle Dirigenten, ob jung oder alt, verpflichtet fühlen, ihren Beitrag zu Mahlers Werk zu leisten, während so viele andere Repertoires es verdienen, entdeckt zu werden, scheut Vladimir Jurowski, der sich bereits mehrfach ausgezeichnet hat, und zwar mit großer Freude in der Welt des "tschechischen" Komponisten (Symphonie Nr. 1, Symphonie Nr. 2, Totenfeier), nicht davor zurück, Lösungen zu finden, die heute besonders zweifelhaft erscheinen. Es ist eigenartig, aber so viel Stil kann man nicht ablehnen... Wie Ruhevoll es hier ist! Jurowski setzt seine mahlersche Reise hier mit der Symphonie Nr. 4 fort. Und er bietet einen völlig neuen Weg, bei dem sich die Stimmen von Dvořák und Janáček mit denen von Bruckner und Strauss verbinden. Wäre Mahler vielleicht eine Synthese? Auf jeden Fall ist er gerade deshalb modern und Jurowski weiß das. All dies scheint für ihn zu einem Spiel zu werden. Suchen Sie nicht nach Äther (Auf Wiedersehn Abbado) und auch nicht nach der Ewigkeit (Haitink). Stattdessen gurgeln die großen Flöten, meckern die Klarinetten, erröten die Fagotte, toben die Pauken, und über all diesem böhmischen Lärm fangen die Geigen vor lauter "Beißen" sogar zu singen an. Die vielschichtige Poetik von Bedächtig ist noch nie so um jeden Preis lebendig, natürlich, in strahlendem Dur erklungen. Die Skordatur des zweiten Satzes gibt uns eine kleine Vorstellung von der Hölle und eine Art Vorgeschmack auf die Burleske der Neunten. Aber das Horn besteht immer noch darauf, gehört zu werden, und die Lyrik wird alles gewinnen, auch im Herzen der wiedergekehrten Hölle. Im Schlusslied (Sehr behaglich) führt die perfekte Stimme der Sofia Fomina ihren luftigen Tanz auf, mit einem Hauch kindlichen Geists (Reinheit, Einfachheit), der über „Kein' Musik ist ja nicht auf Erden die unsrer verglichen kann werden“ hinausgeht. Und plötzlich stellt sich die Frage, ob etwa Seefried und Walter die Inspiration für Jurowskis bezaubernde Lesart, einem wahren "Sacre du Printemps" Mitteleuropas, sind? Und wann erscheint die Symphonie Nr. 6? © Pierre-Yves Lascar/Qobuz
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Symphonieorchester - Erschienen am 15. März 2019 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2005 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. Januar 2006 | PentaTone

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Klassik - Erschienen am 1. Januar 2007 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonien - Erschienen am 3. Februar 2015 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen 5 de Diapason
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Symphonieorchester - Erschienen am 28. Oktober 2008 | PentaTone

Hi-Res Booklet Auszeichnungen Hi-Res Audio
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Symphonieorchester - Erschienen am 1. November 2011 | London Philharmonic Orchestra

Booklet Auszeichnungen 4 étoiles de Classica
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Klassik - Erschienen am 1. Oktober 2014 | London Philharmonic Orchestra

Hi-Res Booklet
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Klassik - Erschienen am 20. September 1999 | ARTE NOVA Classics

Der Interpret

Vladimir Jurowski im Magazin